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AL-KO aus Kötz verkündet neuen Auftrag für Skoda

Ende Mai hat AL-KO aus Kötz im Kreis Günzburg einen neuen Montageauftrag verkündet. Worum es sich dabei handelt und wie die Verantwortlichen das Projekt bewerten.

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Die AL-KO Vehicle Technology Group aus der Region Günzburg hat von ABT Sportsline einen Auftrag für die Veredelung von insgesamt 500 Skoda Scala erhalten. Dabei sollen die Fahrzeuge im Montagewerk in Günzburg-Deffingen zusätzliche Design-Komponenten erhalten.

Sportliches Design für Sondermodell

Im Rahmen der Modifizierungen für das Skoda-Sondermodell werden originale Anbauteile des Skoda Scala entfernt und umgebaut. Zu den Arbeiten zählen die Umrüstung von Serienbereifung auf ABT-Bereifung inklusive Leichtmetallfelgen, der Anbau spezieller Front- und Dachkantenspoiler sowie die Montage neuer Heckschürzen und eines ABT Schaltknaufes.

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Harald Hiller, CEO und President AL-KO Vehicle Technology Group: „Der neue Auftrag ist ein klares Bekenntnis für unser Montagewerk in Günzburg-Deffingen. Dank unserer Strategie, sich vermehrt auf kleine Stückzahlen zu konzentrieren, können wir die Produktion schnell und effizient hochfahren und uns so als optimaler Partner für akute Aufträge präsentieren. Dies gilt sowohl für Fahrzeuge mit modernem E-Antrieb, als auch für konventionelle Verbrenner.“

Hans-Jürgen Abt, CEO von ABT Sportsline: „Die AL-KO Vehicle Technology Group hat sich als idealer Partner für kurzfristige Projekte herausgestellt. Unsere Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren beruhte stets auf Zuverlässigkeit und Zielorientierung. Deshalb haben wir uns auch bei dem aktuellen Auftrag für AL-KO als Partner entschieden.“

AL-KO aus Kötz investiert in neue Roboter von Kuka

Zum Jahresbeginn hat der zu DexKo Global gehörende Technologiekonzern AL-KO Vehicle Technology Group seine Achseinschubmaschine am deutschen Standort Kötz in Bayerisch-Schwaben mit drei neuen Robotern der Firma Kuka ausgestattet. Durch die Umrüstung wird die effiziente Produktion von mehreren Hundert Achsen für Nutzanhänger täglich sichergestellt. Das Projektinvestitionsvolumen liegt im niedrigen sechsstelligen Euro-Bereich.

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Im Rahmen der Modifizierungen für das Skoda-Sondermodell werden originale Anbauteile des Skoda Scala entfernt und umgebaut. Zu den Arbeiten zählen die Umrüstung von Serienbereifung auf ABT-Bereifung inklusive Leichtmetallfelgen, der Anbau spezieller Front- und Dachkantenspoiler sowie die Montage neuer Heckschürzen und eines ABT Schaltknaufes.

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