St. Elisabeth

GEDA an Restaurierung der Garnisonkirche in Breslau beteiligt

Ein GEDA-Aufzug an der Garnisionskirche in Breslau. Foto: GEDA-Dechentreiter GmbH & Co. KG
Am Hauptmarkt der Breslauer Altstadt steht ein Touristenmagnet der Stadt: die Kirche St. Elisabeth. Die Mitte des 14. Jahrhunderts erbaute Basilika wird derzeit mit Hilfe von GEDA restauriert.

Sie gilt als stadtprägend in Breslau. Das Gotteshaus im Stil der Backsteingotik verfügt über 2.000 Sitzplätze im Innenraum und gehört zu den größten Kirchen Schlesiens. Im Laufe der Jahrhunderte wurden die Garnisonskirche bereits mehrfach renoviert. Bei den aktuellen Arbeiten setzen die Verantwortlichen auf Bayerisch-Schwäbische Technik.

GEDA-Aufzüge unterstützen Baustellen-Logistik

Das Projekt Garnisonkirche Breslau birgt mehrere Herausforderungen. Das am Kirchturm anliegende Kirchenschiff und weiterer Nachbarschaftsgebäude sorgen für enge Platzverhältnisse. Daher musste rund die Hälfte der nötigen 12.000 Quadratmeter Gerüstflächen als Hängegerüst über den angrenzenden Dächern installiert werden. Um die Logistik auf der Baustelle zu gewährleisten, greift das zuständige Bauunternehmen auf Aufzüge des Herstellers GEDA-Dechentreiter GmbH & Co. KG zurück. Das Vermietunternehmen ARAD bezieht die bayerischen Bauaufzüge bereits seit 2008 über die Firma High-Tech Polen.

An der Kirche St. Elisabeth kommen die Geräte in zwei Bereichen zum Einsatz. „Zum Gerüstaufbau bis in 30 Meter Höhe verwenden wir zwei Seilaufzüge GEDA Maxi 120 S, während zur Sanierung des Kirchturms zusätzlich eine Transportbühne vom Typ GEDA 500 Z/ZP installiert ist, die die Handwerker und sämtliche Baumaterialien komfortabel, zügig und vor allem sicher an ihren Arbeitsplatz in luftigen Höhen befördert“, so Sebastian Blonski, Vorstandsmitglied der Firma ARAD. Herausfordernd sei weiter die vertikalen Abweichungen in der Geometrie des Turms und die Lage der Kirche im Breslauer Stadtzentrum mit entsprechend hohem Verkehrsaufkommen.

Sanierung dauert noch an

Die Renovierungsarbeiten sind derzeit noch in vollem Gange. Es wird noch einige Monate dauern, bevor die Kirche St. Elisabeth wieder ohne Gerüst zu bestaunen ist.

Nach Ende des Zweiten Weltkriegs diente die Elisabethkirche zunächst der polnischen evangelisch-lutherischen Kirche als Pfarrkirche. Am 2. Juli 1946 wurde sie beschlagnahmt und dem Militärordinariat der römisch-katholischen Kirche als Garnisonkirche übergeben. Diese Funktion hat sie noch heute inne.

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An der Kirche St. Elisabeth kommen die Geräte in zwei Bereichen zum Einsatz. „Zum Gerüstaufbau bis in 30 Meter Höhe verwenden wir zwei Seilaufzüge GEDA Maxi 120 S, während zur Sanierung des Kirchturms zusätzlich eine Transportbühne vom Typ GEDA 500 Z/ZP installiert ist, die die Handwerker und sämtliche Baumaterialien komfortabel, zügig und vor allem sicher an ihren Arbeitsplatz in luftigen Höhen befördert“, so Sebastian Blonski, Vorstandsmitglied der Firma ARAD. Herausfordernd sei weiter die vertikalen Abweichungen in der Geometrie des Turms und die Lage der Kirche im Breslauer Stadtzentrum mit entsprechend hohem Verkehrsaufkommen.

Sanierung dauert noch an

Die Renovierungsarbeiten sind derzeit noch in vollem Gange. Es wird noch einige Monate dauern, bevor die Kirche St. Elisabeth wieder ohne Gerüst zu bestaunen ist.

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