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10.000-Häuser-Programm: So will Bayern die Energiewende unterstützen
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Abgeordnetenbüro Peter Tomaschko MdL | Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie

10.000-Häuser-Programm: So will Bayern die Energiewende unterstützen

Ilse Aigner freut sich über die positive Annahme des 10.000-Häuser-Projekts. Foto: stmwi Bayern

Seit dieser Woche läuft das neue Projekt der Bayerischen Staatsregierung. Mit dem 10.000-Häuser-Programm will man im Freistaat die Energiewende vorantreiben, denn „zur Energiewende gehört die Wärmewende“, wie Landtagsabgeordneter Peter Tomaschko bekräftigt. 90 Millionen Euro stehen zu Verfügung und bis zu 18.000 Euro Fördermittel je Projekt sind möglich.

von Iris Zeilnhofer, Online-Redaktion

„Diesen Dienstag starten wir das bayerische 10.000-Häuser-Programm als wichtigen Beitrag zur Energiewende und zum Klimaschutz. Mit Zuschüssen helfen wir Hausbesitzern bei der energetischen Modernisierung ihrer Häuser“, erklärte Landtagsabgeordneter Peter Tomaschko im Vorfeld. Das neue Förderinstrument der Regierung Bayerns unterstützt selbstgenutzte Ein- und Zweifamilienhäuser bei der energetischen Modernisierung. Dies betrifft sowohl Alt- wie auch energieeffiziente Neubauten und den Austausch veralteter, ineffizienter Heizungsanlagen.

Tomaschko: Bayern macht Ernst beim Klimaschutz

„Zur Energiewende gehört die Wärmewende. 40 Prozent der Energie werden in Gebäuden eingesetzt. Mit dem neuen Programm werden daher innovative Heizungen und Energiespeichersysteme gefördert. Bayern schafft damit auch ein Konjunkturprogramm für Mittelstand und Handwerk und macht Ernst beim Klimaschutz“, erklärt Tomaschko. Das 10.000-Häuser-Programm will zudem neue Techniken voranbringen und Gebäude zum Beispiel über intelligente Stromnetze in das Energiesystem der Zukunft einbinden.

Bis zu 18.000 Euro Förderung vom Freistaat

Das Programm ist für ein Gesamtbudget von 90 Millionen Euro ausgelegt und hat eine Laufzeit von vier Jahren (2015 bis 2018). Die Höhe des Zuschusses liegt zwischen 1.000 Euro bis maximal 18.000 Euro, je nachdem wie anspruchsvoll das Bauvorhaben ist. Das 10.000-Häuser-Programm ist in zwei Teile gegliedert. Damit möchte man eine breite Interessentengruppe ansprechen: zum einen den Programmteil „EnergieSystemHaus“ für grundlegende Sanierungen (oder energieeffiziente Neubauten) sowie den Programmteil „Heizungstausch“ für diejenigen, die keinen großangelegten Umbau verwirklichen wollen oder können. Das 10.000-Häuser-Programm gilt außerdem als ein Alleinstellungsmerkmal für Bayern: eine vergleichbare Förderung gibt es in keinem anderen Bundesland.

Ilse Aigner: „So integrieren wir unsere Wohngebäude in das Energiesystem der Zukunft“

Seit Dienstag läuft das 10.000-Häuser-Programm nun also. Und es ist ein voller Erfolg. Bereits in der ersten Stunde verbuchte man 200 Anträge. „Die Nachfrage nach einer Förderung übertrifft unsere kühnsten Erwartungen. Damit ist klar: Das 10.000-Häuser-Programm wird ein Erfolg, und Bayerns Hausbesitzer leisten im Kleinen einen großen Beitrag zum Gelingen der Energiewende. Mit dem 10.000-Häuser-Programm fördern wir die energetische Gebäudesanierung und energieeffiziente Neubauten mit 90 Millionen Euro bis 2018. So integrieren wir unsere Wohngebäude in das Energiesystem der Zukunft“, verkündete Bayerns Energieministerin Ilse Aigner stolz.

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