Unternehmensbesichtigung

Familienfreundlichkeit: Ulrike Bahr zu Besuch bei Swoboda in Kempten

Im Rahmen ihrer Tour zu familienfreundlichen Unternehmen besuchte die Bundestagsabgeordnete Ulrike Bahr nun die Firma Swoboda in Wiggensbach. Der Automobilzulieferer ist sich der Wirkung von flexiblen Arbeitsmodellen bewusst.

„Vor allem im Angestelltenbereich sind flexible Arbeitszeitmodelle bei uns sehr verbreitet. Wer Kinder oder ältere Angehörige versorgt, der kann sich auf unsere Rücksichtnahme verlassen“, berichtete Joachim Pape, der Personalleiter im Gespräch mit der Bundestagsabgeordneten, Ulrike Bahr.

„Wir müssen uns auf die unterschiedlichen Lebenssituationen unserer Mitarbeiter einstellen. So bieten wir unternehmensweit Einsatzmöglichkeiten nach Mutterschutz oder Elternzeit für Voll- und Teilzeitmitarbeiter, wobei wir nach Möglichkeit die Mitarbeiterwünsche nach Lage und Anzahl der Wochenstunden berücksichtigen.“

Besichtigung bietet Einblicke in Personalstruktur

Doch nicht nur spezielle Arbeitszeitmodelle wurden während der Führung durch der Produktionsleiter Leonhardt Falger vorgestellt. Im Allgäuer Stammhaus in Wiggensbach sind über 1.100 Fachkräfte angestellt, darunter befinden sich 60 Auszubildende. Viele duale Studenten sind hier ebenfalls beschäftigt.

Die SPD-Politikerin Ulrike Bahr konnte so auch hinter die Kulissen eines Automobilherstellers- und Zulieferers blicken. Für seine familienfreundlichen Personal-Strukturen wurde Swoboda bereits mehrfach ausgezeichnet, etwa mit dem Bayerischen Mittelstandspreis oder Bayerns Best 50.

Erfolg liegt in der Diversität der Mitarbeiterschaft begründet

Die Familienfreundlichkeit eines Unternehmens liegt nicht nur im Interesse der Arbeitnehmer. Um Fachkräfte langfristig an einen Betrieb binden und auch künftig als attraktiver Arbeitgeber agieren zu können, bedarf es flexibler Arbeitszeitmodelle. Wie wichtig die Fachkräfte für die Identität einer Firma sind, weiß auch Geschäftsführer Klaus Rudolph:

„Unsere Mitarbeiter verleihen unserem Unternehmen ein Gesicht und unseren Produkten Exzellenz. Nur durch ihre unkonventionellen Ideen, ihr fundiertes Know-how und ihre Bereitschaft zu Spitzenleistungen sind wir weltweit so erfolgreich. Deswegen sind uns unsere Mitarbeiter wichtig und wir investieren in Aus- und Weiterbildung.“ Einige Mitarbeiter sind bereits 45 Jahre bei Swoboda beschäftigt, in einigen Fällen arbeiten auch mehrere Familienmitglieder für das Unternehmen.

Über Swoboda

Swoboda entwickelt und fertigt Komponenten und Systeme für die automobile Zukunft. Das Familienunternehmen zählt seit vielen Jahren zu den weltweit führenden Entwicklungs- und Systempartnern seiner Branche und liefert an internationale Automobilhersteller und Automobilzulieferer.

Mit über 4.200 Mitarbeitenden an zwölf Standorten erwirtschaftet das Unternehmen mehr als 450 Millionen Euro Umsatz pro Jahr. Swoboda fertigt auf drei Kontinenten in sechs Ländern. Dazu zählen: Deutschland, Rumänien, Tschechien, Mexiko, die USA und China. Neben Wiggensbach im Allgäu, zählen auch Schorndorf bei Stuttgart und Karlsruhe wie Fürth zu den deutschen Standorten.

Diese Unternehmen besichtigte die Bundestagsabgeordnete bereits

Folgende Unternehmen besuchte Ulrike Bahr bereits: Die Bäckerei Landerer in Legau, Baufritz in Erkheim, die Günzburger Steigtechnik, Reflexa aus Rettenbach, das Bauunternehmen bendl, GEDA-Dechentreiter in Asbach-Bäumenheim und SÄBU in Biessenhofen.

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„Vor allem im Angestelltenbereich sind flexible Arbeitszeitmodelle bei uns sehr verbreitet. Wer Kinder oder ältere Angehörige versorgt, der kann sich auf unsere Rücksichtnahme verlassen“, berichtete Joachim Pape, der Personalleiter im Gespräch mit der Bundestagsabgeordneten, Ulrike Bahr.

„Wir müssen uns auf die unterschiedlichen Lebenssituationen unserer Mitarbeiter einstellen. So bieten wir unternehmensweit Einsatzmöglichkeiten nach Mutterschutz oder Elternzeit für Voll- und Teilzeitmitarbeiter, wobei wir nach Möglichkeit die Mitarbeiterwünsche nach Lage und Anzahl der Wochenstunden berücksichtigen.“

Besichtigung bietet Einblicke in Personalstruktur

Doch nicht nur spezielle Arbeitszeitmodelle wurden während der Führung durch der Produktionsleiter Leonhardt Falger vorgestellt. Im Allgäuer Stammhaus in Wiggensbach sind über 1.100 Fachkräfte angestellt, darunter befinden sich 60 Auszubildende. Viele duale Studenten sind hier ebenfalls beschäftigt.

Die SPD-Politikerin Ulrike Bahr konnte so auch hinter die Kulissen eines Automobilherstellers- und Zulieferers blicken. Für seine familienfreundlichen Personal-Strukturen wurde Swoboda bereits mehrfach ausgezeichnet, etwa mit dem Bayerischen Mittelstandspreis oder Bayerns Best 50.

Erfolg liegt in der Diversität der Mitarbeiterschaft begründet

Die Familienfreundlichkeit eines Unternehmens liegt nicht nur im Interesse der Arbeitnehmer. Um Fachkräfte langfristig an einen Betrieb binden und auch künftig als attraktiver Arbeitgeber agieren zu können, bedarf es flexibler Arbeitszeitmodelle. Wie wichtig die Fachkräfte für die Identität einer Firma sind, weiß auch Geschäftsführer Klaus Rudolph:

„Unsere Mitarbeiter verleihen unserem Unternehmen ein Gesicht und unseren Produkten Exzellenz. Nur durch ihre unkonventionellen Ideen, ihr fundiertes Know-how und ihre Bereitschaft zu Spitzenleistungen sind wir weltweit so erfolgreich. Deswegen sind uns unsere Mitarbeiter wichtig und wir investieren in Aus- und Weiterbildung.“ Einige Mitarbeiter sind bereits 45 Jahre bei Swoboda beschäftigt, in einigen Fällen arbeiten auch mehrere Familienmitglieder für das Unternehmen.

Über Swoboda

Swoboda entwickelt und fertigt Komponenten und Systeme für die automobile Zukunft. Das Familienunternehmen zählt seit vielen Jahren zu den weltweit führenden Entwicklungs- und Systempartnern seiner Branche und liefert an internationale Automobilhersteller und Automobilzulieferer.

Mit über 4.200 Mitarbeitenden an zwölf Standorten erwirtschaftet das Unternehmen mehr als 450 Millionen Euro Umsatz pro Jahr. Swoboda fertigt auf drei Kontinenten in sechs Ländern. Dazu zählen: Deutschland, Rumänien, Tschechien, Mexiko, die USA und China. Neben Wiggensbach im Allgäu, zählen auch Schorndorf bei Stuttgart und Karlsruhe wie Fürth zu den deutschen Standorten.

Diese Unternehmen besichtigte die Bundestagsabgeordnete bereits

Folgende Unternehmen besuchte Ulrike Bahr bereits: Die Bäckerei Landerer in Legau, Baufritz in Erkheim, die Günzburger Steigtechnik, Reflexa aus Rettenbach, das Bauunternehmen bendl, GEDA-Dechentreiter in Asbach-Bäumenheim und SÄBU in Biessenhofen.

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