Pandemie

So ist die Impfkampagne bei Peri in Weißenhorn angelaufen

Beim bayerisch-schwäbischen Unternehmen Peri ist eine Impfkampagne gestartet. Weshalb es für die Mitarbeiter zwei verschiedene Angebote gibt und welches Pilotprojekt mit AstraZeneca ausgeführt wird.

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Bei Peri werden seit knapp zwei Wochen Mitarbeiter am Standort Weißenhorn gegen Corona geimpft. Das Konzept für die Impfkampagne für die rund 1.800 Mitarbeiter am Stammsitz des Familienunternehmens stehe bereits seit Anfang März. Aufgrund dieser frühzeitigen Planung konnte direkt ab der Verfügbarkeit von Impfstoff mit der Peri Impfkampagne begonnen werden.

Zwei verschiedene Impfangebote für Mitarbeiter

Die ersten 11 Peri Mitarbeiter erhielten am 23. April die Erstimpfung. In den letzten Tagen habe die Kampagne deutlich an Fahrt aufgenommen. Dabei setzt Peri parallel auf zwei Impfangebote: Zum einen wird über den betriebsärztlichen Dienst geimpft. Zum anderen gibt es eine Kooperation mit dem Landratsamt Neu-Ulm: Hier hat die Projektgruppe „Impfen“ beschlossen, einen restlichen Bestand des Impfstoffs von AstraZeneca in einer Sonderaktion zu verbrauchen.

Pilotprojekt mit AstraZeneca

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Hintergrund ist die Vorgabe des Bayerischen Gesundheitsministeriums, dass die Erstimpfungen mit AstraZeneca in den Impfzentren in Bayern im April ausgelaufen wären. Mit den noch vorhandenen Impfstoffmengen an AstraZeneca konnte der Landkreis jetzt ein Pilotprojekt starten, um die ersten Impfungen für Betriebe im Landkreis umzusetzen. Hierfür wurden große Betriebe im Landkreis Neu-Ulm mit dem Angebot angesprochen, sich dieser Sonderaktion zur Impfung für Mitarbeiter anzuschließen. Peri hat sich sofort an dieser Aktion beteiligt. Seitdem wurden bereits mehr als 200 Mitarbeiter im Impfzentrum Weißenhorn geimpft. Aktuell sei die kombinierte Peri Impfkampagne sehr erfolgreich: Bis dato haben bereits über 360 Mitarbeiter des Standortes die Erstimpfung mit AstraZeneca und einen Termin für die Zweitimpfung erhalten. Die Peri Impfkampagne wird in den nächsten Wochen fortgesetzt.

Familienunternehmen mit Stammsitz in Weißenhorn

Mit einem Umsatz von 1.503 Millionen Euro im Jahr 2019 ist Peri international einer der größten Hersteller und Anbieter von Schalungs- und Gerüstsystemen. Das Familienunternehmen mit Stammsitz in Weißenhorn in Bayerisch-Schwaben bedient mit rund 9.400 Mitarbeitern, über 60 Tochtergesellschaften und deutlich mehr als 160 Lagerstandorten seine Kunden mit innovativen Systemgeräten und umfangreichen Serviceleistungen rund um die Schalungs- und Gerüsttechnik.

Peri aus dem Landkreis Neu-Ulm gehört zu den Top 100 Innovatoren Deutschlands. Das hat das Unternehmen Anfang März verkündet. Warum Innovationskraft bei Peri als Teil der „unternehmerischen DNA“ gesehen wird, erklärt der Geschäftsführer.

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Zwei verschiedene Impfangebote für Mitarbeiter

Die ersten 11 Peri Mitarbeiter erhielten am 23. April die Erstimpfung. In den letzten Tagen habe die Kampagne deutlich an Fahrt aufgenommen. Dabei setzt Peri parallel auf zwei Impfangebote: Zum einen wird über den betriebsärztlichen Dienst geimpft. Zum anderen gibt es eine Kooperation mit dem Landratsamt Neu-Ulm: Hier hat die Projektgruppe „Impfen“ beschlossen, einen restlichen Bestand des Impfstoffs von AstraZeneca in einer Sonderaktion zu verbrauchen.

Pilotprojekt mit AstraZeneca

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Familienunternehmen mit Stammsitz in Weißenhorn

Mit einem Umsatz von 1.503 Millionen Euro im Jahr 2019 ist Peri international einer der größten Hersteller und Anbieter von Schalungs- und Gerüstsystemen. Das Familienunternehmen mit Stammsitz in Weißenhorn in Bayerisch-Schwaben bedient mit rund 9.400 Mitarbeitern, über 60 Tochtergesellschaften und deutlich mehr als 160 Lagerstandorten seine Kunden mit innovativen Systemgeräten und umfangreichen Serviceleistungen rund um die Schalungs- und Gerüsttechnik.

Peri aus dem Landkreis Neu-Ulm gehört zu den Top 100 Innovatoren Deutschlands. Das hat das Unternehmen Anfang März verkündet. Warum Innovationskraft bei Peri als Teil der „unternehmerischen DNA“ gesehen wird, erklärt der Geschäftsführer.

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