Krisenzeit

So soll der Handel in Kempten wieder gestärkt werden

Die Kemptener Innenstadt und der Handel sollen in der Corona-Krise gestärkt werden – zwei verkaufsoffene Sonn- oder Feiertage ermöglichen. Was genau geplant ist.

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Der stationäre Einzelhandel und die lokale Gastronomie sind ein zentrales Attraktivitätsmerkmal der Lebens- und Erlebenswerten Kemptener Innenstadt, heißt es in einer Pressemeldung Ende Mai. Gerade diese Branchen waren und sind jedoch von den Auswirkungen der Pandemiebekämpfung massiv betroffen. Neben inhabergeführten mittelständischen Betrieben stehen auch Filialisten und Gastronomiebetriebe unter einem verschärften Existenz- und Wettbewerbsdruck. „In diesen besonderen Zeiten sind deshalb Gemeinschaftsaktionen wie verkaufsoffene Sonn- und Feiertage ein wichtiges Signal nach außen. Es gehe um den gemeinsamen geschlossenen Auftritt für die Einkaufsinnenstadt“, so Joachim Saukel, Beauftragter der Stadt für Tourismus und Stadtmarketing und Vorstandsmitglied des City-Management Kempten e. V.

Ausnahme von den üblichen Ladenöffnungszeiten

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Verkaufsoffene Sonntage tragen laut dem City-Managemen Kempten unbestreitbar zur Belebung der Innenstadt bei. Sie binden zusätzliche Kaufkraft und verbessern das Image einer Stadt. Gerade vor dem Hintergrund des zunehmenden Online-Handels, welcher keine Ladenöffnungszeiten kennt und die höchsten Umsätze sonn- und feiertags sowie am Abend nach Ladenschluss verzeichnet, sind Ausnahmen von den üblichen Ladenöffnungszeiten nach wie vor ein probates Mittel zur Innenstadtbelebung.

Einkaufserlebnis wird besonders von Familien genutzt

Die Wertschöpfung in Gastronomie, Dienstleistung, Handel, aber auch durch Werbeeinahmen der Medien, gehe weit über den Einzelhandelsumsatz hinaus. Die Erfahrungen aus den vergangenen Jahren zeigen laut Annette Pickert, Vorsitzende des Handelsverbandes in Kempten, dass der Himmelfahrtsmarkt und der Kathreinemarkt für die Kunden und Besucher ein ganz besonderes Einkaufserlebnis sind. „Die Möglichkeit zum entspannten Bummeln, Flanieren und Einkaufen in Verbindung mit dem Markttreiben wird gerade von Familien sehr gerne genutzt.“

Das sagt ein Kemptener Gastronom zu der Möglichkeit

Ähnlich sieht es auch Gastronom Hüseyin Öztürk, Inhaber des Restaurants Nova am Rathausplatz: „Meine Mitarbeiter, die fast alle Sonn- und Feiertage arbeiten, und ich, freuen uns auf diese besonderen Tage mit hohen Besucherzahlen. Die Gäste sind entspannt, haben Zeit und beginnen den Tag mit einem ausgiebigen Frühstück oder lassen den Tag bei einem guten Glas und einem Abendessen ausklingen.“

Forum Allgäu: So kommt das Einkaufszentrum durch die Krise

Das Forum Allgäu ist ein Einkaufszentrum mit knapp 80 Shops und Gastrobetrieben in Kempten. Im Interview verrät Center Managerin Ekaterina Avdosyeva Ende des letzten Jahres, wie es der Branche während der Corona-Pandemie geht und wie hoch die Umsatzeinbußen sind.

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