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Freistaat unterstützt den Tourismusboom im Allgäu
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Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie

Freistaat unterstützt den Tourismusboom im Allgäu

 Tourismuszahlen im Allgäu sehr positiv - Freistaat unterstützt die Region finanziell. Foto: Porojnicu Stelian / thinkstock

Bayerisch Schwaben wird unter Touristen immer beliebter. Vielfältige Highlights locken immer mehr Besucher in die Region. Vor allem das Allgäu gewinnt immer mehr an Ansehen. Doch damit das so bleibt, ist viel Arbeit von Nöten. Immer modern zu bleiben und den Ansprüchen gerecht zu werden ist jedoch teuer. Hier hilft nun der Freistaat aus. Bayerns Tourismusstaatssekretär Franz Josef Pschierer wies dabei auf das aktuelle Beispiel am Oberjoch hin.

von Iris Zeilnhofer, Online-Redaktion

„Bayerisch-Schwaben ist ein touristisches Highlight, das wir kontinuierlich weiter entwickeln müssen“, erklärt Bayerns Tourismusstaatssekretär Franz Josef Pschierer. Die Region wird unter Tourist immer beliebter. Die Königsschlösser in Schwangau, das historische Kleinod Nördlingen die Fuggerstadt Augsburg – das sind nur ein paar Beispiele für die Highlights in Bayerisch-Schwaben. Immer bessere Tourismuszahlen kann daher auch das Allgäu vorweisen. Dies bestätigte auch der Tourismusverband vor ein paar Wochen.

Die Bayerische Staatsregierung investiert in Modernisierung

„Gemessen an den Übernachtungen verzeichnet die Region in den ersten sechs Monaten ein Plus von 4,4 Prozent. Das ist ein Spitzenwert. Aktuell liegen acht der Top-20-Destinationen in Bayern im Allgäu beziehungsweise in Bayerisch-Schwaben. Das liegt natürlich auch an der wunderschönen Landschaft, den Seen, den Bergen und den historischen Städten – der Rest ist aber harte Arbeit“, so Pschierer. Die harte Arbeit beinhaltet auch Investitionen in Bergbahnen und Beschneiungsanlagen. „Wir müssen mit unseren Liften und Seilbahnen hohen Standard und Komfort bieten. Unsere Nachbarn, zum Beispiel in Österreich, schlafen nicht. Dort wo es mit vertretbarem Einfluss auf die Umwelt möglich und wirtschaftlich sinnvoll ist, unterstützen wir die Modernisierung von bestehenden Infrastrukturen aus voller Überzeugung“, erklärt Pschierer.

Finanzielle Unterstützung für Oberjoch soll Bergwelt allen zugänglich machen

Der Freistaat greift solchen Modernisierungs-Maßnahmen also finanziell unter die Arme. Ein aktuelles Beispiel stellen dabei die Arbeiten am Oberjoch dar. „Damit ermöglichen wir nicht nur Gästen jeden Alters den Zugang zu unserer wunderbaren Bergwelt, wir sichern auch Arbeitsplätze und investieren in die Zukunft der Region“, beteuert Pschierer. Beworben werden die Berge im Allgäu auch von der Allgäu GmbH. Diese werben online mit der Natur-Schönheit der Region.

Vielfältiges Angebot hält Allgäu attraktiv

Um Bayerisch-Schwaben und besonders das Allgäu interessant und vielfältig zu halten, haben sich die Verantwortlichen aber noch vieles mehr in den letzten Jahren einfallen lassen. „Das Allgäu ist ja als Wander-Eldorado, etwa mit der Wandertrilogie, bestens bekannt. Noch weniger bekannt ist das einheitlich beschilderte Radwegenetz mit 450 Kilometern Länge für Jung und Alt, von sportlich bis gemütlich. Die Allgäuer Alpenwellnesskampagne mit Heukur, Kräuteranwendungen oder Moorbädern rundet das Angebot ab“, erklärt Pschierer.

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