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HWK Ulm: mehr Engagement beim Breitbandausbau
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Handwerkskammer Ulm

HWK Ulm: mehr Engagement beim Breitbandausbau

Die neu gewählten Mitglieder des Ausschusses für Verkehr und Infrastruktur. Foto: HWK Ulm

Die HWK Ulm fordert größeren politischen Einsatz beim Breitbandausbau. Bestimmte Regionen rücken in den Fokus. Der Ausschuss für Verkehr und Infrastruktur der HWK Ulm betonte die Notwendigkeit zur Sicherung der Netzinfrastruktur. 

von Alexandra Hetmann, Online-Redaktion

Die Handwerkskammer (HWK) Ulm fordert mehr politisches Engagement beim Breitbandausbau zwischen Jagst und der Bodensee-Region. Die Regionen des Ries, Albuchs, der Laichinger Alb, Oberschwabens und des Allgäus rücken in den Fokus. In seiner konstituierenden Sitzung betonte der neu gewählte Ausschuss für Verkehr und Infrastruktur der HWK Ulm die Notwendigkeit zur Sicherung der Netzinfrastruktur. Es gehe um die wirtschaftliche Zukunft  kleiner und mittlerer Betriebe in den ländlichen Regionen. Gleichzeitig verwies das Gremium auf die eigene Pflicht der Betriebe entsprechende Angebote wahrzunehmen.

Breitbandausbau gehöre zur Grundversorgung

„In allen Regionen ein Breitbandanschluss – das muss das Ziel sein“, betont Robert Smejkal, Vorsitzender des Ausschusses, die politische Zielsetzung. Der Ausbau des schnellen Internets mit mindestens 30 Megabits pro Sekunde gehöre mittlerweile genauso zur Grundversorgung wie das Wasser-, Energie- oder Straßennetz. Städte und Kommunen seien hier ebenfalls auf die Unterstützung des Bundes und des Landes angewiesen. Robert Smejkal: „Eine Finanzierung der Investitionen über die Kreisumlage ist nicht zielführend. Jede Kommune sollte ihr Engagement genauso über 50 Jahre abschreiben können, wie sie es bereits heute im Straßenbau tun darf.“ Smejkal sieht auch die Betriebe in der Pflicht: „Der Breitbandausbau wird nur dort vorankommen, wo es auch genügend potentielle Kunden gibt. Jeder Betrieb hat es selbst in der Hand den Ausbau zu beschleunigen und für Nachfrage zu sorgen.“

HWK Ulm: Landesregierung soll mehr Geld zur Verfügung stellen

Im Standortwettbewerb zum Nachbarland Bayern drohe das Kammergebiet den Anschluss zu verlieren. Die dortige Landesregierung stellt für den Breitbandausbau aktuell ein Entwicklungsprogramm mit 1,5 Milliarden Euro bereit. Staatssekretär Füracker unterstützt beispielsweise den Breitbandausbau im Landkreis Donau-Ries. Der Landkreis Günzburg nimmt ebenfalls Änderungen vor. „Ich hoffe nicht, dass unsere Landesregierung der Meinung ist, dass ihre aktuellen 50 Millionen Euro genügen. Für einen wirklichen Quantensprung ist das zu wenig“, kommentierte der Vorsitzende. Insbesondere in den Regionen an Ries und Albuch, der Laichinger Alb und in weiten Teilen Oberschwabens und Allgäus müsse jetzt ein Schritt nach vorne gemacht werden. Hier befinden sich nach Breitbandatlas die größten Versorgungsdefizite.

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