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Gröger Recycling feiert Spatenstich in Günzburg

Das Günzburger Unternehmen Gröger Recycling feiert im Jahr 2021 zwei Meilensteine: das Jubiläum und einen weiteren Spatenstich. Aber weshalb werden drei Hallen gleichzeitig gebaut?

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In diesem Jahr feiert Gröger Recycling nicht nur 70-jähriges Jubiläum, sondern startet auch mit dem Bau von drei neuen Hallen. Ende Juni war Spatenstich in der Rudolf-Diesel-Straße in Günzburg, wo das Unternehmen 2017 das 18.000 Quadratmeter große Areal der Firma Luible gekauft hat.

Diese Gäste waren vor Ort

„Jetzt geht es los“, freut sich Geschäftsführer Lars Gröger bei seiner Begrüßungsrede. Zwar sei die Planungs- und Genehmigungsphase langwierig gewesen, aber es habe stets ein konstruktiver Austausch mit der Stadtverwaltung und dem Landratsamt stattgefunden, wie Gröger betonte. Als Gäste sind neben Oberbürgermeister Gerhard Jauernig auch Landrat Hans Reichhart, der ehemalige Seniorchef Erwin Gröger, Architekt Josef Schuster aus Krumbach sowie der beteiligte Bauunternehmer Franz Traub vor Ort. Im Jahr 2019 wurde das Jubiläum der beiden Geschäftsführer gefeiert.

Weiterentwicklung eigener Lösungen

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In sechs Monaten Bauzeit soll auf dem Gelände eine 2000 Quadratmeter große Schrottplatzhalle entstehen, in der Stahlschrott und Metall gelagert und wieder aufbereitet werden. „Mit dem Bau dieser Halle sind wir absolute Vorreiter, denn in nicht allzu ferner Zukunft wird es gängige Praxis sein, Schrott auf diese Weise zu lagern", betont auch Prokuristin Sybille Hoot. Um auch Klimaziele zu erreichen und den Co2 Ausstoß zu reduzieren, kommen ausschließlich Elektromaschinen zum Einsatz, zum Beispiel Elektrobagger und eine 650 Tonnen Scherpresse, die mit Strom von der eigenen Photovoltaikanlage betrieben werden. 500.000 Tausend Euro investiert das Unternehmen allein für die PV-Anlage. Ein wichtiger Beitrag für die Umwelt. Für den Lärmschutz werden für das Hallendach schalldämmende Paneele verwendet „Es ist beeindruckend, was von den Herren Gröger hier geleistet wurde und wie sich das Unternehmen in den letzten 70 Jahren entwickelt hat und damit die Entwicklung in dieser Umweltbranche aktiv mitgestaltet hat. Inzwischen ist jedem bewusst, dass unsere Ressourcen begrenzt sind und wir unsere Konsumabfälle nicht in die weite Welt verschicken dürfen, sondern eigene Lösungen weiterentwickeln müssen", hebt Jauernig bei seinem Grußwort hervor.

Umschlagsvolumen steigt stetig

Den Platz in der Rudolf-Diesel-Straße brauche der Rohstoffverwerter laut eigener Aussage dringend, denn in den letzten Jahren ist der Umschlag von Material stetig gestiegen – auf mittlerweile 150.000 Tonnen pro Jahr. „Ein weiterer Vorteil ist, dass durch den neuen Standort unsere Werke in der Siemensstraße und im Industriegebiet entlastet werden", erklärt Lars Gröger, der das Familienunternehmen in der dritten Generation führt.

Deshalb werden drei Hallen gleichzeitig gebaut

Auf die Frage, warum Gröger drei Hallen auf einmal baut, antwortet der Geschäftsführer: „2012 haben wir das letzte Mal gebaut, die Projektplanung hätte sich so ergeben und nun ist es Zeit, weiter in die Zukunft zu investieren. Es sollen Arbeitsplätze gesichert werden und weitere entstehen und die Weichen für die erfolgreiche Weiterentwicklung unseres Unternehmens gestellt werden, damit wir attraktiver Partner für Kunden und Mitarbeiter bleiben." Er sehe in den Baumaßnahmen den Anfang eines neuen Abschnitts, damit man für die Anforderungen der nächsten Jahre gut gerüstet sein wird.

 

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Diese Gäste waren vor Ort

„Jetzt geht es los“, freut sich Geschäftsführer Lars Gröger bei seiner Begrüßungsrede. Zwar sei die Planungs- und Genehmigungsphase langwierig gewesen, aber es habe stets ein konstruktiver Austausch mit der Stadtverwaltung und dem Landratsamt stattgefunden, wie Gröger betonte. Als Gäste sind neben Oberbürgermeister Gerhard Jauernig auch Landrat Hans Reichhart, der ehemalige Seniorchef Erwin Gröger, Architekt Josef Schuster aus Krumbach sowie der beteiligte Bauunternehmer Franz Traub vor Ort. Im Jahr 2019 wurde das Jubiläum der beiden Geschäftsführer gefeiert.

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Umschlagsvolumen steigt stetig

Den Platz in der Rudolf-Diesel-Straße brauche der Rohstoffverwerter laut eigener Aussage dringend, denn in den letzten Jahren ist der Umschlag von Material stetig gestiegen – auf mittlerweile 150.000 Tonnen pro Jahr. „Ein weiterer Vorteil ist, dass durch den neuen Standort unsere Werke in der Siemensstraße und im Industriegebiet entlastet werden", erklärt Lars Gröger, der das Familienunternehmen in der dritten Generation führt.

Deshalb werden drei Hallen gleichzeitig gebaut

Auf die Frage, warum Gröger drei Hallen auf einmal baut, antwortet der Geschäftsführer: „2012 haben wir das letzte Mal gebaut, die Projektplanung hätte sich so ergeben und nun ist es Zeit, weiter in die Zukunft zu investieren. Es sollen Arbeitsplätze gesichert werden und weitere entstehen und die Weichen für die erfolgreiche Weiterentwicklung unseres Unternehmens gestellt werden, damit wir attraktiver Partner für Kunden und Mitarbeiter bleiben." Er sehe in den Baumaßnahmen den Anfang eines neuen Abschnitts, damit man für die Anforderungen der nächsten Jahre gut gerüstet sein wird.

 

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