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Hochschule Ulm überzeugt mit Wohlfühlfaktor
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Hochschule Ulm

Hochschule Ulm überzeugt mit Wohlfühlfaktor

 Hochschule Ulm überzeugt mit Wohlfühlfaktor. Foto: HS Ulm

Eine Bachelorarbeit befasste sich mit der Frage nach der Kommunikation und Studienberatung an der Hochschule Ulm. Eine Umfrage richtete sich an Erstsemester und die Abiturjahrgänge umliegender Schulen. Die Ergebnisse können sich sehen lassen, zeigen aber auch vereinzelte Schwächen auf.

von Marina Huber, Online-Redaktion

Wie kann die Hochschule Ulm ihre Beratungsleistung optimieren, ihre Kommunikation mit Studieninteressierten verbessern und sie passgenau auf ihre Bedürfnisse abstimmen? Eine Bachelorarbeit einer Studentin an der Hochschule Ulm wollte darauf Antworten geben.

Umfrage unter Erstsemestern und Abiturjahrgängen umliegender Schulen

Die Bachelorarbeit mit dem Titel „Strategische Ausrichtung der Hochschulkommunikation“ in der Stabsstelle Kommunikation an der Hochschule Ulm wurde von der Studentin Nina Tschiggfrey verfasst. Ziel war es, Faktoren für ein auf demografische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Herausforderungen ausgerichtetes Profil für die HS Ulm herauszuarbeiten. Im Rahmen dieser Arbeit wurden Erstsemester der HS Ulm sowie Abiturjahrgänge umliegender Schulen befragt.

Studierende sind zufrieden

Das zentrale Ergebnis der Erstsemesterbefragung ist erfreulich: über 90 Prozent der Studierenden würden ihren Freunden ein Studium an der HS Ulm empfehlen. Die Studierenden an der HS Ulm sind also zufrieden. Prof. Dr. Klaus Häberle, Leiter der Stabsstelle „Career Center und Studienberatung“ an der Hochschule Ulm, zeigt sich erfreut über den Vertrauensbeweis: „Das zeigt uns, dass die hervorragende Qualität unserer Ausbildung von den Studierenden wahrgenommen und geschätzt wird.“ Die Hochschule Ulm steht bei der Beliebtheitsskala weit oben: Über 85 Prozent der Befragten gaben an, dass die HS Ulm ihre erste Wahl war.

Technische Ausrichtung und großes Studienangebot

Der Grund für die hohe Beliebtheit der HS Ulm sind unter anderem die technische Ausrichtung, die große Auswahl an Studienfächern und die Praxisnähe. „Durch zahlreiche Kooperationen mit der Wirtschaft sind Lehre und Forschung an der Hochschule Ulm an relevante Anforderungen aus der Praxis ausgerichtet. So bereiten wir unsere Studierenden optimal auf das Berufsleben vor“, erläutert Prof. Dr. Klaus Kratzer, Prorektor für Studium und internationale Angelegenheiten an der Hochschule Ulm.

Bekanntheitsgrad schwächelt

Die Befragung der Schüler zeigte jedoch auch einige Schwächen in der Außenkommunikation auf. Knapp die Hälfte der Befragten kennt die HS Ulm nicht. Für Häberle ist es jedoch wichtig, nicht nur Stärken zu identifizieren, sondern auch herauszufinden, wo Schwächen liegen. „Nur so können wir an uns arbeiten und uns verbessern“, erklärt Häberle. Angesichts der über 17.000 Studiengänge, die im Wintersemester 2014/2015 deutschlandweit angeboten wurden, fällt es Studieninteressierten immer schwerer, sich für den Richtigen zu entscheiden. Knapp 50 Prozent der Schüler gaben an, dass sie sich bei der Studienentscheidung nicht ausreichend informiert fühlen und sich insbesondere mehr Informationen über die Berufsperspektiven nach dem Studium wünschen. Hier sieht Häberle für die Zukunft Verbesserungspotential in der Beratung.

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