Ausbildungssuche

IHK Schwaben und Agentur für Arbeit eröffnen Pop-up-Store

Die Pandemie erschwert den Findungsprozess zwischen Unternehmen und Ausbildungssuchenden. Wie die IHK Schwaben und Agentur für Arbeit jetzt für Unterstützung sorgen.

Die Zahlen sprechen für sich. Ein Bericht der IHK Schwaben bestätigte die Annahme aus dem Vorjahr zum Ausbildungsmarkt. Etliche Lehrstellen in Bayerisch Schwaben sind auch nach dem Regelbeginn zum 1. September weiterhin unbesetzt. Die Maßnahmen der zweiten und dritten Welle ließen auch dieses Jahr keinen gewohnten Bewerberprozess zu. Dadurch fiel es Arbeitgebern schwer, Schulabgänger auf sich aufmerksam zu machen. Insbesondere Beherbergungs- und Gastronomiebetreiber fahnden händeringend, aufgrund der ungewissen Lage. Weil ein Ausbildungsstart ohne Weiteres auch noch mit Verzug möglich ist, soll nun Abhilfe geleistet werden. Zusammen mit der Agentur für Arbeit startet die IHK dafür ein Hilfsangebot in der Augsburger Innenstadt.

Vermittlung für Nachwuchskräfte

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Ab der kommenden Woche, am Montag 13. September 2021, eröffnet dann ein Pop-up-Store. Dieser befindet sich in der über alle Verkehrswege erreichbaren Annastraße 4. Dort wird für fünf Wochen zu Ausbildungssuche beraten. An allen Werktagen und samstags stehen Interessierten unterstützende Berufshilfen zur Verfügung. Von Informationen zu Berufsfeldern und freien Stellen bis hin zu Bewerbungstipps, möchte man Lösungsvorschläge vermitteln.

Umstände erfordern andere Herangehensweise

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Die bayerisch-schwäbische Wirtschaft braucht trotz Krisenzeit junge Berufseinsteiger, um weiter stabil zu bleiben. Daher müssen nun andere Ansätze greifen, denn die Nachfrage an Ausbildungen besteht. „Gleichzeitig fehlt es vielen Ausbildungsbetrieben an passenden Bewerbern. Wir wollen über den Pop-up-Store eine weitere Brücke bauen, damit Unternehmen und Jugendliche schnell zueinander finden“, erklärt IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Marc Lucassen. Den Erfolg erhofft man sich im Strategiewechsel wie er hinzufügt: „Sonst kommen die Jugendlichen zu uns, jetzt kommen wir mal zu den Jugendlichen“

Es fehlte an Kennenlernangeboten

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Durch die Vorsichtsmaßnahmen gab es beiderseits nahezu keine Möglichkeit persönlich vorstellig zu werden. „Bei den jungen Leuten haben weniger Betriebspraktika und Berufsinformationsmessen, aber auch die eingeschränkte persönliche Berufsberatung für eine erheblich erschwerte Berufsorientierung gesorgt. Letztlich war damit die Begegnung zwischen Bewerbern und Betrieben über längere Zeit nahezu eingestellt“, erläutert Roland Fürst, Geschäftsführer Operativ der Agentur für Arbeit Augsburg.

Direkter Kontakt als Schlüsselfunktion

Dieses Verbindungselement soll wenn auch verspätet nun gewährleistet werden. „Der unmittelbare persönliche Kontakt mit den Jugendlichen ist ein entscheidender Erfolgsfaktor in der Berufsberatung“, bekräftigt Dr. Lucassen. Der IHK-Hauptgeschäftsführer macht zudem allen Suchenden weiterhin Hoffnung: „Wir haben noch viele freie Ausbildungsstellen im Angebot. Interessierte sollten auf jeden Fall mal vorbeischauen." Laut ihm sei auch ein Erscheinen in elterlicher Begleitung unproblematisch. In ihrem Bericht machte die IHK Schwaben bereits auf die derzeitige Situation aufmerksam.

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