Zufriedene Mitarbeiter

Ulrike Bahr lobt Unternehmensführung von SÄBU

Das Unternehmen SÄBU mit Sitz in Biessenhofen im Ostallgäu wurde schon mehrfach mit der Auszeichnung Great Place tro Work prämiert. Verantwortlich dafür ist, laut Geschäftsführung, die Flexibilität des Unternehmens.

„Als mein Sohn so schwer krank war und wir Eltern schlaflose Nächte hatten, da hat mich die Christine morgens blass und total erledigt gesehen und sofort wieder nach Hause geschickt", berichtet ein Mitarbeiter der Firma SÄBU in Biessenhofen. Christine heißt mit Nachnamen Machacek und ist die Geschäftsführerin bei SÄBU. Im Rahmen ihrer Schwabentour zu familienfreundlichen Unternehmen ließ sich das Bundestagsmitglied Ulrike Bahr (SPD) sowohl von Mitarbeitern, als auch und von Christine Machacek und Geschäftsführer Friedrich Nagel erklären, warum SÄBU bereits mehrere Male Auszeichnungen als „Great Place to Work“ bekommen hat.

Friedrich Nagel: Unternehmen müssen flexibel sein

Zehn verschiedene Arbeitszeitmodelle bietet SÄBU seinen Mitarbeiter. „Heutzutage suchen sich die Mitarbeiter den Arbeitgeber aus, nicht andersrum. Es ist daher für uns wichtig, zeitgemäß zu denken und auch individuelle Wünsche und Bedürfnisse zu berücksichtigen“, erläuterte Friedrich Nagel. Für die Personalabteilung, die Homeoffice, Elternzeit und andere Wünsche der Beschäftigten organisieren, sei das schwierig, heißt es in einer Mitteilung.

Seit einer externen Unternehmensberatung vor einigen Jahren hat sich an der Unternehmenskultur bei SÄBU vieles verändert.  „Wenn Kunden uns loben, dann wird diese Information sofort an alle Mitarbeiter weitergeleitet. Wir schätzen inzwischen den familiären, vertrauensvollen Umgang sehr“, sagte Christine Machacek.

Die Unternehmensberatung brachte das Du ins Haus

Markus Neher ist gelernter Schreiner und arbeitet seit 20 Jahren für SÄBU, inzwischen als Vorarbeiter in der Fertigung der Holzbauelemente. „Ich schätze besonders die flexiblen Arbeitszeiten, die es hier inzwischen gibt. Meine Frau hat manchmal Nachtschicht, da komme ich dann ein bisschen später, damit ich die Kinder versorgen kann“, berichtet Neher. Seit dem Wandel im Umgang miteinander duzen sich alle – also auch der Azubi duzt die Geschäftsführer.

Der Umsatz wurde gesteigert

Die Geschäftsführer sind beide sehr froh, dass man heute so ein vertrauensvolles Verhältnis untereinander pflege: „Interessanterweise hat uns das nicht nur geholfen, die Mitarbeiter zu halten oder neue Mitarbeiter zu bekommen. Wir haben auch unseren Umsatz  gesteigert, das war ein toller Nebeneffekt“, berichtet Christine Machacek.

Die Bundestagsabgeordnete Ulrike Bahr erklärte im Anschluss an den Einblick in das Biessenhofener Unternehmen: „Ich freue mich, dass Sie hier so viel Wert auf ein menschliches, soziales Miteinander gelegt wird“, so Bahr, „Damit machen Sie ihr Unternehmen zu einem attraktiven Arbeitgeber und sorgen dafür, dass Ihre Mitarbeiter die familiäre Situation und die Arbeit so gut wie möglich vereinbaren können.“

Über SÄBU

SÄBU stellt Systemgebäude, also Fertigbauten, hauptsächlich für den Bildungsbereich her. Da schon im Werk in Biessenhofen die Wände inklusive Fenster zusammengebaut werden, können so innerhalb von wenigen Wochen Neubauten entstehen. In die Stadt München hat SÄBU bereits mehr als 50 Objekte geliefert, darunter Schulen und Kindergärten. SÄBU produziert seit 54 Jahren und beschäftigt aktuell 40 Mitarbeiter.

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Seit einer externen Unternehmensberatung vor einigen Jahren hat sich an der Unternehmenskultur bei SÄBU vieles verändert.  „Wenn Kunden uns loben, dann wird diese Information sofort an alle Mitarbeiter weitergeleitet. Wir schätzen inzwischen den familiären, vertrauensvollen Umgang sehr“, sagte Christine Machacek.

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Der Umsatz wurde gesteigert

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Die Bundestagsabgeordnete Ulrike Bahr erklärte im Anschluss an den Einblick in das Biessenhofener Unternehmen: „Ich freue mich, dass Sie hier so viel Wert auf ein menschliches, soziales Miteinander gelegt wird“, so Bahr, „Damit machen Sie ihr Unternehmen zu einem attraktiven Arbeitgeber und sorgen dafür, dass Ihre Mitarbeiter die familiäre Situation und die Arbeit so gut wie möglich vereinbaren können.“

Über SÄBU

SÄBU stellt Systemgebäude, also Fertigbauten, hauptsächlich für den Bildungsbereich her. Da schon im Werk in Biessenhofen die Wände inklusive Fenster zusammengebaut werden, können so innerhalb von wenigen Wochen Neubauten entstehen. In die Stadt München hat SÄBU bereits mehr als 50 Objekte geliefert, darunter Schulen und Kindergärten. SÄBU produziert seit 54 Jahren und beschäftigt aktuell 40 Mitarbeiter.

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