Blickpunkt #Kommunalwahl2014

Stichwahl im Ostallgäu: Bleibt er oder wird sie es?

Jede Stimme zählt bei der Stichwahl am 30. März 2014. Foto: Christian Schwier / fotolia.com

Im Ostallgäu muss Landrat Johann Fleschhut um sein Amt bangen: Am 30. März 2014 geht es für ihn in die Stichwahl gegen Rita Maria Zinnecker. Die Bürger können bei dieser spannenden Wahl live dabei sein.

Landrat Johann Fleschhut von den Freien Wählern erreichte bei den Wahlen am 16. März 2014 nur knapp über 37 Prozent der Stimmen. Starke 40 Prozent hat dagegen seine ärgste Konkurrentin erlangt: Rita Maria Zinnecker von der CSU geht damit sogar mit den besseren Karten in die Stichwahl am 30. März 2014. Für die Bürger des Landkreises Ostallgäu gibt es jetzt verschiedene Möglichkeiten, bei dieser spannenden Stichwahl live dabei zu sein.

Foyer des Landratsamts öffnet für alle Bürger

Am 30. März 2014 werden die Bürger des Ostallgäus noch einmal zu den Wahlurnen gebeten. Diesmal geht es um die Stichwahl zwischen Amtsinhaber Johann Fleschhut und seiner Konkurrentin Rita Maria Zinnecker: Beide kandidieren für den Landratsposten. Das Landratsamt Ostallgäu will es seinen Bürgern jetzt besonders einfach machen, am Wahlabend stets auf dem allerneuesten Stand zu sein. Das Foyer des Landratsamts in Marktoberdorf ist ab 18 Uhr für die Ostallgäuer Bürgerinnen und Bürger geöffnet. Dort können sie auf einem Bildschirm die Entwicklung des Wahlabends verfolgen. So sind sie stets auf dem aktuellsten Stand. Mit den ersten Ergebnissen der Stichwahl um den Landratsposten ist am 30. März 2014 gegen 18.30 Uhr zu rechnen.

Wahlergebnisse können auch online verfolgt werden

Wer nach dem Wahlgang am Abend lieber zu Hause bleiben will, kann die Wahlergebnisse auch bequem über das Internet verfolgen. Die einlaufenden Ergebnisse des Abends werden ständig aktualisiert. So gibt der Landkreis seinen Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, direkt an den Geschehnissen dran zu bleiben. Am Abend der Wahl, am 16. März 2014, hatte der Server dem Ansturm der vielen Interessierten unglücklicherweise nicht standhalten können und war zeitweise zusammengebrochen. Für die Stichwahl hat der Landkreis Ostallgäu die Kapazitäten nochmals deutlich erhöht, um verbesserten Service anbieten zu können. Übrigens müssen auch in anderen Teilen Bayerisch-Schwabens die Bürger am 30. März 2014 noch einmal an die Urnen treten: Sowohl die Bürgermeister für Friedberg und Mering, als auch der Landrat für Aichach-Friedberg stehen nach den Wahlen am 16. März noch nicht fest.

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Jede Stimme zählt bei der Stichwahl am 30. März 2014. Foto: Christian Schwier / fotolia.com

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Landrat Johann Fleschhut von den Freien Wählern erreichte bei den Wahlen am 16. März 2014 nur knapp über 37 Prozent der Stimmen. Starke 40 Prozent hat dagegen seine ärgste Konkurrentin erlangt: Rita Maria Zinnecker von der CSU geht damit sogar mit den besseren Karten in die Stichwahl am 30. März 2014. Für die Bürger des Landkreises Ostallgäu gibt es jetzt verschiedene Möglichkeiten, bei dieser spannenden Stichwahl live dabei zu sein.

Foyer des Landratsamts öffnet für alle Bürger

Am 30. März 2014 werden die Bürger des Ostallgäus noch einmal zu den Wahlurnen gebeten. Diesmal geht es um die Stichwahl zwischen Amtsinhaber Johann Fleschhut und seiner Konkurrentin Rita Maria Zinnecker: Beide kandidieren für den Landratsposten. Das Landratsamt Ostallgäu will es seinen Bürgern jetzt besonders einfach machen, am Wahlabend stets auf dem allerneuesten Stand zu sein. Das Foyer des Landratsamts in Marktoberdorf ist ab 18 Uhr für die Ostallgäuer Bürgerinnen und Bürger geöffnet. Dort können sie auf einem Bildschirm die Entwicklung des Wahlabends verfolgen. So sind sie stets auf dem aktuellsten Stand. Mit den ersten Ergebnissen der Stichwahl um den Landratsposten ist am 30. März 2014 gegen 18.30 Uhr zu rechnen.

Wahlergebnisse können auch online verfolgt werden

Wer nach dem Wahlgang am Abend lieber zu Hause bleiben will, kann die Wahlergebnisse auch bequem über das Internet verfolgen. Die einlaufenden Ergebnisse des Abends werden ständig aktualisiert. So gibt der Landkreis seinen Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, direkt an den Geschehnissen dran zu bleiben. Am Abend der Wahl, am 16. März 2014, hatte der Server dem Ansturm der vielen Interessierten unglücklicherweise nicht standhalten können und war zeitweise zusammengebrochen. Für die Stichwahl hat der Landkreis Ostallgäu die Kapazitäten nochmals deutlich erhöht, um verbesserten Service anbieten zu können. Übrigens müssen auch in anderen Teilen Bayerisch-Schwabens die Bürger am 30. März 2014 noch einmal an die Urnen treten: Sowohl die Bürgermeister für Friedberg und Mering, als auch der Landrat für Aichach-Friedberg stehen nach den Wahlen am 16. März noch nicht fest.

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