Pandemie

Memminger Unternehmen nimmt an neuem Impfprojekt teil

Im Rahmen eines Modellprojektes für Corona-Impfungen wird in zehn bayerischen Betrieben geimpft. Auch ein Memminger Unternehmen nimmt an dem Projekt teil. Uns hat der Geschäftsführer verraten, was die Teilnahme für seine Firma bedeutet.

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Ein neues Modellprojekt testet die Verabreichung der Corona-Impfung in zehn bayerischen Betrieben. Am 27. April hat das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege die Betriebe bekanntgegeben, die an den Modellprojekten teilnehmen werden - darunter ist auch ein Unternehmen aus Memmingen. „Der Start ist noch für diese Woche geplant", betont Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek.

Diese Firmen nehmen am Impfprojekt teil

Bei den Betrieben handelt es sich um: Magnet-Schultz in Memmingen, Arvena Hotel in Nürnberg, BayWa Münchberg, Brückner Maschinenbau in Siegsdorf, die Fränkischen Rohrwerke in Königsberg, Jopp Automotive in Bad Neustadt, Mann + Hummel in Marklkofen, Novartis Pharma in Nürnberg, Siemens-Werk in Cham, Wacker Chemie in Burghausen.

Dr. Albert Schultz, Geschäftsführer des Memminger Unternehmens betont: „Es ist sekundär, welche Firma nun in welcher Reihenfolge dran kommt… auf die möglichst schnelle und flächendeckende Impfung unserer Bevölkerung kommt es an, um spät im Sommer wieder weitgehende Normalität zu haben. Wir freuen uns als Unternehmen da nun auch einen Beitrag leisten, quasi dem ‚Impf-Turbo‘ noch ein paar PS zusätzlich einhauchen zu können. Auch haben wir als großer Arbeitgeber mit jährlicher Grippe-Impfung zielführende Vorerfahrung und gute personelle Tragweite in der Region.“

Weitere Betriebe sollen eingebunden werden

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Nach der Anfangsphase sollen weitere Unternehmen in den Impfbetrieb eingebunden werden. Holetschek sagt: „Die Planungen für Modellprojekte für Impfungen sind bei den bayerischen Unternehmen auf eine breite und sehr positive Resonanz gestoßen. Denn viele Unternehmen haben bereits mit großem Engagement individuelle Impfkonzepte für ihre Betriebe entwickelt.“

Impfangebote für Produktion und Dienstleistung

Laut dem Minister soll vor allem Firmen ein erstes Impfangebot gemacht werden, die auf eine Tätigkeit in Präsenz angewiesen sind und Homeoffice nicht oder nur eingeschränkt umsetzen können. „Dies gilt vor allem in der Produktion, aber auch im Dienstleistungssektor“, so Holetschek. Möglichst alle Betriebsangehörige sollten ohne großen Zeit- und Verwaltungsaufwand an ihrem Arbeitsplatz eine Schutzimpfung erhalten können.

Forderung von weiteren Impfdosen

Vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt erklärte: „Wichtig ist jetzt, dass wir das Impfen in den Betrieben zügig für die Breite der Unternehmen ermöglichen. Dafür benötigen wir vor allem zwei Dinge: Mehr Impfstoff aus Berlin und die rasche Klärung der noch offenen Rechtsfragen im Zusammenhang mit dem Impfen im Betrieb durch den Bundesgesundheitsminister."

Betriebsärzte sollen einbezogen werden

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„Mehr als einen Monat vor den bundesweit geplanten Betriebsimpfungen stellt Bayern den Betriebsärzten für die Modellprojekte in stark infektionsbelasteten Regionen rund 50.000 Impfdosen unterschiedlicher Hersteller und Impfzubehör zur Verfügung. Der Impfstoff wird über die jeweiligen Impfzentren an die Unternehmen zugeteilt und dort verimpft", erläutert Holetschek.

In den Modellbetrieben sollen vor allem Erfahrungen für eine künftige Regelversorgung und die von Bayern frühzeitig geforderte Einbindung der Betriebsärzte gewonnen werden. Für die Corona-Impfstoffe gibt es schließlich wesentlich komplexere Anforderungen an Logistik und Handhabung als bei den herkömmlichen Grippeimpfstoffen. Der Bund plant, die Betriebsärzte ab Juni über die Regelversorgung in das Impfgeschehen einzubeziehen.

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Diese Firmen nehmen am Impfprojekt teil

Bei den Betrieben handelt es sich um: Magnet-Schultz in Memmingen, Arvena Hotel in Nürnberg, BayWa Münchberg, Brückner Maschinenbau in Siegsdorf, die Fränkischen Rohrwerke in Königsberg, Jopp Automotive in Bad Neustadt, Mann + Hummel in Marklkofen, Novartis Pharma in Nürnberg, Siemens-Werk in Cham, Wacker Chemie in Burghausen.

Dr. Albert Schultz, Geschäftsführer des Memminger Unternehmens betont: „Es ist sekundär, welche Firma nun in welcher Reihenfolge dran kommt… auf die möglichst schnelle und flächendeckende Impfung unserer Bevölkerung kommt es an, um spät im Sommer wieder weitgehende Normalität zu haben. Wir freuen uns als Unternehmen da nun auch einen Beitrag leisten, quasi dem ‚Impf-Turbo‘ noch ein paar PS zusätzlich einhauchen zu können. Auch haben wir als großer Arbeitgeber mit jährlicher Grippe-Impfung zielführende Vorerfahrung und gute personelle Tragweite in der Region.“

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Impfangebote für Produktion und Dienstleistung

Laut dem Minister soll vor allem Firmen ein erstes Impfangebot gemacht werden, die auf eine Tätigkeit in Präsenz angewiesen sind und Homeoffice nicht oder nur eingeschränkt umsetzen können. „Dies gilt vor allem in der Produktion, aber auch im Dienstleistungssektor“, so Holetschek. Möglichst alle Betriebsangehörige sollten ohne großen Zeit- und Verwaltungsaufwand an ihrem Arbeitsplatz eine Schutzimpfung erhalten können.

Forderung von weiteren Impfdosen

Vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt erklärte: „Wichtig ist jetzt, dass wir das Impfen in den Betrieben zügig für die Breite der Unternehmen ermöglichen. Dafür benötigen wir vor allem zwei Dinge: Mehr Impfstoff aus Berlin und die rasche Klärung der noch offenen Rechtsfragen im Zusammenhang mit dem Impfen im Betrieb durch den Bundesgesundheitsminister."

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In den Modellbetrieben sollen vor allem Erfahrungen für eine künftige Regelversorgung und die von Bayern frühzeitig geforderte Einbindung der Betriebsärzte gewonnen werden. Für die Corona-Impfstoffe gibt es schließlich wesentlich komplexere Anforderungen an Logistik und Handhabung als bei den herkömmlichen Grippeimpfstoffen. Der Bund plant, die Betriebsärzte ab Juni über die Regelversorgung in das Impfgeschehen einzubeziehen.

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