Corona-Krise

EAM-Messe in Augsburg soll 2020 stattfinden

Die Messe Augsburg. Foto: B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN
Die Experience Additive Manufacturing (EAM) soll vom 22. bis 24. September 2020 ihre Tore in Augsburg öffnen. Weshalb sich die Veranstalter trotz Corona sicher sind, dass die Messe stattfindet.

Die Ausbreitung des Corona-Virus und die damit verbundenen Einschränkungen haben 2020 dazu geführt, dass sehr viele geplante Messen im Frühjahr abgesagt wurden. Während die genaue Zukunft der Messelandschaft noch in den Sternen steht, sind sich die Veranstalter der Experience Additive Manufacturing sicher, dass sie von 22. bis 24. September in Augsburg die Tore öffnen können.

Persönliche Begegnungen wichtig für Messen

Die Durchführung von Messen ab September 2020 wird derzeit von der Bayerischen Landesregierung geprüft. Die Veranstalter sind sich einig, dass auch wenn sich die Gesellschaft langsam an die digitalen Kommunikationswege zu gewöhnen scheint, die persönliche Begegnung und das Gespräch face-to-face immer ein wichtiger Teil der Messewelt bleiben wird. Das live-Stattfinden einer Messe bietet die Möglichkeit, sich sowohl fachlich über die Themen auszutauschen, neue Kontakte zu knüpfen als auch mögliche Neuaufträge zu generieren. Deshalb halte das Team an der Hoffnung fest, dass die Ausführung der Messe genehmigt wird und arbeite bereits mit Hochdruck an den Vorbereitungen, um Aussteller und Besucher persönlich begrüßen zu können.

„Klein aber fein“

Mit Start 2018 will die EAM auch in ihrem dritten Jahr mit einer überschaubaren Größe und hoher Qualität überzeugen. In der Messehalle soll ein vielfältiges Programm stattfinden, das parallel von Konferenzen und Foren im Tagungscenter begleitet werde. Für den Erfolg setze das Team derzeit alles daran, die notwendigen Hygiene- und Sicherheitsauflagen am Messegelände zu erfüllen. Die Gesundheit der Besucher und Aussteller stehe im Vordergrund.

Lockerungen der Reisebeschränkungen

Auch die Reisebeschränkungen sollen bereits im Juni gelockert werden, damit auch Urlaubsreisen grenzüberschreitend wieder möglich werden. Diese Reisefreiheit soll auch der Messelandschaft zugutekommen, da dadurch auch Geschäftsreisen wieder möglich werden. Bei Hotelbuchungen sollen Besucher der Messe von der Regio Augsburg Tourismus GmbH unterstützt werden.

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Persönliche Begegnungen wichtig für Messen

Die Durchführung von Messen ab September 2020 wird derzeit von der Bayerischen Landesregierung geprüft. Die Veranstalter sind sich einig, dass auch wenn sich die Gesellschaft langsam an die digitalen Kommunikationswege zu gewöhnen scheint, die persönliche Begegnung und das Gespräch face-to-face immer ein wichtiger Teil der Messewelt bleiben wird. Das live-Stattfinden einer Messe bietet die Möglichkeit, sich sowohl fachlich über die Themen auszutauschen, neue Kontakte zu knüpfen als auch mögliche Neuaufträge zu generieren. Deshalb halte das Team an der Hoffnung fest, dass die Ausführung der Messe genehmigt wird und arbeite bereits mit Hochdruck an den Vorbereitungen, um Aussteller und Besucher persönlich begrüßen zu können.

„Klein aber fein“

Mit Start 2018 will die EAM auch in ihrem dritten Jahr mit einer überschaubaren Größe und hoher Qualität überzeugen. In der Messehalle soll ein vielfältiges Programm stattfinden, das parallel von Konferenzen und Foren im Tagungscenter begleitet werde. Für den Erfolg setze das Team derzeit alles daran, die notwendigen Hygiene- und Sicherheitsauflagen am Messegelände zu erfüllen. Die Gesundheit der Besucher und Aussteller stehe im Vordergrund.

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Auch die Reisebeschränkungen sollen bereits im Juni gelockert werden, damit auch Urlaubsreisen grenzüberschreitend wieder möglich werden. Diese Reisefreiheit soll auch der Messelandschaft zugutekommen, da dadurch auch Geschäftsreisen wieder möglich werden. Bei Hotelbuchungen sollen Besucher der Messe von der Regio Augsburg Tourismus GmbH unterstützt werden.

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