Zukunft des Skigebietes

Investor aus der Region für Grüntenlifte gefunden

Gute Nachrichten für das Skigebiet bei Rettenberg: Die Übernahme der Grüntenlifte durch einen Investor scheint wohl kurz vor dem Abschluss. Laufen die Lifte schon diesen Winter wieder?

Schon im März dieses Jahres wurde die Suche nach einem neuen Investor für die Grüntenlifte in Rettenberg/Kranzegg in Angriff genommen. Insolvenzverwalter Florian Zistler von der PLUTA Rechtsanwalts GmbH hat nun einen Investor für die Grüntenlifte gefunden.

Investor kommt aus der Region

Für das Skigebiet im Allgäu erhielt die Familie Hagenauer den Zuschlag. Die erfahrene Investorenfamilie stammt aus der Region und hat mit der Alpsee Bergwelt in Immenstadt bereits gezeigt, dass sie einen Liftbetrieb langfristig erfolgreich führen kann.

Unterstützung der Vorgängerfamilie erforderlich

Diese Lösung setzt die Unterstützung der Familie Prinzing voraus, die auch privates Grundvermögen veräußern soll, um auf diese Weise eine Gesamtlösung zu ermöglichen. Denn wichtige Dienstbarkeiten, also zum Beispiel das Recht einen Skibetrieb am Grünten zu führen, und weiteres Betriebsvermögen liegen bei der insolventen Grüntenlifte Betriebs-GmbH. Grundstücke und die Liftanlage stehen aber im Eigentum des geschäftsführenden Gesellschafters der Grüntenlifte Betriebs-GmbH, Gerhard Prinzing.

Tragischer Tod verzögert vertragliche Umsetzung

Tragischerweise ist Gerhard Prinzing im Oktober verstorben, so dass sich die vertragliche Umsetzung verzögert. Zunächst muss daher jetzt die erbrechtliche Situation geklärt werden. Daran wird derzeit gearbeitet. Die Familie Prinzing unterstützt jedoch den Investor und das Vorhaben weiterhin, um eine langfristige Zukunft für den Tourismus am Grünten zu ermöglichen. Ob der Liftbetrieb bereits in diesem Winter aufgenommen werden kann, ist noch nicht absehbar.

Zukunft des Skigebietes gesichert

PLUTA-Sanierungsexperte Zistler erklärt: „Der Verkaufsprozess war angesichts der unterschiedlichen Besitzverhältnisse sehr komplex. Wir haben nun einen umfangreichen Kaufvertrag mit dem Investor verhandelt. Somit wird es eine Zukunft für das bekannte Skigebiet im Allgäu geben.

Das Amtsgericht Kempten hatte mit Beschluss vom 2. November 2017 den Sanierungsexperten Zistler von der PLUTA Rechtsanwalts GmbH zum vorläufigen Insolvenzverwalter der Grüntenlifte Betriebs-GmbH in Rettenberg/Kranzegg bestellt. Das Unternehmen ist Liftbetreiber am Grünten und bietet eine Doppelsesselbahn, sechs Schlepplifte, ein Übungslift sowie ein Förderband. Die Grüntenlifte erschließen damit ein Skigebiet mit rund 20 Kilometer Pisten.

Über PLUTA

PLUTA hilft Unternehmen in rechtlich und wirtschaftlich schwierigen Situationen. Seit Gründung 1982 ist PLUTA stetig gewachsen und beschäftigt heute mehr als 400 Mitarbeiter in Deutschland, Spanien, Italien und Polen. PLUTA unterstützt insbesondere bei der Sanierung und Fortführung von Unternehmen in Krisen oder Insolvenzsituationen und entsendet bei Bedarf auch Sanierungsexperten in die Organstellung.

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Unterstützung der Vorgängerfamilie erforderlich

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Tragischerweise ist Gerhard Prinzing im Oktober verstorben, so dass sich die vertragliche Umsetzung verzögert. Zunächst muss daher jetzt die erbrechtliche Situation geklärt werden. Daran wird derzeit gearbeitet. Die Familie Prinzing unterstützt jedoch den Investor und das Vorhaben weiterhin, um eine langfristige Zukunft für den Tourismus am Grünten zu ermöglichen. Ob der Liftbetrieb bereits in diesem Winter aufgenommen werden kann, ist noch nicht absehbar.

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Über PLUTA

PLUTA hilft Unternehmen in rechtlich und wirtschaftlich schwierigen Situationen. Seit Gründung 1982 ist PLUTA stetig gewachsen und beschäftigt heute mehr als 400 Mitarbeiter in Deutschland, Spanien, Italien und Polen. PLUTA unterstützt insbesondere bei der Sanierung und Fortführung von Unternehmen in Krisen oder Insolvenzsituationen und entsendet bei Bedarf auch Sanierungsexperten in die Organstellung.

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