10 Jahre

Regionalmanagement Donau-Ries feiert Jubiläum

Das Regionalmanagement Donau-Ries wird zehn Jahre alt. Die Initiatoren blicken deshalb zurück und loben umgesetzte Projekte. Landrat Stefan Rößle zeigte sich aber auch für die weitere Zukunft der Vereinigung positiv.

Am 01.08.2010 startete das Förderprojekt des bayerischen Wirtschaftsministeriums mit Regionalmanager Klemens Heininger und Hildegard Frank mit den Themen Klimaschutz, Lernender Landkreis, Schule Wirtschaft, Geopark Ries und Regionalmarketing. Ein wichtiges Projekt war in dieser Zeit die Plakataktion „Wir sind Donau-Ries“, der Vorläufer der heutigen Marke DONAURIES. Auch in den nächsten Jahren gehörten die Themen Bildung, regionale Wettbewerbsfähigkeit, Regionalmarketing und Kultur zu den Handlungsfeldern.  

Wichtige Station: Jobmesse für Kathrein Mitarbeiter 2015

Eine wichtige Station war hierbei unter anderem die Jobbörsen für die Mitarbeiter von Kathrein. In Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit, der Stadt Nördlingen und den regionalen Unternehmen wurde vom Regionalmanagement eine Messe organisiert, damit die entlassenen Mitarbeiter möglichst schnell wieder eine Arbeit finden. „Als bekannt wurde, dass Kathrein schließen wird und 700 Mitarbeiter entlassen werden, hat das Regionalmanagement schnell reagiert und gezeigt wie wir unseren Bürgern helfen können“, erklärte der damalige Regionalmanager und heutige Leiter der Stabstelle Kreisentwicklung und Nachhaltigkeit Klemens Heininger.

Projekt Sprachlotse erhält Lob

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Auch das Projekt Sprachlotse bewertete das Donau-Ries positiv. Hierbei werden Kinder mit Migrationshintergrund spielerisch beim Erlernen der deutschen Sprache unterstützt. Das bayernweit einzigartige Projekt startete 2015 mit dem Kooperationspartner Kolping Akademie an jährlich wechselnden Grund- und Mittelschulen und wurde 2018 schließlich durch die finanzielle Unterstützung des Landkreises auch auf Kindertagesstätten ausgeweitet. Insgesamt konnten bisher über 150 Kinder an 13 Schulen und 20 Kindertageseinrichtungen gefördert werden.

Stefan Rößle: Festes Standbein in der Entwicklung

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Mitte 2019 gab es schließlich einen Wechsel in der Führung: Jennifer Werner übernahm den Job als Regionalmanagerin. Landrat Stefan Rößle, selbst Initiator des Regionalmanagements, freute sich unterdessen über das Jubiläum. „Das Regionalmanagement ist als festes Standbein der Kreis- und Regionalentwicklung ein wichtiges Instrument zur Vernetzung und zum Anstoßen unterschiedlicher Projekte zum Wohle der Bürger. Es sorgt dafür, dass auch Handlungsfelder die außerhalb der Pflichtaufgaben des Landkreises liegen, wie Heimat, Bildungsprojekte sowie Kunst und Kultur nicht zu kurz kommen und Beachtung finden.“

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