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BKH Günzburg weitet ambulante Versorgung für Patienten aus
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Bezirkskliniken Schwaben

BKH Günzburg weitet ambulante Versorgung für Patienten aus

Thomas Endroes, Klaus Seitz, Jens Engelke, Marie Schuler-Ortoli, Maria Teresa Petro: die MVZ-Ärzte.Foto:Bezirkskliniken Schwaben

Auf dem Gelände des Bezirkskrankenhauses (BKH) wurde nun das neue Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) Günzburg in Betreib genommen. Fünf Ärzte und zehn Angestellt aus den Fachgebieten Neurologie und Neurochirurgie können hier seit Anfang Oktober Patienten ambulant behandeln. Zeitgleich feiert das Schmerzzentrum des BKH Günzburg sein zehnjähriges Bestehen.

von Iris Zeilnhofer, Online-Redaktion

Mit dem neuen Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) erweitert das Bezirkskrankenhaus (BKH) Günzburg sein Angebot um eine ambulante Station für neurologische oder neurochirurgische Erkrankungen. Die Patienten können sich hier von fünf Ärzten und zehn Angestellten in diesen Fachgebieten ambulant behandeln lassen. Das MVZ befindet sich im Haus 22, in dem früher die Psychiatrische Institutsambulanz (PIA) untergebracht war. Eine neue Psychiatrie befindet sich im Moment in Planung.

Neues MVZ ist auf ambulante Hilfe ausgelegt

Dass der ambulante Bereich der Neurologie und Neurochirurgie ausgeweitet werden soll, wurde bereits 2014 vom Vorstand der Bezirkskliniken Schwaben beschlossen. Die Bezirkskliniken, als Träger der schwäbischen Bezirkskrankenhäuser, investierten rund eine Millionen Euro und eineinhalb Jahre Umbauzeit in das MVZ. Hier können nun Menschen mit neurologischen oder neurochirurgischen Erkrankungen Hilfe bekommen. „Das können Patienten mit Schwindel, MS oder Bandscheibenvorfall sein, aber auch solche, bei denen ein Verdacht auf einen Schlaganfall oder eine Tumorerkrankung im Nervenbereich besteht“, erläutert der kaufmännische Leiter Stephan Graf.

MVZ überzeugt durch kurze Wege

Die Einrichtung gleicht einer ärztlichen Gemeinschaftspraxis. Der Vorteil sind die kurzen Wege: Das MVZ befindet sich direkt neben der Neurologischen und der Neurochirurgischen Klinik des BKH. „Bei Bedarf kann der vorbehandelnde Arzt den Patienten auch operieren“, so Graf. Das neue MVZ wird als hundertprozentiges Tochterunternehmen der Bezirkskliniken Schwaben geführt. „Wir verstehen uns nicht als Konkurrenz zu den niedergelassenen Ärzten, sondern als Ergänzung zur bisher angebotenen Versorgungssituation“, stellt Graf fest.

BKH Günzburg Schmerzzentrum wird 10 Jahre alt

Schon etwas älter ist da das interdisziplinäre Schmerzzentrum am BKH Günzburg. Dieses wird zehn Jahre alt. Am 17. Oktober feiert das BKH, das selbst in diesem Jahr seinen 100. Geburtstag begeht, im Festsaal des Krankenhauses das Jubiläum mit einer Informationsveranstaltung für Interessierte und Betroffene. Der neue Leiter des Schmerzzentrums, Oberarzt Timo Müller, stellt auf dieser die Einrichtung vor und schließt mit seinem Vortrag „Schmerztherapie aus neurologischer Sicht“ die Veranstaltung am Ende ab. Daneben referieren auch Dr. Hanne Heiss-Kimm, Oberarzt Dr. Peter Merz, Dr. Christoph Grimm, Dr. Melanie Schick und PD Dr. Werner Klingler zu passenden Themen.

Was macht das Schmerzzentrum?

Schwerpunkte des interdisziplinären Schmerzzentrums sind die Behandlung von chronischen Schmerzerkrankungen des Bewegungsapparates, neuropathische Schmerzsyndrome, Kopf- und Gesichtsschmerzen sowie die Behandlung von Schmerzzuständen im Alter oder mit psychosomatischem Hintergrund.

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