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Allgäu zieht Bilanz: Bleibt die Region ein Tourismusmagnet?
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Allgäu zieht Bilanz: Bleibt die Region ein Tourismusmagnet?

Wie sind die Touristenregionen Allgäu und Bayerisch-Schwaben ins Jahr 2026 gestartet? Foto: Allgäu GmbH; Marc Oeder
Wie sind die Touristenregionen Allgäu und Bayerisch-Schwaben ins Jahr 2026 gestartet? Foto: Allgäu GmbH; Marc Oeder

Mehr Gäste, steigende Übernachtungszahlen und stabile Nachfrage aus dem In- und Ausland prägen den Tourismusstart 2026 im Allgäu und in Bayerisch-Schwaben. Besonders die Wintersaison und Kurzreisen treiben die Entwicklung.

Der Tourismus im Verbandsgebiet des Tourismusverband Allgäu/Bayerisch-Schwaben ist mit Wachstum ins Jahr 2026 gestartet. Im ersten Quartal stiegen sowohl Gästeankünfte als auch Übernachtungen. Die Nachfrage bleibt damit stabil hoch, vor allem aus dem Inland. Bereits 2025 war der Tourismus in der Region gewachsen.

Mehr Gäste und steigende Übernachtungszahlen

Die aktuellen Zahlen des Bayerischen Landesamtes für Statistik zeigen eine positive Entwicklung im ersten Quartal 2026. Die Gästeankünfte stiegen um 2,3 Prozent auf rund 1,05 Millionen. Die Übernachtungen legten um 2,6 Prozent auf rund 3,1 Millionen zu. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer beträgt drei Tage.

Mit einem Anteil von 87 Prozent kommt der Großteil der Gäste aus Deutschland. Die übrigen 13 Prozent verteilen sich vor allem auf die Niederlande mit 21 Prozent, die Schweiz mit 22 Prozent und Österreich mit neun Prozent.

Wintergeschäft stützt Saisonstart

Der Jahresauftakt verlief nach Angaben des Verbands positiv. Die Wintersaison in den Monaten Januar und Februar habe insbesondere im Allgäu zur Entwicklung beigetragen. „Das Jahr hat sich gut angelassen: Im Allgäu hat vor allem die gute Wintersaison im Januar und Februar zum positiven Ergebnis beigetragen. Im März zeigt sich deutlich, dass Bayerisch-Schwaben als Kurzurlaubsziel seine Position ausbauen konnte“, erklärt Maria Rita Zinnecker, Vorsitzende des Tourismusverband Allgäu/Bayerisch-Schwaben mit Sitz in Kempten im Oberallgäu.

Der Verband betont zudem die hohe Nachfrage in der Region. Viele Ferienorte blicken deshalb optimistisch auf die kommende Sommersaison. Die Nachfrage liegt teilweise über dem Vorjahresniveau. „Gerade in unruhigen Zeiten setzen die Menschen auf Werte und Destinationen, die Stabilität garantieren. Dafür stehen unsere Orte und Gastgeber im Allgäu und in Bayerisch-Schwaben“, betont Zinnecker abschließend.

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