Auszeichnung

Das sind die Sieger des Allgäuer Gründerpreises 2020

Der Allgäuer Gründerpreis ist vergeben. Gekürt wurden neue Ideen und Projekte junger Kreativer aus dem Allgäu. Das sind die Sieger.

Auch dieses Jahr lieferten sich fünf Gründerteams auf der 5. Allgäuer Gründerbühne 2020 ein Kopf an Kopf Rennen um den Allgäuer Gründerpreis. Dieser ist dotiert mit insgesamt 12.000 Euro und wird auf die ersten drei Plätze verteilt. Neu war dieses Jahr das digitale Format: Knapp 700 Zuschauer verfolgten beim Online-Event die Pitches der Startups und kürten am Ende gemeinsam mit der Jury die drei besten Teams.

RescueCam gewinnt Platz eins

Der erste Platz, dotiert mit 6.000 Euro Preisgeld ging dabei an das Team RescueCam, eine Multifunktions-Endoskop-Kamera für Krisen- und Rettungseinsätze. Die Idee, eine Wärmebildkamera mit einer normalen Kamera in ein Endoskop zur Verschüttetensuche zu kombinieren, lag für den THW-Truppführer und Informatiker Michael Kirsch auf der Hand. Zusammen mit David Terrey hat er den Prototyp gebaut und schon bei Rettungseinsätzen prüfen können.

Platz zwei geht an Memomec

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Platz zwei und damit 4.000 Euro sicherte sich Memomec, ein Serious Game für die kommunikative, medizinische Ausbildung mit modernen Methoden, in denen beispielsweise angehende Mediziner auf mitunter schwierige Gesprächssituationen mit Patienten vorbereitet werden. Hinter dieser Entwicklung stecken die Informatiker Leonhard Marx und Jakob Riedel sowie Pia Fuchs, Gesundheitswirtin.

myCabin gewinnt Platz drei

2.000 Euro für den dritten Platz nahm das Team myCabin mit nach Hause. myCabin ermöglicht naturnahes Übernachten im (Vor-)Alpenraum und hat dafür eine digitale Buchungsplattform entwickelt.  Die fünf Outdoor-Enthusiasten verbinden auf ihrer Plattform das Trendthema genügsames Reisen mit Rucksack und Campervan mit dem Bewusstsein für soziale Verantwortung und Nachhaltigkeit. Inzwischen wurde das Team auch auf Bundesebende ausgezeichnet: Nämlich als Kultur- und Kreativpiloten.

Der Blaue und Löffli auf Platz vier und fünf

Die undotierten Plätze vier und fünf teilten sich „Der Blaue“ und „Löffli“: „Löffli“ ist ein neuer Löffel, der gleichermaßen streichen kann und so auch den letzten Rest Joghurt aus der Verpackung löffelt. Als idealer Wassersammler wurde „Der Blaue“ vorgestellt: seine flexible Konstruktion soll das einfache Auffangen von Wasser an komplizierten Stellen ermöglichen und soll damit etwa für Heizungsbauer oder Hausmeister konzipiert sein.

Veranstalter danken Sponsoren

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Die Allgäuer Gründerbühne wurde auch dieses Jahr durch das Sponsoring durch die Allgäuer Überlandwerke, elobau, die IHK Schwaben, die Sozialbau und die Brauerei Meckatzer ermöglicht, was die Veranstalter und Gründer so kommentierten: „Wir danken ganz herzlich den Sponsoren und Förderern. Neben der finanziellen Unterstützung sind uns auch das Coaching, die Bewertung und die Anteilnahme an der Gründerszene wichtig und wertvoll. So wird Gründergeist und ein gutes Gründerklima langfristig gefördert und führt zu erfolgreichen Unternehmen“, sagte Klaus Fischer, Geschäftsführer der Allgäu GmbH. Dass die Gründerbühne in der Gründerszene angekommen sei, zeige neben der hohen Zuschauerzahl auch die Besetzung der Jury: „Wir konnten Julian Reuter, einst als Gründer von Out for Space auf der Bühne und nun erfolgreicher Unternehmer, als Juror gewinnen. Ebenso Christian Mohr von UnternehmerTUM München, Markus Hallermann, Co-Founder von komoot GmbH sowie die Co-Founderin Dorothea Utzt aus Nürnberg. Sie bringen ihr Fachwissen ein und vernetzen“, erklärte Antonia Widmer, Leiterin von Allgäu Digital und Moderatorin der Allgäuer Gründerbühne.

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Der erste Platz, dotiert mit 6.000 Euro Preisgeld ging dabei an das Team RescueCam, eine Multifunktions-Endoskop-Kamera für Krisen- und Rettungseinsätze. Die Idee, eine Wärmebildkamera mit einer normalen Kamera in ein Endoskop zur Verschüttetensuche zu kombinieren, lag für den THW-Truppführer und Informatiker Michael Kirsch auf der Hand. Zusammen mit David Terrey hat er den Prototyp gebaut und schon bei Rettungseinsätzen prüfen können.

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Die undotierten Plätze vier und fünf teilten sich „Der Blaue“ und „Löffli“: „Löffli“ ist ein neuer Löffel, der gleichermaßen streichen kann und so auch den letzten Rest Joghurt aus der Verpackung löffelt. Als idealer Wassersammler wurde „Der Blaue“ vorgestellt: seine flexible Konstruktion soll das einfache Auffangen von Wasser an komplizierten Stellen ermöglichen und soll damit etwa für Heizungsbauer oder Hausmeister konzipiert sein.

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