Arbeitsmarkt

So entwickelt sich die Arbeitslosigkeit im Allgäu

Anfang Juni hat die Agentur für Arbeit Kempten-Memmingen die neuesten Arbeitsmarktzahlen verkündet. Was dabei herausgekommen ist.

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Auch im Mai erholte sich der Arbeitsmarkt im bayerischen Teil des Allgäus weiter. Erneut waren weniger Menschen bei den Vermittlern arbeitslos gemeldet bei einer gleichzeitig weiter gestiegenen Nachfrage nach zusätzlichen Arbeitskräften. Aktuell erreichte die Arbeitslosenquote mit genau drei Prozent einen deutlich günstigeren Wert als im Mai des letzten Jahres, das Ergebnis des Vormonats wurde um 0,2 Prozentpunkte unterschritten. Aufgrund der Frühjahrsbelebung waren 686 Frauen und Männer weniger arbeitslos als im Monat zuvor.

„Solide Entwicklung im Allgäu“

„Der Arbeitsmarkt entwickelte sich im Allgäu auch im Mai solide. Das gilt sowohl für arbeitslose Menschen, die eine neue Beschäftigung aufnahmen wie auch für das gestiegene Angebot an Beschäftigungsmöglichkeiten. Die Region hat begonnen, sich in Teilen der Wirtschaft von den pandemiebedingten Einschränkungen zu erholen. Es ist zu erwarten, dass der Fortschritt beim Impfen sowie die Lockerungen der letzten Tage insbesondere dem Tourismusgewerbe und dem Einzelhandel zu einem erfolgreichen Neustart verhelfen“, sagt Maria Amtmann, Leiterin der Agentur für Arbeit Kempten-Memmingen. „Betriebe, die sich in Teilen weiterhin Kurzarbeit befinden, können ihre Beschäftigten in dieser Phase mit beruflicher Qualifizierung auf den betrieblichen ‚Restart‘ vorbereiten.“

Stark steigende Nachfrage im Gewerbe

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Nach Ausbruch der Pandemie war die Nachfrage nach Arbeitskräften über mehrere Monate stark eingebrochen. Der Bestand an Stellen sank teilweise auf 4.000 Ange-bote. Seit März dieses Jahres erhöhte sich die Nachfrage nach Arbeitskräften deutlich. Betriebe stellten jeweils mehr als 5.000 Jobangebote zur Verfügung, wobei zuletzt im Mai mit 5.600 Beschäftigungsmöglichkeiten die höchste Zahl verfügbar war. Die Nachfrage reichte quer durch viele Branchen. Einen Schwerpunkt bildete das verarbeitende Gewerbe. Tätigkeiten rund um den Werkstoff Metall gab es zahlreiche.

Kurzarbeit hilft Betrieben und Beschäftigten

Nach dem Höhepunkt im Frühjahr 2020 ging die Zahl der von Kurzarbeit betroffenen Betriebe und Beschäftigten zunächst deutlich zurück. In den Monaten August bis Oktober arbeiteten jeweils rund 20.000 Mitarbeitende in den Betrieben verkürzt. Diese Zahl ging zum Jahreswechsel wieder deutlich nach oben und erreichte mit knapp 37.000 verkürzt arbeitenden Beschäftigten im Januar den bisher höchsten Wert seit Juni des vergangenen Jahres.

Im vergangenen Monat wurde bereits eine ähnliche Entwicklung verkündet.

 

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