Spatenstich

Hier entsteht das neue Pandemie Lager der Franz Mensch GmbH

Franz Mensch expandiert in Buchloe. Nachdem die Planungen weitgehend abgeschlossen sind, startete nun der Neubau des Pandemielagers mit dem ersten Spatenstich. In dieser Dimension möchte Franz Mensch Kapazitäten für Pandemie-relevante Produkte ins Ostallgäu bringen.

Am vergangenen Dienstag fand der erste Spatenstich für das neue Vorratslager der Firma Franz Mensch in Buchloe statt. „Wir haben 2020 schmerzlich erfahren, wie schlecht Deutschland auf eine Krise vorbereitet ist“, sagte Landrätin Maria Rita Zinnecker, die zusammen mit Buchloes Bürgermeister Robert Pöschl und Ex-Bürgermeister Josef Schweinberger vertreten war.

„Wir warten nicht mehr“

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Mit dem Bau dieses Lagers möchte Franz Mensch wesentlich dazu beitragen, eine solche Notlage künftig zu verhindern. Ein Ausbau war von Anfang an eingeplant. Aber dass es jetzt schon so weit ist, kam für das Unternehmen doch überraschend. Vor fünf Jahren ist Franz Mensch aus Oberbayern nach Buchloe umgezogen und wächst jedes Jahr im zweistelligen Prozentbereich. Bereits Ende 2019 war das Lager zu 80 Prozent voll und eine Erweiterung notwendig. Die Geschäftsführer Achim und Axel Theiler beschlossen: „Wir warten nicht mehr. Die neue Logistikhalle muss jetzt gebaut werden. Ein Pandemielager muss her.“ Geplant sind am neuen Erweiterungsbau: 20.000 Palettenstellplätze, ein Volumen von 300 LKW-Zügen und eine Investition von rund 7 Millionen Euro. In der neuen Halle bleibe außerdem eine eiserne Reserve von circa 20 bis 30 Millionen Mundschutzmasken. Auch FFP-Masken, Kittel, Handschuhe und Overalls werden dort nach Plänen von Franz Mensch bevorratet.

Deshalb möchte Franz Mensch selbst aktiver werden

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Eine Notlage wie im Frühjahr 2020, als Masken beinahe restlos ausverkauft waren, dürfe es nach Franz Mensch so nicht mehr geben. „Die Politik hat bis heute wenig für eine Vorratshaltung unternommen. Daher werden wir selbst aktiv. So bleiben wir handlungs- und lieferfähig, wenn die Nachfrage massiv steigt und gleichzeitig Lieferketten aus Asien zusammenbrechen“, erklärt das Unternehmen in einer Mitteilung.

Ist Buchloe das „Tor zur Welt“?

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Franz Mensch beschäftigt aktuell knapp 200 Mitarbeiter. „Ihre Tätigkeit ist für die nächsten Jahre gesichert“, betonte Landrätin Zinnecker. Auch Bürgermeister Pöschl freute sich unterdessen über die langfristige Investition am Standort Buchloe: Durch die gecharterten Flugzeuge zur Warenbeschaffung aus Asien habe Franz Mensch Buchloe vom Tor zum Allgäu „zum Tor zur Welt“ gemacht.

Die Franz Mensch GmbH gehört zu den europaweit führenden Herstellern von Produkten für Hygiene, Reinigung und Verpackung. Das inhabergeführte Familienunternehmen ist seit fast 50 Jahren Ansprechpartner im Bereich Einweg und Hygieneartikel sowie um Masken, Schutzbekleidung, Sicherheit, Gesundheit und Prävention. Seit Beginn der Corona-Pandemie versorgt Franz Mensch gezielt den Medizinsektor mit Masken, Mundschutz und Einwegbekleidung.

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