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mayr® Antriebstechnik: smart schalten – angepasst bremsen
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mayr® Antriebstechnik

mayr® Antriebstechnik: smart schalten – angepasst bremsen

Die gezielte Bremsmomentregelung erfolgt mit dem neuen intelligenten Schaltgerät. Foto: mayr® Antriebstechnik

mayr® Antriebstechnik brachte eine neue elektronische Bremsmomentregelung auf den Markt. Dadurch sind die ROBA-stop®-Federdruckbremsen innovativer geworden.

von Alexandra Hetmann, Online-Redaktion

Ein neues intelligentes Bremsmoment-Steuermodul wurde von mayr® Antriebstechnik mit Sitz in Mauerstetten entwickelt. Damit ist es möglich, Geräte und Maschinen gleichmäßig und sanft zu verzögern. mayr® bietet mit dieser Innovation nun eine wirtschaftlich attraktive Lösung, um bei ROBA-stop® Federdruckbremsen ein variables Bremsmoment zu erzeugen. Eingesetzt wird das Bremsmoment-Steuermodul in der smarten, vernetzten Maschine. Bei Geräten und Maschinen-Anwendungen mit dynamischen Bremsungen ist oftmals eine dosierte, gleichmäßige Verzögerung wünschenswert. Niemand würde auf die Idee kommen, im PKW bei voller Fahrt die Handbremse zu betätigen. Um den Wagen gezielt zu verzögern, nutzt der Fahrer die Fußbremse. Federdruckbremsen sind jedoch anders als PKW-Bremsen konstruiert. Sie kennen nur zwei Betriebszustände: „Bremsmoment vorhanden“ und „Bremsmoment aufgehoben“. Dadurch erfolgt jeder Bremsvorgang mit dem maximal zur Verfügung stehenden Bremsmoment.

mayr® ermöglicht stufenlose Veränderung des Bremsmoments

Bei Geräten mit wechselnder Beladung, wie zum Beispiel Kräne, wird die Bremse bislang bezogen auf die Maximalbeladung dimensioniert. Allerdings ist es nicht immer sinnvoll, mit dem vollen Bremsmoment zu arbeiten. So kann bei Teilbeladung eine stärkere Verzögerung zu einer Beschädigung des Transportgutes führen. Auch das Rutschen der Räder stellt eine Gefahr dar. Die Anlage erfasst nun die Betriebszustände und wandelt sie in ein Vorgabesignal für das neue intelligente Schaltgerät von mayr® Antriebstechnik um. Dadurch ist eine elektronische Bremsmomentregelung möglich. Mit dem entwickelten System hat der Bremsenspezialist neue Möglichkeiten. Die Anpresskraft auf die Bremsbeläge und das Bremsmoment während des Betriebs können stufenlos verändert werden. Maschinen können so sanft verzögert werden. Dadurch sind sie immer angepasst an die jeweiligen Anlagenanforderungen. Anwendungen mit einem konstanten Bremsmoment in engen Toleranzgrenzen können ebenso besser behandelt werden. Mit der neuen Bremsmomentregelung werden negative Einflüsse auf die Bremsmomentkonstanz kompensiert.

Fähigkeiten des Bremsmoment-Steuermoduls von mayr®

Das neue intelligente Schaltgerät von mayr® Antriebstechnik kann Bremsen mit einem Spulennennstrom von 5 beziehungsweise 10 Ampere ansteuern. Das Steuermodul wird mit 24 oder 48 Volt Gleichspannung betrieben. Daneben kann mit zwei Digitaleingängen die resultierende Klemmkraft für den Bremsrotor auf 25, 50 oder 75 Prozent der Nennfederkraft vorgeben werden. Alternativ ist auch ein stufenloses analoges Vorgabesignal von 0 bis 10 Volt möglich. Sensorlos ermittelt das Schaltgerät, ob die Ankerscheibe angezogen oder abgefallen ist. Damit ist es möglich, wahlweise die Übererregungszeit automatisch anzupassen. Das intelligente Schaltgerät erfasst den Schaltzustand der Bremse. Deshalb sind keine sonst üblichen Mikroschalter oder Näherungsinitiatoren mit dazugehöriger Verkabelung nötig. Das Gerät schließt außerdem auf mögliche Verschleißreserve. Noch dazu erkennt es gegebenenfalls unzulässige Erwärmung. Mit seinen kompakten Abmessungen lässt es sich einfach in Schaltschränke integrieren. Mit dem neuen Bremsmoment-Steuermodul bietet mayr® Antriebstechnik neue Möglichkeiten. Regelkreise können aufgebaut und Bewegungen intelligent gebremst werden. Das sind ideale Voraussetzungen für den Einsatz in der smarten, vernetzten Maschine der Zukunft.

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