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Schwäbischer Tourismus fordert Öffnungsperspektive im Mai
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Corona-Pandemie

Schwäbischer Tourismus fordert Öffnungsperspektive im Mai

Ein viel besuchtes Ziel von Touristen im Allgäu: Das Schloss Neuschwanstein. Foto: Michael Ermark / B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN

Der Tourismusverband Allgäu/ Bayerisch-Schwaben fordert eine Perspektive für die Branche. Mit dieser Forderung haben sich die Verantwortlichen an den bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder gerichtet. Was hiermit erreicht werden soll.

Mit der Forderung nach einer Öffnungsperspektive richten sich heute Landrätin Maria Rita Zinnecker, stellvertretende Vorsitzende des Tourismusverbandes Allgäu / Bayerisch-Schwaben und Vorsitzende des Aufsichtsrates der Allgäu GmbH und Abgeordneter Johannes Hintersberger, ebenfalls stellvertretender Vorsitzender des Tourismusverbandes an den bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder.

Archivbild. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder. Foto: B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN

Wettbewerbsnachteilen soll entgegengewirkt werden 

„Wir würden uns dringend ein Szenario für den Tourismus unterhalb des Inzidenzwertes von 100 wünschen, um massiven Wettbewerbsnachteilen für die Region entgegen zu wirken“, erklärt Zinnecker das Ziel der Forderung. Die Wettbewerbsnachteile werden hauptsächlich damit begründet, dass im benachbarten Österreich ab 19. Mai Tourismus wieder möglich sein soll und auch Seilbahnen in anderen deutschen Bundesländern in Betrieb sind, in Bayern jedoch strengere Bedingungen gelten.

Unverständnis in der Tourismus-Branche 

Die Tourismuswirtschaft reagiere auf diese Situation mit größtem Unverständnis, warum weder Bund noch Land auf die für die Branche entscheidende Frage keine Antworten liefern. „Angenommen die Inzidenzwerte entwickeln sich weiterhin so rückläufig wie in den vergangenen Tagen, kann am 19. Mai durchaus mit einer landesweiten Inzidenz unter 100 gerechnet werden. Wir brauchen frühzeitig ein bundes- oder bayernweites Szenario, damit sich die gesamte Branche mit notwendigem Vorlauf vorbereiten kann. Dies kann aus unserer Sicht auch unabhängig von einem konkreten Öffnungstermin bereits jetzt kommuniziert werden“, fordert Zinnecker.

Markus Brehm, Vorsitzender der IHK-Regionalversammlung Oberallgäu/Kempten. Foto: IHK Schwaben

Sicherung der Tourismusregion Allgäu

Markus Brehm, Regionalvorsitzender der IHK Kempten/ Oberallgäu fügt hinzu: „Mit dem Statement nach der heutigen Kabinettssitzung in Bayern ist endlich ein Stück Hoffnung und Zuversicht zurückgekehrt. Als Regionalvorsitzender der IHK Kempten/Oberallgäu kann ich die angekündigten Öffnungsszenarien nur begrüßen. Die Aussengastronomie darf ab 10. Mai und Hotels sowie Ferienwohnungen ab 21. Mai bei entsprechender Inzidenz unter 100 wieder öffnen. Es liegt jetzt an uns Allen, mit Abstand und Vorsicht dazu beizutragen, dass wir diese Werte erreichen und zu einem ersten Schritt der Normalität zurück kommen können. Ich kann nur an Jeden appellieren dabei mitzuhelfen, denn das sichert auch unsere Arbeitsplätze und die Zukunft der Tourismusregion Allgäu.“

Ministerpräsident wird um wohlwollende Prüfung gebeten

In diesem Zusammenhang bitten die beiden Vertreter des Tourismusverbandes den Ministerpräsidenten auch die Härtefallregelung für Kleinvermieter, landwirtschaftliche Mischbetriebe wie zum Beispiel Urlaub auf dem Bauernhof und Liftunternehmen, welche ausschließlich Winterbetrieb haben, nochmals wohlwollend zu prüfen. 

Kontaktnachverfolgung ist ein wichtiges Instrument im Kampf gegen das Corona-Virus. Deshalb setzt der Tourismusverband Allgäu/Bayerisch-Schwaben seit März auf die Darfichrein App.

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