Standortsicherung

Diese Chancen sieht die IHK Schwaben jetzt für die Region

Die Wirtschaft in Bayerisch-Schwaben hat großes Potential. Doch wo liegt es? Das weißt Dr. Matthias Köppel von der IHK Schwaben. Diese Prognose stellte er für die Region.

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Für die IHK ist der aktuelle Zahlenspiegel, der über die Wirtschaft in Bayerisch-Schwaben informiert, mehr als nur eine Statistik. Denn sie zeige auf, so erklärt Dr. Matthias Köppel, welche wirtschaftlichen Chancen die Region birgt – aber auch, wo noch Potential nach oben ist. Dieses, empfiehlt die IHK, müssen nun – auch unabhängig und besonders nach Corona – ausgeschöpft werden, um Bayerisch-Schwaben weiterhin an einer wirtschaftlichen Spitzenposition zu halten. Denn diese Position ist nicht stetig und besonders im Hinblick auf große Industrieunternehmen in den letzten Monaten und Jahren durchaus unklar.

Matthias Köppel: Wir brauchen mehr Gründungen in der Industrie

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Viele Branchen sind in Bayerisch-Schwaben stark vertreten. Einen großen Teil an Umsatz erwirtschaften dabei die hier ansässigen Industrieunternehmen. Ebenso stellen sie viele Arbeitsplätze in der Region. Dennoch lässt sich hier derzeit ein Abwärtstrend beobachten. Besonders im Wirtschaftsraum Augsburg bauen Big Player Arbeitsstellen ab. Zuletzt verkündete Faurecia, 140 Stellen zu streichen, zuvor protestierten die Mitarbeiter von MT Aerospace gegen den Stellenabbau. Den größten Demonstrationszug verzeichnete im Sommer unterdessen MAN nachdem der Konzern erklärte, bis zu 800 Arbeitsplätze streichen zu wollen. Auch die IHK Schwaben beobachtet diese Entwicklung mit Sorge. Einen Lichtblick machte Matthias Köppel dabei beim Thema Gründungen aus. Denn Bayerisch-Schwaben sei seiner Meinung nach eine Region, in der es sich zu gründen lohnt. Tatsächlich sind, laut Statistik der IHK, besonders im Handel viele neue Unternehmen gegründet worden. Dennoch wünscht sich Köppel auch erfolgreiche Gründungen in der Industrie. Denn dadurch könnte die wirtschaftliche Zukunft der Region langfristig gesichert werden. Das Problem hierbei laut Köppel: „Wir haben zwar gut ausgebildete Absolventen an den Hochschulen, doch die werden schnell von schon bestehenden Unternehmen angeworben. Außerdem benötigen Gründungen – gerade in der Industrie – viel Startkapital. Die meisten Kreditinstitute sind hier aber zurückhaltend.“  

Bayerisch-Schwaben verzeichnet Spitzenwerte im Tourismus

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Trotz der uneindeutigen Lage in der bayerisch-schwäbischen Industrie, zeigt sich ein anderer Wirtschaftszweig als bestens aufgestellt. Überraschend in der aktuellen Krisenzeit präsentiert sich der Tourismus in der Region. Besonders im Allgäu. Es steht außer Frage, dass die Branche auch am Alpenrand unter den Schließungen während Corona litt und weiter leidet und vermutlich noch eine ganze Weile leiden wird. Dennoch seien, erklärte Köppel, hier die Umsätze nicht so stark eingebrochen, wie in anderen Urlaubsregionen in der Republik. „Manche Regionen in Deutschland haben sehr viel Geld in ihr Image investiert,“ erklärte Köppel, „aber die Menschen lassen sich nicht abwerben und wollen trotzdem weiterhin ins Allgäu.“ Dabei kommt der größte Teil der Besucher – auch im Corona-Sommer 2020 – aus Deutschland. Gefolgt von Gästen aus der Schweiz, den Niederlanden und dem benachbarten Österreich. Die mit Abstand meisten Übernachtungen verzeichnet dabei der Kurort Oberstdorf.

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