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HWK Ulm verzeichnet mehr Betriebe
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Handwerkskammer Ulm

HWK Ulm verzeichnet mehr Betriebe

 Handwerkskammer Ulm verzeichnet mit Betriebe zwischen Jagst und Bodensee. Foto: HWK Ulm

Die Handwerkskammer Ulmer hat freudiges zu verkünden: Im Verglich zum Vorjahr konnte eine Betriebszuwachs von zwei Prozent verzeichnet werden. Aktuell sind zwischen Jagst und Bodensee insgesamt 18.234 Handwerksbetriebe aktiv. Das entspricht einer Neueintragung von 356 Handwerksbetrieben bis zum Jahresende 2014.

von Iris Zeilnhofer, Online-Redaktion

Das Handwerk steht für „Machen“ und nicht für „Zahlenanalysen“. Dennoch: beim Blick auf die Anzahl der Handwerksbetriebe zwischen Jagst und Bodensee, darf sich die Handwerkskammer (HWK) Ulm freuen. Zum Jahresanfang 2015 verzeichnete die HWK mehr Betriebe als im Vorjahr. 356 Neueintragungen, also ein Plus von zwei Prozent, lies die Gesamtzahl auf 18.234 Handwerksbetriebe in der Region hochschnellen.

Selbständigkeit wird immer beliebter

Besonders stark sind hiervon das KFZ-Handwerk und das Friseurhandwerk betroffen. Hier gibt es in den Regionen per Saldo 23, beziehungsweise 18 Neueintragungen mehr im Vergleich zu 2014. „Immer mehr Handwerker nutzen die Chance zur Selbstständigkeit“, erklärt Dr. Tobias Mehlich, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Ulm, diese positive Bilanz. Dabei spielt auch die ungebrochene Nachfrage nach handwerklichen Dienstleistungen eine Rolle. Diese ist in fast jedem Bereich spürbar zu vermerken. Auch in den Wintermonaten hielt diese an. Die starke Handwerkskonjunktur führt zu einer hohen Auslastung in den Betrieben. Der Betriebszuwachs ist auch interessant, weil in guten Konjunkturphasen die Neugründungen von Betrieben bisher, laut HWK Ulm, meist zurückgingen.

Unterschiede bei den Zuwächsen von zulassungspflichtigen und – freien Handwerken

Eine nur gering veränderte Situation herrscht in den zulassungspflichtigen Handwerken. Dort wo der Meisterbrief Voraussetzung für eine Betriebsführung ist, sind mit aktuell 11.469 Betrieben keine großen Wandlungen aufgetreten. Die Betriebszahl der zulassungsfreien Gewerke ohne Meisterpflicht stieg jedoch stark an. Im Vergleich zu 2014 wuchs die Zahl um 336 auf nun 3.478 Betriebe. Besonders hervorzuheben sind hier die Fliesen-/Platten-/Mosaikleger,  das Fotografen-Handwerk und die Gebäudereiniger. In den handwerksähnlichen Bereichen sind insbesondere mehr Betriebe im Kosmetiker-Gewerbe zu verzeichnen.

HWK Ulm unterstützt Mitglieder wo sie kann

Doch nicht nur die Anzahl der Betriebe stieg im letzten Jahr an. Auch die Zufriedenheit der Mitglieder der HWK Ulm nahm zu. Diese engagiert sich kontinuierlich, ihre Mitglieder zu unterstützen und neues auf den Markt zu bringen. So hilft die Handwerkskammer auch beim Start in die Selbstständigkeit. Im sogenannten Starter-Center erfolgt dieser Service persönlich und aus erster Hand. Hier werden Formalitäten und entsprechende Anträge in enger Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern der Kammer vorbereitet und bearbeitet. 

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