Auszeichnung

So wurde das Stadtwerk am See „Top Lokalversorger“

Für Geschäftsführer Alexander-Florian Bürkle liegen die Gründe für die Auszeichnung zum „Top Lokalversorgung“ auf mehreren Ebenen. Ökologie und Regionalismus sind nur zwei davon. Welche entscheidenden Projekte außerdem zum Sieg geführt haben.

Das unabhängige „Energieverbraucherportal“ prüft jährlich den Service von deutschen Energieversorgern. Dabei nehmen die Prüfer Kundenservice, regionales Engagement und Klimaschutz unter die Lupe. Aber auch Preise, Transparenz, Zukunftsausrichtung und Datenschutz werden untersucht. Das diesjährige Ergebnis prämierte dabei das Stadtwerk am See in Friedrichshafen: Ihm wurde erneut das Prädikat „Top-Lokalversorger“ für Strom und Gas verliehen.

Ökologie überzeugt

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„Gerade bei Strom und Gas, wo es in Deutschland ja keine Qualitäts-Unterschiede gibt, ist der Service für die Kunden besonders wichtig“, betonte Stadtwerk am See-Geschäftsführer Alexander-Florian Bürkle und ergänzte: „Die Auszeichnung zeigt: Wir sind einer der ‚Klassenbesten‘.“ Die gute Bewertung erklärt sich der Geschäftsführer dabei auch durch die Investitionen des vergangenen Jahres. So wurde etwa die Kundenkarte auf nun 17 Partner ausgeweitet. Aber auch im Online-Service habe das Unternehmen Verbesserungen realisiert. Selbiges gelte für den Bereich E-Mobilität. Ebenfalls ist sich Bürkle sicher, habe das Stadtwerk mit dem Thema Ökologie die Jury überzeugt. Verschiedene Ökostrom- und Ökogas-Tarife auch in der Grundversorgung, Ausbau effizienter Nahwärme bis hin zum klimaneutralen Stadtteil in Überlingen sei wohlwollend aufgenommen worden. Des Weiteren fördere der Energieversorger energiesparende Haushaltsgeräte und E-Bikes.

Fokus auf Regionalität

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Schließlich legten die Prüfer auch Wert auf regionales Engagement. Arbeits- und Ausbildungsplätze in der Region, aber auch die vielfältigen Unterstützungen von Vereinen und Initiativen flossen in die Bewertung ein. „Als kommunales Stadtwerk sind wir regional verwurzelt und ganz nah bei den Menschen“, betont Bürkle. „Gerade im letzten Jahr haben wir festgestellt, dass die Menschen froh sind, Ihren Energieversorger vor Ort zu haben. Das zeigten unsere Kundenzufriedenheits-Analysen deutlich.“ Es sei schön, dass das nun auch durch eine solche Auszeichnung wie den Top-Lokalversorger sichtbar werde.

Investition in Künstliche Intelligenz

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Außerdem gab das Friedrichshafener Unternehmen kürzlich bekannt, dass es ein neues Projekt mit KI-Bezug starten würde. Hierbei soll die künstliche Intelligenz dazu eingesetzt werden, die hiesigen Stromnetze zu steuern. Das Bundesumweltministerium fördert das Projekt mit 2,5 Millionen Euro.

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