Startup-Interview

Nexol Photovolthermic entwickelt solare Warmwasserbereiter

Niklas Gemp ist CEO des Ulmer Startups Nexol Photovolthermic AG. Im Interview verrät er, wie sein Unternehmen mit einer speziellen Methode der Warmwasserbereitung den Planet schützen möchte und wieso sie Ihren Sitz in Rheinland-Pfalz aber den Produktionsstandort in Ulm haben.

B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN: Niklas Gemp, Sie sind der CEO der Nexol Photovolthermic AG. Wie würden Sie Ihr Startup in wenigen Worten beschreiben?

Niklas Gemp: Wir sind ein kleine dynamische Firma, welche innovative Lösungen für die Warmwasserbereitung mit Solarstrom entwickelt. Getreu unserem Motto „Hot Water for a cool planet“ wollen wir unseren Kunden die Chance geben, mehr Solarstrom zu nutzen und unsere Erde damit zu schonen.

Welche Zielgruppe sprechen Sie damit an?

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Wir sprechen aktuell vor allem Haushalte in Schwellenländern an, welche eine zuverlässige und autarke Warmwasserversorgung nutzen. In diesem Jahr möchten wir aber auch die ersten Kunden in Europa beliefern, hier werden wir auch im Off-grid Markt starten und hoffentlich zur Mitte des Jahres unseren Lösung für beispielsweise Schrebergärten präsentieren können.

Wo wird Ihr Produkt aktuell bereits angewendet?

Unsere Kunden finden sich vornehmlich in Afrika und Südamerika. Beispielsweise in den Ländern Chile, Ecuador, Marokko, Mexiko und Nigeria.

Sie wollen es Menschen überall auf der Welt ermöglichen ihr Wasser ohne CO2-Ausstoß zu erwärmen. Wie wichtig empfinden Sie den Klimaschutz?

Klimaschutz ist uns sehr wichtig, wir haben nur diesen einen Planeten und da bedarf es schnellem Handeln.

Wie viele Mitarbeiter beschäftigen Sie und wie finanzieren Sie das Unternehmen?

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Wir beschäftigen aktuell neun Mitarbeiter, welche sich auf unsere Standorte verteilen. Als Hardware-Startup hat man einen höheren Kapitalbedarf als bei anderen Geschäftsmodellen. Diesen Bedarf decken wir durch Wagniskapital von unseren Investoren.

Sie haben einen Sitz in Rheinland-Pfalz und einen Produktionsstandort in Ulm. Weshalb haben Sie sich für diese räumliche Trennung entschieden?

Wir Gründer haben alle im Ulmer Raum studiert und da auch noch ein gutes Netzwerk, für die Fertigung haben wir mit der Lebenshilfe Donau/Iller den perfekten Kooperationspartner gefunden. Der Sitz in Mainz hat sich dann aus verschiedenen Faktoren ergeben, unter Anderem weil wir in der Region qualifizierte Angestellte gefunden haben. Außerdem denke ich, dass die aktuelle Situation – bei allem schlechten, auch gezeigt hat, dass dezentrales Arbeiten mit digitalem Austausch funktionieren kann.

Sie kooperieren unter anderem mit der Hochschule Ulm. Wie wichtig sind die richtigen Kontakte für ein junges Unternehmen?

Neben einem guten Team, um die Vision umzusetzen, ist ein gutes Netzwerk unabdingbar, um Erfolg zu haben. Sowohl der Austausch mit anderen Gründern, aber auch der Kontakt zu Industrie und Kapital kann einem bei der Lösung von Herausforderungen oft helfen.

Gab es während der Gründung auch einen Moment, wo Sie am liebsten aufgegeben hätten?

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Die hat sicherlich jeder, speziell wenn in die Gründungsphase eine globale Pandemie fällt. Aber ein Unternehmen zu gründen ist auch ein Marathonlauf, als Gründer muss man jede Woche aufs Neue kreativ sein und Lösungen für die aktuellen Herausforderungen finden. Sei es in der Fertigung, der Logistik oder Pandemie-bedingt neue Absatzkanäle zu finden.

Abgesehen von Ihrem Produkt: Welchen Tipp haben Sie für den Privatmenschen, um zum Klimaschutz Beitrag zu leisten?

Jeder sollte einfach sein Möglichstes geben, Klimaschutz fängt schließlich im Kleinen an: Heizung aus beim Lüften, öfter mal das Rad oder die Bahn nehmen wären zum Beispiel ein guter Anfang.

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Niklas Gemp: Wir sind ein kleine dynamische Firma, welche innovative Lösungen für die Warmwasserbereitung mit Solarstrom entwickelt. Getreu unserem Motto „Hot Water for a cool planet“ wollen wir unseren Kunden die Chance geben, mehr Solarstrom zu nutzen und unsere Erde damit zu schonen.

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Wo wird Ihr Produkt aktuell bereits angewendet?

Unsere Kunden finden sich vornehmlich in Afrika und Südamerika. Beispielsweise in den Ländern Chile, Ecuador, Marokko, Mexiko und Nigeria.

Sie wollen es Menschen überall auf der Welt ermöglichen ihr Wasser ohne CO2-Ausstoß zu erwärmen. Wie wichtig empfinden Sie den Klimaschutz?

Klimaschutz ist uns sehr wichtig, wir haben nur diesen einen Planeten und da bedarf es schnellem Handeln.

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Sie haben einen Sitz in Rheinland-Pfalz und einen Produktionsstandort in Ulm. Weshalb haben Sie sich für diese räumliche Trennung entschieden?

Wir Gründer haben alle im Ulmer Raum studiert und da auch noch ein gutes Netzwerk, für die Fertigung haben wir mit der Lebenshilfe Donau/Iller den perfekten Kooperationspartner gefunden. Der Sitz in Mainz hat sich dann aus verschiedenen Faktoren ergeben, unter Anderem weil wir in der Region qualifizierte Angestellte gefunden haben. Außerdem denke ich, dass die aktuelle Situation – bei allem schlechten, auch gezeigt hat, dass dezentrales Arbeiten mit digitalem Austausch funktionieren kann.

Sie kooperieren unter anderem mit der Hochschule Ulm. Wie wichtig sind die richtigen Kontakte für ein junges Unternehmen?

Neben einem guten Team, um die Vision umzusetzen, ist ein gutes Netzwerk unabdingbar, um Erfolg zu haben. Sowohl der Austausch mit anderen Gründern, aber auch der Kontakt zu Industrie und Kapital kann einem bei der Lösung von Herausforderungen oft helfen.

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Abgesehen von Ihrem Produkt: Welchen Tipp haben Sie für den Privatmenschen, um zum Klimaschutz Beitrag zu leisten?

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