Landratsamt Ostallgäu

Ostallgäu: 150.000 für Jugendzeltplatz Rettenau

Besprechung des Jugendzeltplatzes Rettenau: W. Fischer, J. Auburger, J. Fleschhut und E. Nieberle. Foto: Landratsamt Ostallgäu

Der Landkreis Ostallgäu hat 2008 den Jugendzeltplatz Rettenau in Rettenbach am Auerberg bauen lassen. Dieser soll nun weiter verbessert werden und einige Neuerungen erhalten – für insgesamt 150.000 Euro.

Der Jugendzeltplatz Rettenau wird hauptsächlich vom Kreisjugendring (KJR) genutzt. Dieser hat während des Betriebs festgestellt, dass die Sanitäranlagen, ein Trockenraum und ein fester Pavillon ergänzt werden sollen. „Wir haben bereits 150.000 Euro im Haushalt vorgesehen und wollen die Maßnahmen jetzt planen und im Herbst bauen“, erläuterte Landrat Johann Fleschhut das Vorhaben bei einem Ortstermin.

Geplante Neuerungen für den Jugendzeltplatz

Der Vorsitzende des KJR Johannes Auburger und Geschäftsführer Erich Nieberle zeigten beim Ortstermin den Verbesserungsbedarf am Jugendzeltplatz auf. Da die Sanitärräume zunächst sparsam ausgebaut worden seien, komme es hier immer wieder zu Engpässen bei den Duschen und Toiletten. Zudem bräuchten die Jugendlichen auch bei nassem Wetter einen Platz zum Trocknen ihrer Kleidung und Gegenstände. Bereits Ende 2013 wurde eine Grobplanung mit Landrat Johann Fleschhut besprochen, die weitere Stellplätze enthält. Landrat Fleschhut konnte das Projekt bereits seinen Kreistagskollegen vermitteln. Die Erweiterung des Sanitärbereichs soll als Verlängerung des bestehenden Gebäudes errichtet werden. An die Stelle des bereits Verschleißerscheinungen aufweisenden Großzeltes kommt nun ein pavillonartiger Holzbau.

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Baubeginn für Herbst 2014 vorgesehen

„Ich unterstütze die Maßnahme, weil sie die Qualität und Wirtschaftlichkeit im Betrieb verbessert“, unterstrich Landrat Fleschhut seine positive Haltung. Er beauftragte das Bauamt im Landratsamt mit der weiteren Umsetzung zu Beginn Herbst 2014. Für die fortlaufende Unterstützung des Zeltplatzes dankte Fleschhut zudem der Gemeinde Rettenbach am Auerberg. „Die jungen Leute sind bei uns sehr gerne gesehen“, betonte Bürgermeister Willi Fischer. Laut Landrat Fleschhut werden die ausgearbeiteten Pläne „zuallererst mit der Gemeinde abgestimmt und dem Gemeinderat vorgelegt.“ Für die gute Betriebsführung und einem „fast wirtschaftlichen Betrieb“ zollte Fleschhut dem KJR Lob. Die Bauausführung soll im Herbst diesen Jahres beginnen, da dann die Saison auf dem Zeltplatz beendet ist.

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Ostallgäu: 150.000 für Jugendzeltplatz Rettenau

Besprechung des Jugendzeltplatzes Rettenau: W. Fischer, J. Auburger, J. Fleschhut und E. Nieberle. Foto: Landratsamt Ostallgäu

Der Landkreis Ostallgäu hat 2008 den Jugendzeltplatz Rettenau in Rettenbach am Auerberg bauen lassen. Dieser soll nun weiter verbessert werden und einige Neuerungen erhalten – für insgesamt 150.000 Euro.

Der Jugendzeltplatz Rettenau wird hauptsächlich vom Kreisjugendring (KJR) genutzt. Dieser hat während des Betriebs festgestellt, dass die Sanitäranlagen, ein Trockenraum und ein fester Pavillon ergänzt werden sollen. „Wir haben bereits 150.000 Euro im Haushalt vorgesehen und wollen die Maßnahmen jetzt planen und im Herbst bauen“, erläuterte Landrat Johann Fleschhut das Vorhaben bei einem Ortstermin.

Geplante Neuerungen für den Jugendzeltplatz

Der Vorsitzende des KJR Johannes Auburger und Geschäftsführer Erich Nieberle zeigten beim Ortstermin den Verbesserungsbedarf am Jugendzeltplatz auf. Da die Sanitärräume zunächst sparsam ausgebaut worden seien, komme es hier immer wieder zu Engpässen bei den Duschen und Toiletten. Zudem bräuchten die Jugendlichen auch bei nassem Wetter einen Platz zum Trocknen ihrer Kleidung und Gegenstände. Bereits Ende 2013 wurde eine Grobplanung mit Landrat Johann Fleschhut besprochen, die weitere Stellplätze enthält. Landrat Fleschhut konnte das Projekt bereits seinen Kreistagskollegen vermitteln. Die Erweiterung des Sanitärbereichs soll als Verlängerung des bestehenden Gebäudes errichtet werden. An die Stelle des bereits Verschleißerscheinungen aufweisenden Großzeltes kommt nun ein pavillonartiger Holzbau.

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Baubeginn für Herbst 2014 vorgesehen

„Ich unterstütze die Maßnahme, weil sie die Qualität und Wirtschaftlichkeit im Betrieb verbessert“, unterstrich Landrat Fleschhut seine positive Haltung. Er beauftragte das Bauamt im Landratsamt mit der weiteren Umsetzung zu Beginn Herbst 2014. Für die fortlaufende Unterstützung des Zeltplatzes dankte Fleschhut zudem der Gemeinde Rettenbach am Auerberg. „Die jungen Leute sind bei uns sehr gerne gesehen“, betonte Bürgermeister Willi Fischer. Laut Landrat Fleschhut werden die ausgearbeiteten Pläne „zuallererst mit der Gemeinde abgestimmt und dem Gemeinderat vorgelegt.“ Für die gute Betriebsführung und einem „fast wirtschaftlichen Betrieb“ zollte Fleschhut dem KJR Lob. Die Bauausführung soll im Herbst diesen Jahres beginnen, da dann die Saison auf dem Zeltplatz beendet ist.

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