E-Mobilität

Startup Quantron aus Augsburg peilt 1,2 Milliarden-Umsatz an

Gerade einmal seit einem Jahr besteht die Quantron AG – doch für die nächsten Jahre hat der Anbieter von elektrifizierten Komplettlösungen schon Großes geplant: Milliardenumsatz, Brennstoffzellen-Lkw in Serie bringen und den Börsengang.

Über alle Business Units gesehen rechnet die Quantron AG mit einem Umsatz von 1,2 Milliarden Euro in den nächsten fünf Jahren. „Als einziger Full-Range-Anbieter und durch unsere strategischen Partnerschaften, sowohl im Bereich der e-Mobilität als auch im reinen Batteriebusiness, in Verbindung mit unserem europaweiten Servicenetzwerk sehen wir uns als Marktführer in diesem Bereich“, betont Andreas Haller bei der Pressekonferenz Anfang August.

Produktion in Augsburg wird durch Microfactories ergänzt

Angestrebt werde eine jährliche Produktionskapazität von 8.000 Fahrzeugen, die durch die eigene Produktion in Augsburg sowie den weiteren Aufbau von Microfactories erreicht werden soll. „Dank dieser Vorgehensweise können wir größere Kundenaufträge dann vor Ort im jeweiligen Land abwickeln. Dadurch ergeben sich nicht nur erhebliche finanzielle und zeitliche Einsparungen, sondern auch bei den sonst anfallenden Emissionen durch den wegfallenden Transport der e-Fahrzeuge aus Deutschland zu den Kunden“, erklärt Haller. Zusätzlich plane der Vorstand den Börsengang der Quantron AG bis Ende 2021.

Quantron setzt auf strategische Partner

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Im Rahmen der Pressekonferenz wurde verdeutlicht, wie die Strategie der Quantron AG aussieht. Man wolle das Rad nicht neu erfinden, sondern arbeite gezielt mit strategischen Partnern zusammen, um bereits praxistaugliche e-Technik in den Markt zu bringen. Gleiches gelte für die Brennstoffzelle. „Im Bereich der Wasserstoff-Antriebe arbeiten wir im Light-Segment mit der AE Driven Solutions GmbH zusammen, im Heavy-Segment ist unser Technologiepartner Freudenberg Sealing Technologies. Beide haben hochqualifizierte Mitarbeiter sowie funktionierende Technik an Bord, die wir zukünftig in Masse auf den Markt bringen werden“, bestätigt Andreas Haller.

Quantron will Fahrzeug und Fahrer zur Verfügung stellen

Das Unternehmen setzt dabei auf ein Netzwerk mit mehr als 700 Servicestandorten europaweit. „Wir können den Kunden nicht nur ein e-Fahrzeug vor die Tür stellen. Bei der Integration der e-Mobilität gibt es einiges zu beachten. Deshalb bieten wir unseren Kunden einen voll umfassenden Service“,so Andreas Haller. „Aber wir gehen dabei noch einen Schritt weiter. Zukünftig können Kunden, zum Beispiel zur Abwicklung kurzfristiger und neuer Aufträge, neben dem e-Fahrzeug auch den Fahrer über uns beziehen. Dadurch wird der Einstieg in die e-Mobilität und die Integration von e-Fahrzeugen in den Unternehmensfuhrpark erheblich vereinfacht. Abgerechnet wird dann über die verbrauchten kWh“, erklärt der Vorstand der Quantron AG.

Eigene Q-Bank und Q-Versicherng geplant 

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Um den zukünftigen Bedarf an individuellen Finanzierungs- und Leasingangeboten und auch die Nachfrage nach speziellen e-Fahrzeug-Versicherungen besser abdecken zu können, plant die Quantron AG eine eigene Q-Bank sowie Q-Versicherung zu gründen. Beide Gesellschaften befinden sich bereits im Aufbau. „Es ist nicht nötig, dass hier ein amerikanisches Unternehmen den Vertrieb von Versicherungen für e-Fahrzeuge in Europa anstrebt. Die besten Aktuatoren sowie auch wir befinden uns bereits in Europa – und das ist unser Zuhause!“, so Andreas Haller mit Blick auf die Ankündigungen von Elon Musk.

„Mit unserer Q-Bank und Q-Versicherung wollen wir nicht nur unsere eigenen Kunden bedienen. Wir schauen auch hier Quantron-like über den Tellerrand und zielen auf eine Betreuung aller e-Mobility-Kunden am Markt ab“, so der Plan von Vorstand Andreas Haller.

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
E-Mobilität

Startup Quantron aus Augsburg peilt 1,2 Milliarden-Umsatz an

Gerade einmal seit einem Jahr besteht die Quantron AG – doch für die nächsten Jahre hat der Anbieter von elektrifizierten Komplettlösungen schon Großes geplant: Milliardenumsatz, Brennstoffzellen-Lkw in Serie bringen und den Börsengang.

Über alle Business Units gesehen rechnet die Quantron AG mit einem Umsatz von 1,2 Milliarden Euro in den nächsten fünf Jahren. „Als einziger Full-Range-Anbieter und durch unsere strategischen Partnerschaften, sowohl im Bereich der e-Mobilität als auch im reinen Batteriebusiness, in Verbindung mit unserem europaweiten Servicenetzwerk sehen wir uns als Marktführer in diesem Bereich“, betont Andreas Haller bei der Pressekonferenz Anfang August.

Produktion in Augsburg wird durch Microfactories ergänzt

Angestrebt werde eine jährliche Produktionskapazität von 8.000 Fahrzeugen, die durch die eigene Produktion in Augsburg sowie den weiteren Aufbau von Microfactories erreicht werden soll. „Dank dieser Vorgehensweise können wir größere Kundenaufträge dann vor Ort im jeweiligen Land abwickeln. Dadurch ergeben sich nicht nur erhebliche finanzielle und zeitliche Einsparungen, sondern auch bei den sonst anfallenden Emissionen durch den wegfallenden Transport der e-Fahrzeuge aus Deutschland zu den Kunden“, erklärt Haller. Zusätzlich plane der Vorstand den Börsengang der Quantron AG bis Ende 2021.

Quantron setzt auf strategische Partner

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Im Rahmen der Pressekonferenz wurde verdeutlicht, wie die Strategie der Quantron AG aussieht. Man wolle das Rad nicht neu erfinden, sondern arbeite gezielt mit strategischen Partnern zusammen, um bereits praxistaugliche e-Technik in den Markt zu bringen. Gleiches gelte für die Brennstoffzelle. „Im Bereich der Wasserstoff-Antriebe arbeiten wir im Light-Segment mit der AE Driven Solutions GmbH zusammen, im Heavy-Segment ist unser Technologiepartner Freudenberg Sealing Technologies. Beide haben hochqualifizierte Mitarbeiter sowie funktionierende Technik an Bord, die wir zukünftig in Masse auf den Markt bringen werden“, bestätigt Andreas Haller.

Quantron will Fahrzeug und Fahrer zur Verfügung stellen

Das Unternehmen setzt dabei auf ein Netzwerk mit mehr als 700 Servicestandorten europaweit. „Wir können den Kunden nicht nur ein e-Fahrzeug vor die Tür stellen. Bei der Integration der e-Mobilität gibt es einiges zu beachten. Deshalb bieten wir unseren Kunden einen voll umfassenden Service“,so Andreas Haller. „Aber wir gehen dabei noch einen Schritt weiter. Zukünftig können Kunden, zum Beispiel zur Abwicklung kurzfristiger und neuer Aufträge, neben dem e-Fahrzeug auch den Fahrer über uns beziehen. Dadurch wird der Einstieg in die e-Mobilität und die Integration von e-Fahrzeugen in den Unternehmensfuhrpark erheblich vereinfacht. Abgerechnet wird dann über die verbrauchten kWh“, erklärt der Vorstand der Quantron AG.

Eigene Q-Bank und Q-Versicherng geplant 

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden dieser Anzeige!

Wir verwenden einen Drittanbieterdienst, um Anzeigen darzustellen, die möglicherweise Daten über Ihre Aktivität sammeln. Bitte überprüfen Sie die Details und akzeptieren Sie den Dienst, um diese Anzeige zu sehen.

Dieser Inhalt darf aufgrund von Trackern, die dem Besucher nicht bekannt gegeben werden, nicht geladen werden. Der Website-Eigentümer muss die Website mit seinem CMP einrichten, um diesen Inhalt in die Liste der verwendeten Technologien aufzunehmen.

powered by Usercentrics Consent Management Platform

Um den zukünftigen Bedarf an individuellen Finanzierungs- und Leasingangeboten und auch die Nachfrage nach speziellen e-Fahrzeug-Versicherungen besser abdecken zu können, plant die Quantron AG eine eigene Q-Bank sowie Q-Versicherung zu gründen. Beide Gesellschaften befinden sich bereits im Aufbau. „Es ist nicht nötig, dass hier ein amerikanisches Unternehmen den Vertrieb von Versicherungen für e-Fahrzeuge in Europa anstrebt. Die besten Aktuatoren sowie auch wir befinden uns bereits in Europa – und das ist unser Zuhause!“, so Andreas Haller mit Blick auf die Ankündigungen von Elon Musk.

„Mit unserer Q-Bank und Q-Versicherung wollen wir nicht nur unsere eigenen Kunden bedienen. Wir schauen auch hier Quantron-like über den Tellerrand und zielen auf eine Betreuung aller e-Mobility-Kunden am Markt ab“, so der Plan von Vorstand Andreas Haller.

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
nach oben