Regionale Zusammenarbeit

AL-KO und KLB Kötztal aus Günzburg bestätigen Kooperation

Die international agierenden Unternehmen AL-KO und KLB Kötztal finden zu einer Kooperation zusammen. Damit werden nicht nur unternehmerische Beziehungen, sondern auch der Raum Günzburg gestärkt.

Dem Unternehmen AL-KO mit Sitz im bayerisch-schwäbischen Jettingen-Scheppach sind trotz internationaler Ausrichtung auch regionale Partnerschaften wichtig. So rief AL-KO Lufttechnik dieses Jahr beispielsweise eine Kooperation mit dem nur 15 Kilometer entfernten Betrieb KLB Kötztal ins Leben. „Es ist schön, wenn wir unsere global gefragte Absaugtechnik hier in der Region einsetzen können. Die räumliche Nähe war bei den Detailabstimmungen natürlich angenehm“, so Michael Seitz, Leiter des Bereichs Absaugtechnik. Dem stimmen Erwin und Artur Kehrle, Gründer und Geschäftsführer der KLB Kötztal, zu. „Wir legen viel Wert auf möglichst lokale Kooperationen. Zum einen profitiert die Region davon und zum anderen wir, da kurze Anfahrtswege laufende Serviceleistungen deutlich erleichtern.“

KLB agiert ebenfalls international

Das Unternehmen ist auf die Fertigung und Entwicklung von Gewerbe- sowie Industrieböden spezialisiert. Um die Nachfrage weiter bedienen zu können, erweiterte die Firma unlängst ihre Ichenhausener Produktionsstätte. Bei der Installation der benötigten Absauge-Systemen war der Nachbar AL-KO dann behilflich. Denn bei der Herstellung von Lacken und Beschichtungen werden vermehrt Partikel freigesetzt, die Atemwege und Schleimhäute schädigen können. Auch die Integration einer Wärmerück-Gewinnungsanlage wurde bedacht, um Energieverbrauch, Heizkosten und CO2-Ausstoß zu reduzieren.

Nachhaltige Anlage für KLB-Produktionsstätte

Bei der technologischen Umsetzung der KLB-Anlage griff AL-KO auf das Prinzip der Schweißrauch-Absauganlage des Typs AL-KO AFU ECO zurück. Im April wurde diese mit dem German Innovation Award 2018 ausgezeichnet. Der erst einmal vergebene Preis belobigt die Produkte, die zu einem gesünderen Klima am Arbeitsplatz und zur Senkung des Energieverbrauchs beitragen. „Nachhaltiges Produzieren und die Gesundheit unserer Mitarbeiter haben für uns eine hohe Priorität. Hier hat uns die Innovation von AL-KO auf Anhieb überzeugt“, so Erwin Kehrle.

Lösungen wurden rasch gefunden

Doch nicht nur der Anlagen-Typ besticht durch innovatives Auftreten. Auch der Installationsprozess zeugte von kreativem Ideenreichtum. Angesichts der beengten Platzverhältnisse wurde die Anlage nämlich in die Höhe, anstatt, wie üblich, in die Breite, gebaut. „Dieses Projekt hat einmal mehr gezeigt, dass wir dank unserer zukunftweisenden Entwicklungen und flexiblen Kompetenzen auf alle Marktanforderungen spezifisch reagieren können“, erklärt Michael Seitz.

Erwin Kehrle zieht positives Resümee

„Aufgrund der durchwegs guten Erfahrungen und der regionalen Nähe kam für uns nur ein Produkt der Firma AL-KO für die Installation in Frage. Den wirtschaftlichen Gesamtnutzen können wir noch nicht beziffern, dafür ist es zu früh. Was wir allerdings wissen: Dank der Beratung durch AL-KO konnten wir uns einen BAFA-Zuschuss sichern, die praktische Umsetzung des Projekts verlief wunschgemäß und unsere Mitarbeiter freuen sich über die tollen Arbeitsbedingungen.“, so Erwin Kehrle.

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Doch nicht nur der Anlagen-Typ besticht durch innovatives Auftreten. Auch der Installationsprozess zeugte von kreativem Ideenreichtum. Angesichts der beengten Platzverhältnisse wurde die Anlage nämlich in die Höhe, anstatt, wie üblich, in die Breite, gebaut. „Dieses Projekt hat einmal mehr gezeigt, dass wir dank unserer zukunftweisenden Entwicklungen und flexiblen Kompetenzen auf alle Marktanforderungen spezifisch reagieren können“, erklärt Michael Seitz.

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„Aufgrund der durchwegs guten Erfahrungen und der regionalen Nähe kam für uns nur ein Produkt der Firma AL-KO für die Installation in Frage. Den wirtschaftlichen Gesamtnutzen können wir noch nicht beziffern, dafür ist es zu früh. Was wir allerdings wissen: Dank der Beratung durch AL-KO konnten wir uns einen BAFA-Zuschuss sichern, die praktische Umsetzung des Projekts verlief wunschgemäß und unsere Mitarbeiter freuen sich über die tollen Arbeitsbedingungen.“, so Erwin Kehrle.

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