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Traditioneller Arbeitnehmer-Empfang im LRA Dillingen
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Landratsamt Dillingen a.d.Donau

Traditioneller Arbeitnehmer-Empfang im LRA Dillingen

 Am 30. April fand der traditionelle Arbeitnehmer-Empfang im Dillinger Landratsamt statt. Foto: Landratsamt Dillingen

Am Vorabend des Tages der Arbeit, dem 1. Mai, trafen sich Arbeitnehmer im Landkreis Dillingen. Dieser Empfang findet jährlich im großen Sitzungssaal des Landratsamtes statt. Ab 19:30 Uhr trafen sich dort Arbeitnehmer und Vertreter verschiedenster gesellschaftlicher Bereiche.

von Alexandra Hetmann, Online-Redaktion

Am 30. April 2015 fand der diesjährige Arbeitnehmer-Empfang des Landkreises Dillingen statt. Die Begegnung zwischen Vertretern der Politik und Arbeitnehmern am Vorabend des 1. Mai, des Tages der Arbeit, hat eine lange und gute Tradition im Landkreis Dillingen. Mit diesem Empfang soll jedes Jahr wieder aufs Neue die Verbundenheit und Wertschätzung gegenüber den Arbeitnehmer und ihren Anliegen gezeigt werden. Namhafte Vertreter der Politik und anderer Bereiche waren im Großen Sitzungsaal im Dillinger Landratsamt anwesend: Gabriele Fograscher und Ulrich Lange, Mitglieder des Deutschen Bundestages, Johann Häusler, Mitglied des Bayerischen Landtags, oder Antonie Schiefnetter, Vorsitzende des DGB-Kreises Dillingen.

Landrat Leo Schrell: Dillingen dynamischer Wirtschaftsstandort

„Traditionell ist der 1. Mai der Tag, an dem das Bekenntnis zu Frieden und Freiheit, zu sozialer Gerechtigkeit und Menschenwürde und vor allem zur Situation der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Mittelpunkt steht, so auch heute bei unserer Maifeier. Mit dem Aufruf ‚Die Zukunft der Arbeit gestalten wir‘ hat der DGB in diesem Jahr einen hohen Anspruch formuliert, einen Anspruch, den wir nur gemeinsam realisieren können“, begrüßte Landrat Leo Schrell die Gäste, „der Landkreis Dillingen hat sich in den zurückliegenden Jahren im engen Schulterschluss mit der Wirtschaft sowie den Städten und Gemeinden zu einem starken und dynamischen Wirtschaftsstandort entwickelt.“

Landkreis Dillingen Platz 14 auf Focus-Liste

Nicht umsonst nehme der Landkreis beim neuesten Ranking des Nachrichtenmagazins „Focus“ zu den Lebensbedingungen in Deutschland mit Platz 14 unter 402 Landkreisen und kreisfreien Städten in der Bundesrepublik einen Spitzenplatz ein. Dabei attestiert das Ranking dem Landkreis eine hohe Lebensqualität und hervorragende Lebensbedingungen. Der Landkreis Dillingen zeichnet sich durch eine krisenfeste Branchenvielfalt und eine seit Jahren extrem niedrige Arbeitslosenquote aus. Dafür verantwortlich sind neben führenden Unternehmen aus innovativen und zukunftsträchtigen Hightech-Branchen und leistungsfähigen Handwerksbetrieben. Diese bieten vielen Menschen in der Region einen sicheren und qualifizierten Arbeitsplatz – und diese motivierten und qualifizierten Arbeitnehmer sind wichtig.

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Leo Schrell: „Branchenmix wird auch in Krisenzeiten Bestand haben“

„Die Zukunft der Arbeit gestalten wir vor allem durch eine vorausschauende Arbeitsmarktpolitik. Der breite und krisenfeste Branchenmix bietet Ausbildungsplätze vor Ort und wird auch in Krisenzeiten Bestand haben und nicht reihenweise Arbeitsplätze abbauen, wie es in wirtschaftlichen Monostrukturen sehr rasch der Fall sein kann“, gab Landrat Leo Schrell zu bedenken. Unbestritten sind die beiden Faktoren auch wichtige Indikatoren für die geringe Arbeitslosenquote in dem Landkreis. Die aktuellen Zahlen aus dem April belegen dies: Die allgemeine Arbeitslosenquote liegt bei 2,4 Prozent, die bei Jugendlichen zwischen 15 und 25 Jahren bei 1,9 Prozent und bei den 15- bis 20-jährigen bei 0,5 Prozent.

Mittelständische Unternehmen leisten großen Beitrag

Landrat Leo Schrell lobte weiter: „Mitentscheidend für die niedrige Arbeitslosenquote ist auch die nachhaltige Arbeit des Jobcenters Dillingen und die damit verbundene hervorragende Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit. Vergessen darf ich bei dieser Lobeshymne nicht die herausragende Rolle, die unsere mittelständischen Unternehmen durch die Bereitstellung qualifizierter und zukunftsfähiger Arbeits- und Ausbildungsplätze für die Stabilisierung des Arbeitsmarktes spielen.“

Ayslpolitik ist dem Landrat wichtig

Wer heute die Zukunft im Blick hat, kann und darf aus aktuellem Anlass ein Thema nicht ausschließen, so der Landrat: Gemeint war damit die Situation der Flüchtlinge und Asylbewerber. Er sieht es als moralische Verpflichtung für den Landkreis Dillingen, für diese Flüchtlinge Aufnahmebedingungen zu garantieren, die menschenwürdig und angstfrei sind. „Viele Menschen in unserem Landkreis engagieren sich in Unterstützerkreisen und zeigen gelebte Humanität“, bemerkte Leo Schrell. Er fordert eine schnelle Integration und die Möglichkeit zu dieser von den Bewohnern.

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