Kampagne

Stadt Kaufbeuren startet Maßnahmenpaket für Innenstadt

Eines der neuen Plakate hängt am Bahnhof. Foto: Stadt Kaufbeuren
Nach Neugestaltung der Fußgängerzone möchten Einzelhandel und Stadt gezielt auf das Einkaufserlebnis Altstadt hinweisen. Die Kampagne soll zudem Leerständen entgegenwirken.

Großflächenplakate mit Sprüchen wie „Bei uns in Kaufbeuren ist Herzlichkeit die wichtigste Zutat“ oder „Bei uns in Kaufbeuren gehört Entspannung zum Einkaufen“ hängen seit einiger Zeit im Kaufbeurer Umland und im Stadtgebiet. Ziel ist, die Menschen zu einem Bummel in der Altstadt zu holen. Einkaufen ist dabei nur ein Aspekt.

Kaufbeuren will auf Vielfalt hinweisen

Auch die Themen Gastronomie und Kultur wurden gestärkt und runden die Kampagne rund um Kaufbeuren ab. „Durch die Neugestaltung der Fußgängerzone hat die Kaufbeurer Altstadt sehr gewonnen. In dem wunderbaren Ambiente unserer Altstadt lässt es sich hervorragend flanieren, einkaufen und verweilen. Zahlreiche Cafés und Restaurants laden zum Genießen ein und auch Kulturinteressierte kommen auf ihre Kosten. Auf diese Vielfalt wollen wir mit der Kampagne hinweisen“, erläutert Oberbürgermeister Stefan Bosse. Die Plakate verfolgen noch ein weiteres Ziel.

Leerstände sollen reduziert werden

„Gleichzeitig sehen wir die Veränderungen und Leerstände in der Kaufbeurer Altstadt. Um dem entgegenzuwirken, wurde ein ganzes Maßnahmenpaket mit verschiedenen Bausteinen erarbeitet. Die Plakate sind ein Teil dieses Pakets“, so Bosse weiter. Weiterer Baustein ist ein City- und Flächenmanagement, das das Wirtschaftsreferat der Stadt Kaufbeuren organisiert. Erklärtes Ziel ist es, Leerstände und freie Nutzflächen zu reduzieren und die Altstadt zu beleben. Auf den aktuellen Wandel im Kunden- und Einkaufsverhalten geht zum Beispiel auch der nächste Unternehmerabend im INNOVA-Park Allgäu ein. Dieser rückt am Ende September das Thema e-Commerce in den Mittelpunkt.

Weitere Punkte des Maßnahmenpakets

Seit einiger Zeit hängt am Rathaus-Parkhaus zudem ein Banner, der Passanten vom neuen Einkaufszentrum Forettle in die Altstadt lenken soll – ebenfalls Teil des Maßnahmenpakets. Dabei handelt es sich um vorübergehende Maßnahmen, bis der Übergang zwischen Schwanenweiher und Parkhaus neu gestaltet wird. Zudem laufen derzeit die letzten Arbeiten an einer Broschüre mit dem Titel „Bauen&Wohnen“, welche die zahlreichen Förderprogramme für Eigentümer im Überblick aufzeigt. Sanierungen und Modernisierungen, aber auch die Schaffung von Wohnungen sollen so gefördert werden.

Kaufbeurer wollen an einem Strang ziehen

Oberbürgermeister Bosse fasst zusammen: „Unsere Zielsetzung ist klar: Die Kaufbeurer Altstadt soll ein lebendiger Ort zum Einkaufen, Ausgehen, Arbeiten und Wohnen bleiben. Das geht nur, wenn alle Beteiligten an einem Strang ziehen: Eigentümer, Handel, Kaufbeuren Tourismus und Stadtmarketing e.V. sowie die Stadt Kaufbeuren.“

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
Kampagne

Stadt Kaufbeuren startet Maßnahmenpaket für Innenstadt

Eines der neuen Plakate hängt am Bahnhof. Foto: Stadt Kaufbeuren
Nach Neugestaltung der Fußgängerzone möchten Einzelhandel und Stadt gezielt auf das Einkaufserlebnis Altstadt hinweisen. Die Kampagne soll zudem Leerständen entgegenwirken.

Großflächenplakate mit Sprüchen wie „Bei uns in Kaufbeuren ist Herzlichkeit die wichtigste Zutat“ oder „Bei uns in Kaufbeuren gehört Entspannung zum Einkaufen“ hängen seit einiger Zeit im Kaufbeurer Umland und im Stadtgebiet. Ziel ist, die Menschen zu einem Bummel in der Altstadt zu holen. Einkaufen ist dabei nur ein Aspekt.

Kaufbeuren will auf Vielfalt hinweisen

Auch die Themen Gastronomie und Kultur wurden gestärkt und runden die Kampagne rund um Kaufbeuren ab. „Durch die Neugestaltung der Fußgängerzone hat die Kaufbeurer Altstadt sehr gewonnen. In dem wunderbaren Ambiente unserer Altstadt lässt es sich hervorragend flanieren, einkaufen und verweilen. Zahlreiche Cafés und Restaurants laden zum Genießen ein und auch Kulturinteressierte kommen auf ihre Kosten. Auf diese Vielfalt wollen wir mit der Kampagne hinweisen“, erläutert Oberbürgermeister Stefan Bosse. Die Plakate verfolgen noch ein weiteres Ziel.

Leerstände sollen reduziert werden

„Gleichzeitig sehen wir die Veränderungen und Leerstände in der Kaufbeurer Altstadt. Um dem entgegenzuwirken, wurde ein ganzes Maßnahmenpaket mit verschiedenen Bausteinen erarbeitet. Die Plakate sind ein Teil dieses Pakets“, so Bosse weiter. Weiterer Baustein ist ein City- und Flächenmanagement, das das Wirtschaftsreferat der Stadt Kaufbeuren organisiert. Erklärtes Ziel ist es, Leerstände und freie Nutzflächen zu reduzieren und die Altstadt zu beleben. Auf den aktuellen Wandel im Kunden- und Einkaufsverhalten geht zum Beispiel auch der nächste Unternehmerabend im INNOVA-Park Allgäu ein. Dieser rückt am Ende September das Thema e-Commerce in den Mittelpunkt.

Weitere Punkte des Maßnahmenpakets

Seit einiger Zeit hängt am Rathaus-Parkhaus zudem ein Banner, der Passanten vom neuen Einkaufszentrum Forettle in die Altstadt lenken soll – ebenfalls Teil des Maßnahmenpakets. Dabei handelt es sich um vorübergehende Maßnahmen, bis der Übergang zwischen Schwanenweiher und Parkhaus neu gestaltet wird. Zudem laufen derzeit die letzten Arbeiten an einer Broschüre mit dem Titel „Bauen&Wohnen“, welche die zahlreichen Förderprogramme für Eigentümer im Überblick aufzeigt. Sanierungen und Modernisierungen, aber auch die Schaffung von Wohnungen sollen so gefördert werden.

Kaufbeurer wollen an einem Strang ziehen

Oberbürgermeister Bosse fasst zusammen: „Unsere Zielsetzung ist klar: Die Kaufbeurer Altstadt soll ein lebendiger Ort zum Einkaufen, Ausgehen, Arbeiten und Wohnen bleiben. Das geht nur, wenn alle Beteiligten an einem Strang ziehen: Eigentümer, Handel, Kaufbeuren Tourismus und Stadtmarketing e.V. sowie die Stadt Kaufbeuren.“

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
nach oben