Startup-Szene

Augsburger Little Lunch weiterhin auf Wachstumskurs

Mit 30 Prozent Wachstum ist das Augsburger Unternehmen Little Lunch weiterhin auf der Überholspur und hat seine Position als Marktführer nach dem Exit weiter ausgebaut.

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Mit der Gründung von Little Lunch vor sieben Jahren begann für die Brüder Denis und Daniel Gibisch eine Erfolgsgeschichte. Das Jahr 2020 war für die beiden Augsburger eines der spannendsten in der Firmenhistorie. Im Oktober wurde Little Lunch mit dem Verkauf an die Allos-Hofmanufaktur, der deutschen Tochter der europäischen ecotone Gruppe, auf das nächste Level gehoben. Außerdem hat das Augsburger Unternehmen stärkende Suppen an Augsburger Corona Helfer verteilt um einen Teil zur Pandemiebewältigung beizutragen.

Little Lunch bleibt Marktführer

Das Wachstum des Augsburger Unternehmens kann sich sehen lassen: Die deutschlandweite Distribution im Handel konnte auf sensationelle 71 Prozent bei Suppen und 53 Prozent bei Eintöpfen ausgebaut werden, womit Little Lunch Marktführer im Bereich Bio-Suppen bleibt. Zudem stieg der Gesamtumsatz gegenüber 2019 um 30 Prozent. Auch im Export verzeichnet Little Lunch eine großartige Entwicklung und ist mithilfe der internationalen Expertise von Allos gerade dabei, europäische Länder wie Frankreich und die Niederlande zu erobern.

Höhepunkt in 2020: Der Verkauf von Little Lunch

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„2020 war ein sehr aufregendes Jahr, wobei der Höhepunkt für uns der Verkauf an die Allos-Hofmanufaktur war. Wir sind sehr glücklich über diesen Schritt und damit die Chance zu haben Little Lunch zu einer europäischen Top-Biobrand aufzubauen“, erklärt Daniel Gibisch, Geschäftsführer von Little Lunch und ergänzt: „In Deutschland sind wir bereits Marktführer im Bereich Bio-Suppen und konnten letztes Jahr den Anteil der Bio-Suppen auf 55 Prozent und der ungekühlten Bio-Fertiggerichte auf 43 Prozent steigern. Seit einem Jahr sind wir nun daran auch die Saucen-Regale zu erobern.“

Schafft Little Lunch die Food-Revolution?

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Im ersten Quartal des letzten Jahres hat Little Lunch mit seinen “Lieblingssaucen” eine neue Produktkategorie auf den Markt gebracht. Geschäftsführer Denis Gibisch spricht von einer Food-Revolution: „Mit unseren Bio-Saucen wollen wir den ‚alten Hasen‘ der Branche zeigen, dass Convenience sowohl lecker als auch gesund sein kann. So, wie wir es bei unseren Suppen schon getan haben.“ Zusätzlich zu den Lieblingssaucen wurden im vergangenen Jahr 14 weitere Neuprodukte in die Regale gebracht: Neben den jeweils drei Sommer- und Wintereditionen, unter anderem die extra scharfe Ultimato Suppe und die Schokosuppe, zwei auf eine geringe Stückzahl limitierte Editionen. Mit großem Erfolg hat das Augsburger Unternehmen im letzten Jahr zudem das neue B2B Modell im Online Shop gelauncht und konnte über 1.000 neue Firmenkunden für sich gewinnen.

Was hat die Gründer dazu motiviert, den Exit zu wagen? Wir haben mit den Brüdern Daniel und Denis Gibisch von Little Lunch über ihren Deal gesprochen.

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Little Lunch bleibt Marktführer

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Höhepunkt in 2020: Der Verkauf von Little Lunch

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