Unterstützung

Friedberg und Aichach werden mit 510.000 Euro gefördert

Friedberg und Aichach erhalten insgesamt 510.000 Euro aus dem Bund-Länder-Städtebauförderungsprogramm. Diese Themenbereiche sollen mit dem Geld vorangetrieben werden.

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Am heutigen Freitag hat die Bayerische Bauministerin Kerstin Schreyer über die diesjährige Förderung im Rahmen der Bund-Länder-Städtebauförderung informiert. Mit diesem Programm sollen die bayerischen Kommunen bei der Stärkung ihrer Ortszentren, der Förderung des gesellschaftlichen Zusammenhalts und der Revitalisierung von Brachflächen unterstützt werden.

Diese Summe wird Aichach und Friedberg ausgezahlt

„Aus unserem Landkreis profitieren die Städte Aichach und Friedberg von dem Programm ‚Lebendige Zentren‘ zum Erhalt und der Entwicklung der Stadt- und Ortskerne“, erklärt Landtagsabgeordneter Peter Tomaschko. So erhält Friedberg 450.000 Euro und Aichach 60.000 Euro. „Mit dem Förderprogramm können wir einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen und damit auch klimagerechten Stadterneuerung leisten“, freut sich Tomaschko.

Welche Themenbereiche sollen vorangetrieben werden?

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Insgesamt stehen in den drei Bund-Länder-Städtebauförderungsprogrammen „Lebendige Zentren“, „Sozialer Zusammenhalt“ und „Wachstum und nachhaltige Erneuerung“ rund 200 Millionen Euro für 486 Städte und Gemeinden zur Verfügung. Förderschwerpunkte sind bauliche Anpassungen der städtischen Infrastruktur, Wiedernutzung von Industrie-, Gewerbe- oder Militärbrachen, Erhaltung von Gebäuden mit baukultureller Bedeutung und Maßnahmen zur Verbesserung des Wohnumfelds und des öffentlichen Raums.

Fördersatz von bis zu 80 Prozent

Der Fördersatz beträgt in der Regel 60 Prozent. Interkommunale Zusammenarbeit und Maßnahmen im Bereich von Erhaltungssatzungen können von einem Fördersatz von bis zu 80 Prozent profitieren. Für Gemeinden, die Flächen schonen, erhöht der Freistaat Bayern den Fördersatz auf 80 Prozent, bei besonders finanz- und strukturschwachen Gemeinden sogar auf bis zu 90 Prozent.

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Fördersatz von bis zu 80 Prozent

Der Fördersatz beträgt in der Regel 60 Prozent. Interkommunale Zusammenarbeit und Maßnahmen im Bereich von Erhaltungssatzungen können von einem Fördersatz von bis zu 80 Prozent profitieren. Für Gemeinden, die Flächen schonen, erhöht der Freistaat Bayern den Fördersatz auf 80 Prozent, bei besonders finanz- und strukturschwachen Gemeinden sogar auf bis zu 90 Prozent.

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