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HSU und AGCO entwickeln Roboter für schwäbische Felder
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Hochschule Ulm / AGCO/Fendt

HSU und AGCO entwickeln Roboter für schwäbische Felder

 Die Feldarbeit könnte bald von modernen Robotern erledigt werden. Foto: uschi dreiucker / pixelio.de

In Kooperation von Hochschule Ulm und AGCO/Fendt werden Roboter für die Landwirtschaft entwickelt. Das Forschungsprojekt Mobile Agricultural Robot Swarms (MARS) ist von der Europäischen Union gefördert.

von Marina Huber, Online-Redaktion

Die Landwirtschaft steht möglicherweise vor tiefgreifenden Veränderungen. Roboter könnten vielleicht demnächst die schwere Arbeit auf dem Feld übernehmen. Die Hochschule Ulm arbeitet mit AGCO/Fendt im Rahmen eines Forschungsprojektes an Robotik für die Landwirtschaft.

Die Landwirtschaft folgt auf die Industrie

Während in der Wirtschaft das Thema Industrie 4.0 schon nicht mehr wegzudenken ist, soll die Landwirtschaft nun nachziehen. Die Arbeit könnte demnächst von Robotern erledigt werden. Die Hochschule Ulm und AGCO/Fendt arbeiten an neuartigen Robotern, die für diese Art von Arbeit geeignet sind. Das Projekt fand im Rahmen von ECHORD++ statt. Dieses internationale Forschungskonsortium wählte das MARS-Projekt aus, um es zu fördern. Unterstützt werden Projekte, die neue Produkte für künftige Märkte entwickeln. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Roboterforschung.

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Roboter sollen die Arbeit vereinfachen

Roboterfahrzeuge, die auf den Feldern die Arbeit erledigen, und der Landwirt, der die Arbeiten auf dem Tablet verfolgt – momentan ist das noch Zukunftsmusik. Doch genau das ist das Ziel des Forschungsprojekts MARS. Es werden die Anwendungsmöglichkeiten hochmobiler Roboterschwärme in der Landwirtschaft untersucht. Leichte, mobile und kostengünstige Roboter sollen durch die Vernetzung mit einem intelligenten, cloudbasierten Algorithmus zu einem leistungsfähigen Schwarm verbunden werden. Der Schwarm ist so auch auf unterschiedliche Einsatzszenarien und Ackergrößen anzupassen. Roboter aus Bayerisch-Schwaben schreiben seit jeher ein Stück Erfolgsgeschichte. Bestes Beispiel dafür ist KUKA. Roboter von KUKA werden auf der ganzen Welt eingesetzt. Das Unternehmen verzeichnete 2014 das erfolgreichste Jahr der Firmengeschichte.

Regionale Verbundenheit als Erfolgsfaktor

Die räumliche Nähe der beiden Projektpartner ist ein großer Vorteil. Die Abteilung „Forschung und Entwicklung“ von Fendt liegt in Marktoberndorf. Hier wird die Entwicklung und Herstellung der Feldroboter übernommen. Nur 100 Kilometer entfernt liegt die Hochschule Ulm. Hier arbeitet die Servicerobotik-Gruppe an passenden Pfadplanungs- und Optimierungsalgorithmen. Die Entwicklung von Robotik steht an der Hochschule Ulm hoch im Kurs. Prof. Dr. Christian Schlegel, Leiter der Forschungsgruppe Servicerobotik der Hochschule Ulm, weiß: „Dieser unkomplizierte Informationsaustauch stellt eine ideale Projektgrundlage dar“.

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