Ostallgäuer Wirtschaftsbeirat

Ostallgäu soll attraktivste ländliche Wirtschaftsregion werden

Der Ostallgäuer Wirtschaftsbeirat hat sich bei der Firma Mayr Antriebstechnik zum Dialog mit dem bayerischen Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer getroffen. Pschierer stellte sich den Themen der Ostallgäuer Wirtschaft.

Eingeladen hatte die Vorsitzende des Wirtschaftsbeirats, Landrätin Maria Rita Zinnecker. In der Diskussionsrunde nahm Pschierer Stellung unter anderem zu den Themen Fachkräftemangel, Digitalisierung und Bürokratieabbau. Auch Arbeitszeitregelungen, steuerliche Gestaltung im Tourismus- und Gastgewerbe und die Energiewende wurden behandelt.

Minister lobt Standortstrategie „Zukunftsvision 2036“

Zuvor wurden die Gäste von der Geschäftsführung der Firma Mayr, Günther Klingler und Ferdinand Mayr, mit einer Firmenpräsentation im modernen Kommunikationszentrum mayr.com begrüßt. Es folgte eine Führung über das Werksgelände. „Mich freut es, wie Sie hier regionale Entwicklungsziele strategisch und vor allem gemeinsam angehen. Sie blicken über den Tellerrand und behandeln Themenkomplexe, die über einzelbetriebliche Entwicklungen weit hinausgehen. Bayernweit gibt es in dieser Intensität nur wenige Bespiele“, lobte der Staatsminister das vom Ostallgäuer Wirtschaftsbeirat erarbeitete Strategiepapier „Zukunftsvision 2036“.

Zinnecker fordert Unterstützung der Politik

Im Namen des Ostallgäuer Wirtschaftsbeirats übergab Zinnecker symbolisch eine große Stellschraube aus Holz und forderte: „Schrauben Sie mit an den politischen Rahmenbedingungen, die für ein erfolgreiches Wirtschaften unserer Unternehmen von entscheidender Bedeutung sind. Wir können viel vor Ort bewegen, für eine Vielzahl an Herausforderungen benötigen wir jedoch auch die große Politik.“

Mehr zur „Zukunftsvision 2036“

Die Zukunftsvision 2036 ist ein vom Ostallgäuer Wirtschaftsbeirat in 2016 erarbeitetes Strategiepapier, das wirtschaftspolitische Ziele der nächsten 20 Jahre definiert sowie relevante Schwerpunktthemen und Handlungsfelder (fünf Stellschrauben) aufzeigt. Die Stellschrauben lauten „Imagewandel und klares Ja! zur Wirtschaft“, „Kluger Umgang mit Fläche“, „Eines der modernsten Infrastrukturnetze im ländlichen Raum“, „Attraktiver Arbeitsplatz der Zukunft“ und „Wirtschaftsförderung 2036“. 

Über den Ostallgäuer Wirtschaftsbeirat

Der Ostallgäuer Wirtschaftsbeirat setzt sich aus 21 persönlich benannten Unternehmensvertretern vieler Branchen und Größenklassen aus dem gesamten Landkreis Ostallgäu zusammen. Er agiert als Beirat für die wirtschaftspolitischen Themen und bietet fachliche Unterstützung für die Wirtschaftsförderung des Landkreises Ostallgäu. Er wurde 2015 auf Initiative von Landrätin Maria Rita Zinnecker ins Leben gerufen. Die Sitzungen finden 2 bis 3 Mal pro Jahr statt. Sprecher sind Sibylle Maag  von maagdesign, Lechbruck a.S. und Josef Ambros von Anton Ambros GmbH, Hopferau.

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Der Ostallgäuer Wirtschaftsbeirat setzt sich aus 21 persönlich benannten Unternehmensvertretern vieler Branchen und Größenklassen aus dem gesamten Landkreis Ostallgäu zusammen. Er agiert als Beirat für die wirtschaftspolitischen Themen und bietet fachliche Unterstützung für die Wirtschaftsförderung des Landkreises Ostallgäu. Er wurde 2015 auf Initiative von Landrätin Maria Rita Zinnecker ins Leben gerufen. Die Sitzungen finden 2 bis 3 Mal pro Jahr statt. Sprecher sind Sibylle Maag  von maagdesign, Lechbruck a.S. und Josef Ambros von Anton Ambros GmbH, Hopferau.

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