Pandemie

Memminger Magnet Schultz beginnt mit Mitarbeiter-Impfung

Bei dem Memminger Unternehmen Magnet Schultz wurde am 8. Mai mit der Corona-Impfung der Mitarbeiter begonnen. Wie es dazu kommt und was geplant ist.

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Im Rahmen eines Modellprojektes für Corona-Impfungen wird in zehn bayerischen Betrieben geimpft. Auch ein Memminger Unternehmen nimmt an dem Projekt teil: Magnet Schultz. Das Unternehmen hat am Samstag den 8. und Sonntag, den 9. Mai auf sieben lmpfstraßen parallel 1.037 Mitarbeiter und damit 53 Prozent der Belegschaft geimpft. Dafür wurde innerhalb einer Woche das Schulungszentrum in Memmingerberg entsprechend umgebaut. Außerdem wurden in zwei Tagen alle Anmeldungen datentechnisch verarbeitet sowie die über 1.000 lmpfungen an dem Wochenende im Zehnminuten-Takt terminiert. 

Zweitimpfung der Mitarbeiter bereits geplant

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Magnet Schultz habe sich für eine konzentrierte Aktion entschieden, um die gesamte betriebsinterne Nachfrage an einem Wochenende bedienen zu können. Eine Priorisierung innerhalb der Belegschaft sei damit nichtmehr notwendig gewesen. Der Aufruf zur Impfung habe gezeigt, dass neben älteren Kollegen und gesundheitlichen Risikogruppen auch die lmpfungen unter Menschen mit Ehrenämtern etwa in Rettungsdiensten, der Feuerwehr oder anderen Organisationen mit hohem Publikumsverkehr schon weitvorangeschritten seien. Die Möglichkeit zur Betriebsimpfung wurde laut Aussage des Unternehmens in der Belegschaft sehr positiv aufgenommen und die Zweitimpfung sei im gleichen Format für den 19. und 20. Juni angesetzt.

So bewertet Magnet Schultz das Impfprojekt

Das Memminger lmpfzentrum und der Malteser Hilfsdienst unterstützen Magnet Schultz im gesamten Ablauf. Auch die fristgerechte Beschaffung der notwendigen Anzahl lmpfdosen habe dank des bayerischen Gesundheitsministeriums reibungslos geklappt. „Wir bewerten das Modellprojekt rundum positiv, empfehlen seine zeitnahe Ausweitung auf andere Unternehmen und bedanken uns erneut herzlich bei allen Beteiligten für ihre konstruktive Unterstützung. Besonders für Mitarbeiter, die keine Möglichkeit zum Home-Office haben, da Sie zum Beispiel Produktionsanlagen bedienen oder warten, ist die lmpfung ein wichtiger Beitrag für ihren Gesundheitsschutz und den ihres persönlichen Umfelds“, heißt es in der Pressemeldung. Neben den zahlreichen Maßnahmen, welche Magnet Schultz bereits zum Schutz der Mitarbeiter eingeführt hat, sei die betriebliche lmpfung der entscheidende Beitrag zur Überwindung der Pandemie.

Auch unsere Redakteurin Angelina Märkl kommentiert: Impfen ist das beste Mittel gegen die Corona-Pandemie. Daher sollten auch Betriebsärzte schnellstmöglich impfen dürfen. Das bayrische Modellprojekt hält nur auf.

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Das Memminger lmpfzentrum und der Malteser Hilfsdienst unterstützen Magnet Schultz im gesamten Ablauf. Auch die fristgerechte Beschaffung der notwendigen Anzahl lmpfdosen habe dank des bayerischen Gesundheitsministeriums reibungslos geklappt. „Wir bewerten das Modellprojekt rundum positiv, empfehlen seine zeitnahe Ausweitung auf andere Unternehmen und bedanken uns erneut herzlich bei allen Beteiligten für ihre konstruktive Unterstützung. Besonders für Mitarbeiter, die keine Möglichkeit zum Home-Office haben, da Sie zum Beispiel Produktionsanlagen bedienen oder warten, ist die lmpfung ein wichtiger Beitrag für ihren Gesundheitsschutz und den ihres persönlichen Umfelds“, heißt es in der Pressemeldung. Neben den zahlreichen Maßnahmen, welche Magnet Schultz bereits zum Schutz der Mitarbeiter eingeführt hat, sei die betriebliche lmpfung der entscheidende Beitrag zur Überwindung der Pandemie.

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