Stadt Augsburg

Augsburger Stadteile ziehen Bilanz: Das wurde bisher erreicht

Augsburger Stadtteile erhöhen ihre Lebensqualität Schritt für Schritt. Foto: B4B SCHWABEN

Die Augsburger Innenstadt ist nicht das einzige, was die Fuggerstadt auf Hochglanz bringen will. Auch die Stadtteile stehen bei Eva Weber im Fokus ihrer Bemühungen. Durch ehrenamtliches Engagement konnten so im Bärenkeller, Göggingen, Haunstetten, Pfersee und Kriegshaber vielfältige Projekte umgesetzt werden. Nun hat die Stadt einen Blick auf das bisher erreichte geworfen.

von Iris Zeilnhofer, Online-Redaktion

Ein attraktives Angebot auch außerhalb der Innenstadt schaffen. Das versucht die Stadt Augsburg in Zusammenarbeit mit ihren Bürgern zu erreichen. So stehen neben der Shoppingmeile auch die Stadtteile Bärenkeller, Göggingen, Haunstetten, Pfersee und Kriegshaber im Fokus der Fuggerstadt. Durch ehrenamtliches Engagement von Aktions-, Werbe, Unternehmer- und Interessensgemeinschaften, konnten so schon viele Projekte umgesetzt werden. Von Straßenfesten, über Wochenmärkte bis hin zu Weihnachtsbeleuchtung.

Augsburger Stadtteile erhalten professionelle Unterstützung

Verantwortlich für diese Entwicklungen sind Vereine und Bündnisse, die sich um mehr Lebensqualität in ihren Stadtteilen bemühen. „Diese Gemeinschaften wirken in ihren Stadtteilen als wichtige und bürgernahe Multiplikatoren“, so Augsburgs zweite Bürgermeisterin und Wirtschaftsreferentin Eva Weber. Seit 2011 werden diese ehrenamtlichen Arbeiten auch von der Wirtschaftsförderung der Stadt Augsburg unterstützt. Zusätzlich bemüht sich auch das sogenannte Stadtteilmanagement um die Stadtteile. Es wurde 2013 gegründet und ist auf drei Jahre angelegt.

Stadtteile werden aktiv: Vereine bewerben ihre Viertel

Während viel Geld in den Wohnbau der Stadt Augsburg fließt, konzentrier sich die Vereine und Aktionsgemeinschaften auf ein verbessertes Angebot an Aktivtäten und Festen. Im zweiten Projektjahr können Bärenkeller und Göggingen beispielsweise einen Wochenmarkt präsentieren. Haunstetten, dieses Jahr stark von der B17-Sanierung beeinflusst, befindet sich noch in der Vereinsgründung. Es wird nach Mitgliedern gesucht. Pfersee dagegen kann erfolgreiche Aktionen wie das „Maibaumfest“ und eine „Weihnachtstombola“ vorweisen. Das größte Projekt steht jedoch bei Kriegshaber an. Im April 2016 feiert der Stadtteil sein 100-jähriges Bestehen. Mit möglichst vielen Gewerbetreibenden soll eine gemeinsame Aktion am Festakt organisiert werden. Wenn möglich, will man diese auch an den Jubiläumsfestivitäten mit einzubinden.

Ideenwerkstadt im Herbst geplant

Während die Innenstadt mit La Strada oder der 85 Jahrfeier des Stadtmarktes die Menschen anlockt, sind in den Stadtteilen auch vermehrt stadtteilübergreifend Kunst-Events zu finden. „Diese Potenziale sollen verstärkt im Sinne einer Vernetzung und einer gemeinsam vermarkteten und stadtteilübergreifenden Kunstaktion genutzt werden“, so Eva Weber. Im Herbst ist eine erste Ideenwerkstatt dazu geplant.

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Während die Innenstadt mit La Strada oder der 85 Jahrfeier des Stadtmarktes die Menschen anlockt, sind in den Stadtteilen auch vermehrt stadtteilübergreifend Kunst-Events zu finden. „Diese Potenziale sollen verstärkt im Sinne einer Vernetzung und einer gemeinsam vermarkteten und stadtteilübergreifenden Kunstaktion genutzt werden“, so Eva Weber. Im Herbst ist eine erste Ideenwerkstatt dazu geplant.

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