Interview mit Sebastian Hrabak

Aus der Schwarzen Kiste am Moritzplatz wird die „Rote Rakete“

Die Schwarze Kiste hat ihre Filiale am Moritzpatz vor einigen Monaten geschlossen. Nun eröffnet Sebastian Hrabak dort wieder – allerdings mit neuem Konzept. Wir haben mit ihm über die „Rote Rakete“ gesprochen.

B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN: Warum haben Sie sich doch dazu entschlossen, das Geschäft am Moritzplatz zu behalten?

Sebastian Hrabak: Wir haben gesagt, dass wir die Schwarze Kiste am Moritzplatz schließen. Aber  das hat nie beinhaltet, dass wir den Laden ganz aufgeben. Klar, wir hatten einige Anfragen, haben aber immer gesagt, dass wir das Geschäft nur schließen, weil wir uns für den Moment auf wichtigere Sachen (Hochablass und Neueröffnung Mohrenkönig) konzentrieren wollen. Wir sind zusätzlich noch spontan mit dem Büro umgezogen. Da kam einfach einiges zusammen. 

Dann haben wir natürlich viel Resonanz gehabt auf die Schließung, weil viele Menschen glaubten, wir wollen unbedingt von diesem Standort weggehen. Es gab auch ein paar Gespräche mit potentiellen Nachfolgern. Aber wir haben dort viel Geld investiert. Und diese Investition wollten wir abgelöst bekommen. Doch wir sind in der glücklichen Lage, nichts aufgeben zu müssen. 

In der Folge überlegten wir, was wir dort machen können. Und daraus wurde dann das Konzept „Rote Rakete“ geboren und die Entscheidung getroffen, den Laden auf keinen Fall abzugeben. 

Was steckt hinter dem Namen „Rote Rakete“?

Ein Stammgast - aus ganz alter Zeit kurz nach unseren Anfängen an der Haunstetter Straße -  hat uns auf die Idee gebracht. Wir verkaufen ja auch dort schon seit vielen Jahren Currywurst. Er meinte, wir sollten doch einfach als „Rote Rakete“ ein Currywurst-Konzept machen. Das habe ich nie vergessen. Und jetzt schließlich Jahre später endlich umsetzen können.

Wie sieht Ihr neues Konzept aus?

Unser Konzept ist eigentlich ganz einfach. Wir machen eine klassische Würstlebude. Bei uns gibt’s Currywurst, Bosna, Wurstsemmel, Fritten und Fritten mit Topppings.

Werden Sie dort auch wieder Kaffee anbieten?

Nein! Es wird am Moritzplatz keinen Kaffee geben. Die Rote Rakete ist ein reines Essenskonzept. Kaffee verträgt sich einfach nicht mit Fett. Außerdem wollen wir uns mit diesem Konzept voll auf das Thema Essen konzentrieren. Wir wollen auch bald Caterings als Rote Rakete anbieten.

Woher beziehen Sie Ihre Zutaten?

Unsere Zutaten sind überwiegend regional. Wir arbeiten bei den Würsten mit einem kleinen Metzger aus der Region zusammen, mit der wir die Bosna entwickelt haben. Die Brote kommen von der Bio-Bäckerei Schubert, die in Augsburg beheimatet sind.

Wann ist die Eröffnung geplant?

Die Eröffnung unserer Roten Rakete wird am 20. September 2019 sein. Wir werden gemütlich mittags starten und bis in den Abend hinein die Bude gebührend feiern. Ab 22 Uhr werden wir die After Party bei unserem guten Freund „Hallo Werner“ feiern. Ab Samstag, 21. September, wird die Rote Rakete dann von Montag bis Samstag von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet sein. Sonntags und feiertags haben wir geschlossen.

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B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN: Warum haben Sie sich doch dazu entschlossen, das Geschäft am Moritzplatz zu behalten?

Sebastian Hrabak: Wir haben gesagt, dass wir die Schwarze Kiste am Moritzplatz schließen. Aber  das hat nie beinhaltet, dass wir den Laden ganz aufgeben. Klar, wir hatten einige Anfragen, haben aber immer gesagt, dass wir das Geschäft nur schließen, weil wir uns für den Moment auf wichtigere Sachen (Hochablass und Neueröffnung Mohrenkönig) konzentrieren wollen. Wir sind zusätzlich noch spontan mit dem Büro umgezogen. Da kam einfach einiges zusammen. 

Dann haben wir natürlich viel Resonanz gehabt auf die Schließung, weil viele Menschen glaubten, wir wollen unbedingt von diesem Standort weggehen. Es gab auch ein paar Gespräche mit potentiellen Nachfolgern. Aber wir haben dort viel Geld investiert. Und diese Investition wollten wir abgelöst bekommen. Doch wir sind in der glücklichen Lage, nichts aufgeben zu müssen. 

In der Folge überlegten wir, was wir dort machen können. Und daraus wurde dann das Konzept „Rote Rakete“ geboren und die Entscheidung getroffen, den Laden auf keinen Fall abzugeben. 

Was steckt hinter dem Namen „Rote Rakete“?

Ein Stammgast - aus ganz alter Zeit kurz nach unseren Anfängen an der Haunstetter Straße -  hat uns auf die Idee gebracht. Wir verkaufen ja auch dort schon seit vielen Jahren Currywurst. Er meinte, wir sollten doch einfach als „Rote Rakete“ ein Currywurst-Konzept machen. Das habe ich nie vergessen. Und jetzt schließlich Jahre später endlich umsetzen können.

Wie sieht Ihr neues Konzept aus?

Unser Konzept ist eigentlich ganz einfach. Wir machen eine klassische Würstlebude. Bei uns gibt’s Currywurst, Bosna, Wurstsemmel, Fritten und Fritten mit Topppings.

Werden Sie dort auch wieder Kaffee anbieten?

Nein! Es wird am Moritzplatz keinen Kaffee geben. Die Rote Rakete ist ein reines Essenskonzept. Kaffee verträgt sich einfach nicht mit Fett. Außerdem wollen wir uns mit diesem Konzept voll auf das Thema Essen konzentrieren. Wir wollen auch bald Caterings als Rote Rakete anbieten.

Woher beziehen Sie Ihre Zutaten?

Unsere Zutaten sind überwiegend regional. Wir arbeiten bei den Würsten mit einem kleinen Metzger aus der Region zusammen, mit der wir die Bosna entwickelt haben. Die Brote kommen von der Bio-Bäckerei Schubert, die in Augsburg beheimatet sind.

Wann ist die Eröffnung geplant?

Die Eröffnung unserer Roten Rakete wird am 20. September 2019 sein. Wir werden gemütlich mittags starten und bis in den Abend hinein die Bude gebührend feiern. Ab 22 Uhr werden wir die After Party bei unserem guten Freund „Hallo Werner“ feiern. Ab Samstag, 21. September, wird die Rote Rakete dann von Montag bis Samstag von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet sein. Sonntags und feiertags haben wir geschlossen.

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