Sanierungsarbeiten

GEDA unterstützt Sanierung von Notre-Dame in Paris

Der Pariser Tourismusmagnet wird renoviert. GEDA-Dechentreiter stellt Aufzüge und Transportbühne. Foto: GEDA
Die Kathedrale Notre-Dame in Paris muss saniert werden. Unterstützt wird die Renovierung von einer Transportbühne und zwei Personen- und Lastenaufzügen des Herstellers GEDA-Dechentreiter GmbH & Co. KG.

Die gotische Kathedrale auf der Ile de la Cité de Paris erlangte ihren hohen Bekanntheitsgrad nicht zuletzt durch den Victor Hugo Roman „Der Glöckner von Notre-Dame“. Bereits innerhalb der Erzählung wies der Autor auf den desolaten Zustand der Bischofskirche hin. Ein paar Jahre später fanden dann zwar tatsächlich Renovierungsarbeiten statt, trotzdem bröckelt die Bausubstanz heute erneut. Der Bau- und Industrieaufzughersteller GEDA-Dechentreiter ist an der Sanierung vor Ort beteiligt.

Historie trifft auf Modernität

Im ersten Bauabschnitt steht die Renovierung eines ersten Strebebogens und des Spitzturms an. Zum Erreichen der obersten Turmspitze in 69 Metern Höhe setzt GEDA eine Transportbühne ein. Die beiden in Paris eingesetzten GEDA Multilift P12 Aufzüge kommen in der Comfort-Version zum Einsatz.

Die Finanzierung

Das vom französischen Staat bereitgestellte Unterhaltungsbudget von 50 Millionen Euro wird die Summer der Sanierungsmaßnahmen nicht decken können. Deshalb hofft die Kirche für den Betrag der fehlenden 100 Millionen Euro vor allem auf private Spenden.

Warum saniert werden muss

Strebebögen, wie Wasserspeier sind stark angegriffen. Am Spitzturm in der Mitte der Kathedrale dringt Wasser ein, was wiederum den Dachstuhl schädigt. Sich vom Mauerwerk lösende Steinbrocken stellen ein Sicherheitsrisiko für die Besucher dar. Inzwischen stehe nicht mehr nur die optische Ausbesserung des Bauwerks im Fokus der Sanierungsmaßnahmen. Vor allem würde eine statische Optimierung angestrebt werden, da in der gotischen Architektur alle Bauelemente Anteil an der Stabilität der Gesamtkonstruktion tragen. So stützen beispielsweise die Strebebögen das Hauptgewölbe von außen, die kleinen Türmchen am Ende der Strebebögen sorgen mit ihrem Gewicht wiederum für die Stabilität der Gesamtkonstruktion.

Langfristige Renovierungsarbeiten stehen an

Trotz der Renovierungsarbeiten ist Notre-Dame für Besucher geöffnet. Allerdings wird die Fassade der Kathedrale, die zu den frühesten gotischen Kirchengebäuden Frankreichs gehört, die nächsten Jahre nicht ohne Gerüst zu sehen sein. Das Asbach-Bäumenheimer Unternehmen ist im Moment auch an der Sanierung des Klosters Michaelsberg beteiligt.

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Langfristige Renovierungsarbeiten stehen an

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