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ver.di ruft Allgäuer Einzelhandel zum Streik auf
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ver.di Bayern

ver.di ruft Allgäuer Einzelhandel zum Streik auf

Symbolbild. Foto: B4B SCHWABEN

Die Gewerkschaft ver.di ruft erneut zum Streik auf: Diesmal betrifft es den Allgäuer Einzelhandel. Am 18. Juni 2015 findet vor der Galeria Kaufhof in Kempten eine Kundgebung statt. Zuvor waren die Tarifverhandlungen bereits in der zweiten Runde gescheitert.

von Rebecca Weingarten, Online-Redaktion

Nachdem die Tarifverhandlung im bayerischen Einzelhandel erneut gescheitert ist, ruft die Gewerkschaft ver.di die Beschäftigten im Allgäuer Einzelhandel zum Streik auf. Unter dem Motto „Uns stinkt’s“ findet am heutigen Donnerstag, den 18. Juni 2015, eine Kundgebung vor der Galeria Kaufhof in Kempten statt. Konkret werden die Beschäftigten aus den Betrieben Dehner Kempten und Memmingen, Karstadt, Esprit Kempten, Feneberg, Galeria Kaufhof, Real Memmingen und Kempten und H&M in Memmingen aufgerufen. Gleichzeitig kündigt ver.di weitere Streiks in den nächsten Tagen und Wochen an.

Erstes Angebot der Arbeitgeber abgelehnt

Bei den ersten Tarifverhandlungen am 29. April 2015 für die über 300.000 vom Tarifvertrag betroffenen Beschäftigten im bayerischen Einzelhandel haben die Arbeitgeber ein erstes Angebot vorgelegt. Nach einem Nullmonat soll es 1,5 Prozent mehr Entgelt geben. In 2016 soll es eine Einmalzahlung von 215 Euro geben. Die Laufzeit des neuen Tarifvertrages soll 21 Monate betragen. Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di fordert aber 5,5 Prozent mehr Lohn und Gehalt, mindestens aber 140 Euro. Die Ausbildungsvergütungen sollen um 70 Euro angehoben werden. Laut Gewerkschaft ver.di sind diese Zusagen notwendig, um das Existenz der Beschäftigten sichern zu können.

Gewerkschaft ver.di: zahlreiche Streiks in ganze Bayerisch-Schwaben

Die Gewerkschaft ver.di hat in den vergangenen Wochen bereits mehrfach Beschäftigte in Schwaben zu Streiks aufgerufen. Zuletzt war es vor allem der Poststreik, der Schlagzeilen machte. Während der Betrieb bei der Deutschen Bahn und in den Kindertagesstätten wieder aufgenommen wurde, haben jetzt die Postangestellten den unbefristeten Arbeitskampf angetreten. Die Deutsche Post appelliert an die Gewerkschaft: Sie bezeichnet den Streik als unverhältnismäßig und argumentiert, dass Arbeitsplätze gefährdet würden. Währenddessen nutzen immer mehr Kunden der Post alternative Wege und Tricks, damit ihre Post trotzdem pünktlich ankommt.

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