AREALpro

Neues Gründerzentrum Günzburg: So soll es der Wirtschaft helfen

Der Landkreis Günzburg möchte für Gründer attraktiver werden. Deshalb wurde hier das 19. Digitale Gründerzentrum Bayerns eröffnet. Welche Chancen der Landrat und der Leipheimer Bürgermeister jetzt sehen.

Start-ups und Gründer brauchen für ihre Ideen und Geschäftsmodelle den nötigen fruchtbaren Boden und kreativen Raum. Und einen Ort, um sich mit den Unternehmern der Region gewinnbringend vernetzen zu können. Dies soll jetzt in Günzburg das Areal Digital – Digitales Gründerzentrum AREALpro sein. Das vom Gründerland Bayern und dem Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie geförderte Projekt ist bereits vergangenen Juni mit Seminaren gestartet, seit Ende letzten Jahres stehen die Flächen Gründern und Co-Workern zur Verfügung. Die ersten Planungen des AREALpro starteten nterdessen schon im Mai 2019.

Gründerzentrum soll Gründer und Unternehmer vernetzen

„Mit dem Areal Digital hat der Landkreis Günzburg eine Einrichtung hinzubekommen, die uns lieb und teuer ist. Es ist ein guter Tag, nach langer Arbeit an diesem Projekt und mit Dankbarkeit für die zur Verfügung gestellten Mittel, dies nun kommunizieren zu dürfen“, erklärte Landrat Dr. Hans Reichhart. Außerdem fügte er an: „Mit dem Digitalen Gründerzentrum für den Landkreis Günzburg stärken wir in erheblichem Maß das Angebot für digitale Gründer und treiben damit auch grundsätzlich das Thema Digitalisierung bei uns voran.“ Grundsätzlich will er das Gründerzentrum nicht nur als Einrichtung für den Landkreis verstanden wissen, sondern als Angebot für Gründungsinteressierte und Unternehmen auch aus der Umgebung.

Christian Konrad: Gründerzentrum trägt zur Attraktivität des Standorts bei

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Für Leipheims Bürgermeister Christian Konrad stellt das Areal Digital unterdessen eine große Chance für heimische Unternehmen dar. Er erläuterte: „Das AREALpro zeichnet sich bereits durch einen großen Branchenmix aus, der maßgeblich zur Attraktivität des Standortes beiträgt. Wir freuen uns, dass mit dem Gründerzentrum ein weiterer, innovativer Ort hinzugekommen ist.“ Dass Gründung nicht nur ein Thema für die Ballungsräume ist, ergänzt Axel Egermann, Geschäftsführer der Regionalmarketing Günzburg GbR, der die Fördermittelakquise und den Projektstart maßgeblich mit initiiert hat. „19 Digitale Gründerzentren gibt es nun in Bayern. Dass eines davon bei uns im Landkreis beheimatet ist, zeigt das Potenzial in der Region und schafft weitere Chancen für die Zukunft.“ Sowohl der Landkreis als auch die Stadt Leipheim sind Projektpartner und unterstützen das deshalb Projekt finanziell.

Taxamedia ist erstes Start-up im Gründerzentrum

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Mit taxamedia ist im Dezember 2020 das erste Start-Up ins Areal Digital eingezogen. taxamedia ist agiert im Bereich der digitalen Taxiwerbung. Das junge Unternehmen entwickelt und vermarktet Bildschirmlösungen in Taxis, die Werbung digital in Form von Bild und Videomaterial möglich machen. „Wir mussten nicht lange überlegen als wir vom Angebot im Gründerzentrum gehört haben und sind froh, dass es ein solches Angebot hier vor Ort gibt“, erklärte Michael Niederwieser, einer der Gründer von taxamedia. „Wir können uns hier ganz auf unser Geschäft konzentrieren, müssen uns über den Rest keine Gedanken machen und sind für unser junges Stadium hier bereits bestens vernetzt. Für uns ist das Areal Digital nicht nur Büroraum, sondern auch ein Ort, um uns auszutauschen und weiterzubilden.“

Projekt staatlich gefördert

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Das Digitale Gründerzentrum „Areal Digital“ wird über die Initiative „Gründerland Bayern“ und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie gefördert. Bis zu 2 Millionen Euro Fördermittel fließen damit in die Region. „Mit unseren digitalen Gründerzentren außerhalb der Ballungsräume berücksichtigen und fördern wir die individuelle Stärke in der jeweiligen Region. So auch hier im Areal Digital. Damit werden wir die vorhandenen Potenziale im Landkreis und darüber hinaus bestmöglich entwickeln und damit fit für die Zukunft machen,“ erklärte Staatsminister Aiwanger im Gesamtkontext des Förderprojektes.

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Start-ups und Gründer brauchen für ihre Ideen und Geschäftsmodelle den nötigen fruchtbaren Boden und kreativen Raum. Und einen Ort, um sich mit den Unternehmern der Region gewinnbringend vernetzen zu können. Dies soll jetzt in Günzburg das Areal Digital – Digitales Gründerzentrum AREALpro sein. Das vom Gründerland Bayern und dem Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie geförderte Projekt ist bereits vergangenen Juni mit Seminaren gestartet, seit Ende letzten Jahres stehen die Flächen Gründern und Co-Workern zur Verfügung. Die ersten Planungen des AREALpro starteten nterdessen schon im Mai 2019.

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„Mit dem Areal Digital hat der Landkreis Günzburg eine Einrichtung hinzubekommen, die uns lieb und teuer ist. Es ist ein guter Tag, nach langer Arbeit an diesem Projekt und mit Dankbarkeit für die zur Verfügung gestellten Mittel, dies nun kommunizieren zu dürfen“, erklärte Landrat Dr. Hans Reichhart. Außerdem fügte er an: „Mit dem Digitalen Gründerzentrum für den Landkreis Günzburg stärken wir in erheblichem Maß das Angebot für digitale Gründer und treiben damit auch grundsätzlich das Thema Digitalisierung bei uns voran.“ Grundsätzlich will er das Gründerzentrum nicht nur als Einrichtung für den Landkreis verstanden wissen, sondern als Angebot für Gründungsinteressierte und Unternehmen auch aus der Umgebung.

Christian Konrad: Gründerzentrum trägt zur Attraktivität des Standorts bei

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Für Leipheims Bürgermeister Christian Konrad stellt das Areal Digital unterdessen eine große Chance für heimische Unternehmen dar. Er erläuterte: „Das AREALpro zeichnet sich bereits durch einen großen Branchenmix aus, der maßgeblich zur Attraktivität des Standortes beiträgt. Wir freuen uns, dass mit dem Gründerzentrum ein weiterer, innovativer Ort hinzugekommen ist.“ Dass Gründung nicht nur ein Thema für die Ballungsräume ist, ergänzt Axel Egermann, Geschäftsführer der Regionalmarketing Günzburg GbR, der die Fördermittelakquise und den Projektstart maßgeblich mit initiiert hat. „19 Digitale Gründerzentren gibt es nun in Bayern. Dass eines davon bei uns im Landkreis beheimatet ist, zeigt das Potenzial in der Region und schafft weitere Chancen für die Zukunft.“ Sowohl der Landkreis als auch die Stadt Leipheim sind Projektpartner und unterstützen das deshalb Projekt finanziell.

Taxamedia ist erstes Start-up im Gründerzentrum

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Mit taxamedia ist im Dezember 2020 das erste Start-Up ins Areal Digital eingezogen. taxamedia ist agiert im Bereich der digitalen Taxiwerbung. Das junge Unternehmen entwickelt und vermarktet Bildschirmlösungen in Taxis, die Werbung digital in Form von Bild und Videomaterial möglich machen. „Wir mussten nicht lange überlegen als wir vom Angebot im Gründerzentrum gehört haben und sind froh, dass es ein solches Angebot hier vor Ort gibt“, erklärte Michael Niederwieser, einer der Gründer von taxamedia. „Wir können uns hier ganz auf unser Geschäft konzentrieren, müssen uns über den Rest keine Gedanken machen und sind für unser junges Stadium hier bereits bestens vernetzt. Für uns ist das Areal Digital nicht nur Büroraum, sondern auch ein Ort, um uns auszutauschen und weiterzubilden.“

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Das Digitale Gründerzentrum „Areal Digital“ wird über die Initiative „Gründerland Bayern“ und das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie gefördert. Bis zu 2 Millionen Euro Fördermittel fließen damit in die Region. „Mit unseren digitalen Gründerzentren außerhalb der Ballungsräume berücksichtigen und fördern wir die individuelle Stärke in der jeweiligen Region. So auch hier im Areal Digital. Damit werden wir die vorhandenen Potenziale im Landkreis und darüber hinaus bestmöglich entwickeln und damit fit für die Zukunft machen,“ erklärte Staatsminister Aiwanger im Gesamtkontext des Förderprojektes.

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