Netzwerktreffen

paulikocht gibt Tipps beim GründerPicnic in Augsburg

Das GründerPicnic findet wieder analog statt. Auch im August hatten Augsburger Startups hier die Möglichkeit sich untereinander auszutauschen. Der Impulsvortrag kam dieses Mal von Anja Licht, der Gründerin von paulikocht. Welche Erfahrungen sie gesammelt hat.

Das GründerPicnic findet einmal im Monat im Picnic, einem Restaurant in der Augsburger Maxstraße, statt. Organisiert wird das Netzwerktreffen von der Initiative Augsburg gründet!, die unter anderem von der IHK Schwaben, HWK Schwaben, dem DZ.S und der Stadt Augsburg unterstützt wird. Die Wirtschaftsförderung der Stadt Augsburg will regionalen Gründern durch verschiedene Veranstaltungen und Formate – wie beispielsweise die Gründerlandkarte – helfen, auf sich aufmerksam zu machen. Aufgrund von Corona ist die Veranstaltung im März und April ausgefallen, im Mai und Juni fand sie digital statt und seit Juli ist es wieder möglich, analog teilzunehmen. Auch am 27. August sind wieder Gründer zusammengekommen, um sich mit Gleichgesinnten auszutauschen.

paulikocht als Paradebeispiel für Durchhaltevermögen

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Anja Licht, die Gründerin von paulikocht, hat in ihrem Vortrag den Gästen vor Ort ihre eigene Gründer-Story erzählt. Sie hat es sich mit ihrem Unternehmen zur Aufgabe gemacht, den Menschen zu helfen, ihre Ernährungsziele mit Spaß im Alltag umzusetzen. Die Idee kam dadurch, dass sie durch ihr tägliches Pendeln zwischen Augsburg und München, gemerkt hat, dass es eine Marktlücke gibt, was ungekühlt haltbare Nahrung betrifft. Im Nachhinein beschreibt sie die ständigen Stolpersteine in der Gründung als „absolute Katastrophe“. Sie habe eine „unfassbare Odyssee“ erlebt, bis ihr Produkt im Regal stand. Deshalb sieht sie sich und ihr Unternehmen paulikocht als „Paradebeispiel für Durchhaltevermögen“. Seit etwas mehr als einem Jahr betreibt Anja Licht neben ihrem Online-Shop ein Geschäft in der Augsburger Innenstadt. Dass es ihr Unternehmen nach der Corona-Pandemie noch gibt, verdanke sie dem Standort Augsburg.

Trotz ihrer negativen Erfahrungen will Anja Licht angehenden Gründern und Startups in schwierigen Phasen Mut machen: „Gründen ist ein Tun-Wort – man muss es einfach machen und dann aber auch dabei bleiben. Es geht immer weiter und man kann sich durchbeißen. Wichtig ist die Fähigkeit, sich selbst zum Ziel zu stecken, wo man wirklich hinmöchte.“ Auf die Frage, was den angehenden Gästen Antrieb und Mut gebe, meldete sich Julian Engel von Pfadfinder Consulting zu Wort: „Das hier – das sind Momente, die Mut machen“.

Veranstaltungsprinzip wichtig für Startups und Gründer

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Andrea Pfundmeier, Vizepräsidentin der IHK Schwaben und Geschäftsführerin des Startups Secomba, war ebenfalls vor Ort. „Es ist interessant, was in der Region passiert“, betont sie und erläutert, dass sie vor allem zum gegenseitigen Austausch mit dabei sei. Cornelia Steuerwald von der Raum 208 Werbeagentur bekräftigte: „Startups brauchen Veranstaltungen wie heute.“ Mit Alexander Kögel war außerdem jemand vor Ort, der selbst noch nicht gegründet hat, aber daran interessiert ist: „Es hat einen Reiz, selbst etwas auf die Beine zu stellen“.

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Trotz ihrer negativen Erfahrungen will Anja Licht angehenden Gründern und Startups in schwierigen Phasen Mut machen: „Gründen ist ein Tun-Wort – man muss es einfach machen und dann aber auch dabei bleiben. Es geht immer weiter und man kann sich durchbeißen. Wichtig ist die Fähigkeit, sich selbst zum Ziel zu stecken, wo man wirklich hinmöchte.“ Auf die Frage, was den angehenden Gästen Antrieb und Mut gebe, meldete sich Julian Engel von Pfadfinder Consulting zu Wort: „Das hier – das sind Momente, die Mut machen“.

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