Wirtschaftsjunioren Donau-Ries e.V.

14. Berufswegekompass der WJ Donau-Ries stellt 230 Berufsbilder vor

Die Harburg ist das Wahrzeichen der Stadt.Am 24.10 dreht es sich nur um den Berufswegekompass. Foto:Hans-Dieter Buchmann/pixelio

Auf dem Weg in die Arbeitswelt kann man schon mal stolpern. Um Schülern diesen Schritt zu erleichtern, bieten Unternehmen und Vereine immer wieder ihre Hilfe auf entsprechenden Messen an. So auch die Wirtschaftsjunioren: Auf dem 14. Berufswegekompass können sich Jungendliche zusammen mit ihren Eltern am 24. Oktober wieder von 110 Ausstellern über 230 Berufsbilder informieren lassen.

von Iris Zeilnhofer, Online-Redaktion

Messen und Veranstaltungen zum Thema „Berufsfindung“ sind sehr beliebt – sowohl unter Ausstellern wie auch unter den Besuchern. Mit dem Berufswegekompass bieten die Wirtschaftsjunioren Donau-Ries in diesem Jahr zum 14. Mal eine begehrte Veranstaltung in Harburg an, die wieder Tausende Jugendliche mit ihren Eltern erwartet. Von 9 bis 13 Uhr können sich diese am 24. Oktober von 110 Ausstellern über 230 Berufsbilder im Schulzentrum Harburg informieren lassen.

Neuerungen auf dem 14. Berufswegekompass ergänzen das Angebot

„Das Wachstum setzt sich bei uns konsequent seit 14 Jahren fort“, so der Organisationsleiter Jochen Schmidt. „Sowohl die Anzahl der Aussteller, wie auch die Vielfalt der Berufsbilder sind wieder deutlich gestiegen.“ Neu in diesem Jahr ist auch das Erscheinungsbild. Mit Melinda und Markus hat der Berufswegekompass zwei neue Kampangengesichter, die auf dem letzten Berufswegekompass gecastet wurden. Eine weitere Neuerung in diesem Jahr ist ein geändertes Vortragsprogramm. Bei einer zentrale Keynote mit Theo Grassl in der Aula können die Schüler einen Einblick in das Thema Social Media Nutzung erhalten.

Verkehrssituation in Harburg: So kommen Sie zum Berufswegekompass 2015

Organisatorisch verlangt der 14. Berufswegekompass auch wieder einiges von den Veranstaltern ab. Da gab es zum einen den gestiegenen Bedarf an Standflächen. Zu diesem Zweck wird das Veranstaltungszelt erneut durch ein seitlich angebautes Zelt erweitert. Zum anderen ist die derzeitige Verkehrssituation in Harburg durch die Sperrung des Tunnels schwierig. „In den vier Stunden Berufswegekompass verdoppeln wir in etwa die Einwohnerzahl von Harburg“, so Achim Schubert, der zusammen mit Jochen Schmidt seit nunmehr 12 Jahren die Messe organisiert. „Um auf die aktuelle Sperrung des Tunnels zu reagieren, haben wir einen Busshuttle vom Burgparkplatz eingerichtet. Alle Besucher, die aus der Nördlinger Richtung kommen, werden dorthin umgeleitet“. Besucher aus der Donauwörther Richtung können wie gewohnt den Parkplatz bei der Firma  Märker erreichen.

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