Jahresrückblick

Diese Start-ups haben 2020 auf sich aufmerksam gemacht

2020 war auch für die Start-up-Szene ein herausforderndes Jahr. Aber unsere bayerisch-schwäbischen Gründer haben sich nicht unterkriegen lassen und weiter für ihren Traum gekämpt. Wir haben für Sie eine Reihe junger Unternehmen aus der Region, die Sie im Auge behalten sollten.

Mivao

Das Start-up rund um die Gründer Lisa Abeltshauser sowie Margarita und Michael Fürmann entwickelt eine App, welche Autisten und andere Menschen aus unterschiedlichen Zielgruppen dabei unterstützen soll, deren Alltag mit soviel Strukturierung wie möglich meistern zu können.

Rette Deinen Lieblingsladen

Mit der Plattform „Rette Deinen Lieblingsladen“ haben die Augsburger Brüder Mischok Einzelhändler und Gastrobetriebe in der Corona-Krise unterstützt. Sie haben einen Onlineshop geschaffen, in dem man Gutscheine in unterschiedlicher Höhe für regionale Läden kaufen kann.

FarmAct

Von Melkrobotern bis zu intelligenten Düngestreuern: Ein Bauernhof ist heute ein High-Tech-Betrieb. Wie behält ein Landwirt da noch den Überblick über all die Maschinen und Roboter? Dieses Problem wollen Daniel Janku und Fabio Bove mit ihrem Startup FarmAct lösen.

RescueCam

Nach Erdbeben suchen Helfer oft tagelang nach Vermissten. Bei solchen Naturkatastrophen zählt jede Minute. Um Verschüttete besser zu finden, entwickelte ein Start-Up aus dem Allgäu die RescueCam.

Integreat

Die Integreat-App der gemeinnützigen Augsburger Organisation Tür an Tür feiert Ende November bereits fünfjähriges Bestehen. Die Integrations-Plattform unterstützt mittlerweile über 70 Städte und Landkreise bei der Digitalisierung.

Staplerkönig

Das Startup Staplerkönig ist 2018 in einer kleinen Wohnung in Wertingen gestartet. Dieses Jahr sind die Gründe nach Augsburg gezogen, um weiter zu wachsen. 50 Mitarbeiter wollen sie am neuen Standort beschäftigen.

Alamos

Beim Startup Alamos aus dem Landkreis Dillingen dreht sich alles um das Thema Alarmierung. Ihre Software soll das„digitale Schweizer Taschenmesser für Rettungskräfte“ werden.

Tankerkönig

Eine App bauen und damit reich werden – das war die Intention von Tankerkönig. Die Idee des Allgäuer Startups: Benzinpreisdaten des Bundeskartellamtes zugänglich machen. 

netteinander

Eine Quizapp, bei der die Quizzer Pixel für ihr ganz persönliches, nachhaltiges Weltbild und gleichzeitig Spenden erspielen können, ist die erste Idee der drei Gründergeschwister von netteinander. Aktuell wird die App programmiert und sie wollen kommendes Jahr damit auf den Markt gehen.

Stampay

Viele Gastronome und Händler mussten aufgrund der Corona-Krise einen Weg finden, den Zahlungsverkehr möglichst sicher und hygienisch zu gestalten. Zum Wohl der Mitarbeiter und der Kunden. Das Augsburger Startup Stampay unterstützt regionale Betriebe dabei.

IdeaPlant

Den Arbeitsalltag von Gastronomen digitaler und vor allem leichter machen. Das verspricht ein Start-up von ehemaligen Studenten der Hochschule Augsburg.

Quantron

Gerade einmal seit einem Jahr besteht die Quantron AG – doch für die nächsten Jahre hat der Anbieter von elektrifizierten Komplettlösungen schon Großes geplant: Milliardenumsatz, Brennstoffzellen-Lkw in Serie bringen und den Börsengang.

The World’s Originals

Bio und Fair Trade Siegel sind mittlerweile jedem ein Begriff. Doch faire Wertschöpfung sieht für Sven Rosenthal und Peter Woerle anders aus. Mit „The World’s Originals“ wollen die Gründer das ändern. So soll Kolumbianischer Kaffee die Welt aufwecken.

Heaters

Vor drei Jahren, im Jahr 2017, gründen Jonathan Kreuzer, Burak Küçük und Josua Janda das Mode-Label HEATERS. Seit dem ersten Corona-Lockdown produzieren sie statt einer geplanten Modekollektions Mund- und Nasenschutz.

MyCabin

Finn Wilkesmann und Lene Haas gründeten das Start-Up MyCabin. Die Website und App vermittelt naturnahe Plätze, auf denen Reisende legal wildcampen können. Im November ist die Pilotphase abgeschlossen.

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Mivao

Das Start-up rund um die Gründer Lisa Abeltshauser sowie Margarita und Michael Fürmann entwickelt eine App, welche Autisten und andere Menschen aus unterschiedlichen Zielgruppen dabei unterstützen soll, deren Alltag mit soviel Strukturierung wie möglich meistern zu können.

Rette Deinen Lieblingsladen

Mit der Plattform „Rette Deinen Lieblingsladen“ haben die Augsburger Brüder Mischok Einzelhändler und Gastrobetriebe in der Corona-Krise unterstützt. Sie haben einen Onlineshop geschaffen, in dem man Gutscheine in unterschiedlicher Höhe für regionale Läden kaufen kann.

FarmAct

Von Melkrobotern bis zu intelligenten Düngestreuern: Ein Bauernhof ist heute ein High-Tech-Betrieb. Wie behält ein Landwirt da noch den Überblick über all die Maschinen und Roboter? Dieses Problem wollen Daniel Janku und Fabio Bove mit ihrem Startup FarmAct lösen.

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Integreat

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Staplerkönig

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Alamos

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netteinander

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Stampay

Viele Gastronome und Händler mussten aufgrund der Corona-Krise einen Weg finden, den Zahlungsverkehr möglichst sicher und hygienisch zu gestalten. Zum Wohl der Mitarbeiter und der Kunden. Das Augsburger Startup Stampay unterstützt regionale Betriebe dabei.

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Den Arbeitsalltag von Gastronomen digitaler und vor allem leichter machen. Das verspricht ein Start-up von ehemaligen Studenten der Hochschule Augsburg.

Quantron

Gerade einmal seit einem Jahr besteht die Quantron AG – doch für die nächsten Jahre hat der Anbieter von elektrifizierten Komplettlösungen schon Großes geplant: Milliardenumsatz, Brennstoffzellen-Lkw in Serie bringen und den Börsengang.

The World’s Originals

Bio und Fair Trade Siegel sind mittlerweile jedem ein Begriff. Doch faire Wertschöpfung sieht für Sven Rosenthal und Peter Woerle anders aus. Mit „The World’s Originals“ wollen die Gründer das ändern. So soll Kolumbianischer Kaffee die Welt aufwecken.

Heaters

Vor drei Jahren, im Jahr 2017, gründen Jonathan Kreuzer, Burak Küçük und Josua Janda das Mode-Label HEATERS. Seit dem ersten Corona-Lockdown produzieren sie statt einer geplanten Modekollektions Mund- und Nasenschutz.

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