Ausbildungssuche

Deshalb eröffnet die IHK Schwaben einen Pop-Up-Store in Augsburg

Die IHK Schwaben und Agentur für Arbeit kündigten die Eröffnung eines Pop-Up-Stores in der Augsburger Innenstadt an. Seit dieser Woche sind die Türen für Ausbildungssuchende geöffnet. Die Einschätzung der Verantwortlichen vor Ort.

Die Pandemie bremst, wie schon im Vorjahr, den Ausbildungsmarkt aus. Zur Entgegenwirkung wird nun in einem Pop-Up-Store Abhilfe geleistet. Die IHK Schwaben und Agentur für Arbeit setzten am 13. September den Startschuss zur persönlichen Ausbildungsberatung vor Ort. Dort soll mit den noch suchenden Jugendlichen nicht nur der geeignete Fachbereich erörtert, sondern bestenfalls gleich die geeignete Stelle vermittelt werden. Auch wenn andere bereits zum Monatsbeginn ihre berufliche Laufbahn aufnahmen, ist es jetzt noch längst nicht zu spät. In ganz Bayerisch-Schwaben stehen Schulabgängern eine Vielzahl an Optionen offen.

Eröffnung Pop-up-Store der IHK Schwaben und Agentur für Arbeit

Weiterhin verschiedenste Ausbildungsmöglichkeiten

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Dabei ist es nicht nur das Gastronomie- und Beherbergungsgewerbe in welchem noch Lehrberufe zu vergeben sind. Roland Fürst, operativer Geschäftsführer der Agentur für Arbeit Augsburg, spricht eine breitgefächerte Situation: „Insbesondere im Einzelhandel und bürokaufmännischen Bereich sind noch Lehrstellen zu vergeben. Aber auch die Logistikbranche, Bäckereien und IT-Abteilungen sind weiterhin auf der Suche. Somit gibt es ein breites Angebot und unterschiedlichste Berufsfelder, in denen man jetzt noch eine Ausbildung finden kann.“ Auch die regionale Lage spielt eine entscheidende Rolle bei der Suche. „Die Situation sieht insgesamt sehr gut aus, dennoch sind weiterhin über 1.000 freie Stellen zu besetzen. Das Ausbildungsangebot in Augsburg und dem Allgäu ist noch unausgeschöpft. In Nordschwaben sieht es insgesamt etwas besser aus.“

Pop-up-Store als Schnittstelle

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Unversorgte Schulabgänger müssen sich trotz einem Einstieg nach offiziellem Ausbildungsbeginn keine Gedanken um eine umständlichere Vermittlung machen. „Die klassische Bewerbung mit dem Zeugnis ist weiterhin die gängige Methode. Es gilt jetzt schlichtweg für die Ausbildungssuchenden sich zu bemühen und vorstellig zu werden. Die Betriebe warten auf die Jugendlichen“, erklärt Wolfgang Haschner, Leiter des Fachbereichs Ausbildung bei der IHK Schwaben. Das diesjährige Fehlen von Kennenlernangeboten und persönlichem Kontakt seien unter anderem die Beweggründe des Hilfsangebots. „Wir wollen mit unserem Shop versuchen die Ausbildungssuchenden zu den Unternehmen zu transportieren. Die Angebote leicht zugänglich zu gestalten ist uns dabei besonders wichtig“, sagt Haschner.

Uneingeschränktes Vermittlungsangebot

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Damit Jugendliche den Schritt zum Berufseinstieg jetzt noch wagen, wollen IHK und Agentur für Arbeit alle Kanäle nutzen. „Es gilt jetzt die freien 1.000 Stellen über die kommenden Tage, Wochen und Monate zu vermitteln. Wir haben vier bis sechs Wochen Zeit, um mit den Jugendlichen ins Gespräch zu kommen. Ob nun persönlich, per E-Mail oder über das Telefon, es ist alles möglich“, erläutert Fürst. Auch der gemeinsame Besuch mit den Eltern stellt kein Problem dar. Der Pop-up-Store lässt sich in der Annastraße 4 finden und soll eine umfangreiche Beratung gewähren.

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