Zusammenarbeit

Rolls-Royce und Augsburger MAN geben Kooperation bekannt

Das Friedrichshafener Unternehmen Rolls-Royce hat Ende Juni bekanntgegeben, dass es zukünftig mit MAN Energy Solutions aus Augsburg kooperiert. Wie dadurch die Kompetenzen vereint werden sollen.

Rolls-Royce und MAN Energy Solutions haben einen Vertrag für eine strategische Partnerschaft unterzeichnet, die den Vertrieb von State-of-the-Art Turboladern der Marke Mtu durch die MAN-Marke PBST vorsieht.

Vereinigung der Kompetenzen

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„Mit dieser Kooperation vereinen wir unsere Kompetenzen – auf der einen Seite die globale Vertriebsstruktur von PBST für Turbolader und auf der anderen Seite die neueste hocheffiziente Mtu-Turbolader-Technologie von Rolls-Royce für schnelllaufende Diesel- und Gasmotoren“, erklärt Andreas Schell, Vorstandsvorsitzender von Rolls-Royce Power Systems. Die von Rolls-Royce Power Systems selbst entwickelten und produzierten Turbolader werden somit in weiteren Märkten zur Verfügung gestellt. Für Rolls-Royce ergebe sich dadurch neben Woodward L’Orange ein neuer Kanal für den Vertrieb. PBST nimmt die neueste Generation der Mtu-Turboladerfamilie ZR1 bis ZR5 in sein Produktportfolio auf und vertreibt diese künftig unter der Serienbezeichnung HIRO.

Das sagt der MAN-Vorstandsvorsitzende

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„Die Marke Mtu zeichnet sich vor allem durch ihr tiefgehendes Know-how bei High-Speed-Anwendungen aus. Dank dieser Produkterweiterung sind wir nun in der Lage unseren Kunden über die Marke PBST genau den passenden Turbolader für ihre High-, Medium- und Low-Speed-Anwendungen unter einem Dach anzubieten“, sagt Dr. Uwe Lauber, Vorstandsvorsitzender von MAN Energy Solutions.

Baustein zur Erfüllung der Emisssionsanforderungen

Die Mtu-Turbolader werden auf Basis eines Baukastensystems für Motoren in den Leistungsbereichen 400 bis 2.500 Kilowatt in ein- und zweistufiger Ausführung angeboten. Rolls-Royce lege sie auf die spezifischen Anforderungen der verschiedenen Anwendungen wie Schifffahrt, Bahn, Bauwirtschaft, schwere Landfahrzeuge und Energieversorgung aus. „Moderne Turboaufladung verhilft Motoren zu geringem Verbrauch und hoher Leistung in einem breiten Drehzahlbereich. Sie ist ein wichtiger Baustein, um die künftig immer strengeren Emissionsanforderungen zu erfüllen – ohne Einbußen bei Motorleistung oder Effizienz“, erklärt Dr. Otto Preiss, Technikvorstand und COO von Rolls-Royce Power Systems. „Mit dem Ziel, neue Antriebs- und Energielösungen für eine klimaneutrale Zukunft anzubieten, arbeiten wir derzeit auch an elektrisch-unterstützten Turboladern für mehr Agilität und weniger Kraftstoffverbrauch sowie an Turbolader-Konzepten für Brennstoffzellen“. Erst kürzlich wurde bekannt: Bei Rolls-Royce in Friedrichshafen wird es Änderungen in den Markennamen geben.

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Baustein zur Erfüllung der Emisssionsanforderungen

Die Mtu-Turbolader werden auf Basis eines Baukastensystems für Motoren in den Leistungsbereichen 400 bis 2.500 Kilowatt in ein- und zweistufiger Ausführung angeboten. Rolls-Royce lege sie auf die spezifischen Anforderungen der verschiedenen Anwendungen wie Schifffahrt, Bahn, Bauwirtschaft, schwere Landfahrzeuge und Energieversorgung aus. „Moderne Turboaufladung verhilft Motoren zu geringem Verbrauch und hoher Leistung in einem breiten Drehzahlbereich. Sie ist ein wichtiger Baustein, um die künftig immer strengeren Emissionsanforderungen zu erfüllen – ohne Einbußen bei Motorleistung oder Effizienz“, erklärt Dr. Otto Preiss, Technikvorstand und COO von Rolls-Royce Power Systems. „Mit dem Ziel, neue Antriebs- und Energielösungen für eine klimaneutrale Zukunft anzubieten, arbeiten wir derzeit auch an elektrisch-unterstützten Turboladern für mehr Agilität und weniger Kraftstoffverbrauch sowie an Turbolader-Konzepten für Brennstoffzellen“. Erst kürzlich wurde bekannt: Bei Rolls-Royce in Friedrichshafen wird es Änderungen in den Markennamen geben.

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