Neubau

Grünbeck baut Standort in Höchstädt aus

Vergangenes Jahr verkündete die Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH den Ausbau seines Standorts in Höchstädt. Nun wurde der erste Spatenstich zur Werksentwicklung gesetzt. Was das Unternehmen geplant hat.

Seit 1949 operiert die Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH in Höchstädt an der Donau. Im Vorjahr verkündete die Führungsebene den umfassenden Ausbau des Hauptsitzes. Am Standort im Landkreis Dillingen sollen weit mehr als 80 Millionen Euro in Bauarbeiten investiert werden, wie es damals hieß. Mit der Erweiterung von Produktions-, Logistik- und Bürogebäuden möchte das Unternehmen sich für die Zukunft aufstellen. Nun scheint die Planungsphase mit dem jüngst erfolgten Spatenstich abgeschlossen zu sein. „Wir freuen uns, dass mit dem heutigen Spatenstich die Umsetzung unseres Werksentwicklungskonzepts beginnt“, sagte Grünbeck-Geschäftsführer Dr. Günter Stoll.

Das wird gebaut

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Der erste Bauabschnitt beinhaltet das Logistikzentrum für die Warenannahme. Dieses Vorhaben soll innerhalb der kommenden sechs Monate fertiggestellt werden. Erst 2023 möchte Grünbeck den Neubau dann in Betrieb nehmen. Das Gebäude besteht aus einem Kopfbau und drei Hallenbereichen. Es entsteht auf einer Fläche von etwa 5.600 Quadratmetern. Insgesamt rechnet das Unternehmen mit einer Investitionssumme von knapp 15 Millionen Euro für die Errichtung. In den Folgejahren sind zusätzlich drei weitere Hallenschiffe geplant.

Wozu dient der Neubau?

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Auf dem Dach des neuen Logistikzentrums werden Photovoltaikanlagen installiert. Das Objekt soll zudem Büros für Logistik und Qualitätskontrolle der Eingangslieferungen beinhalten. Außerdem erhöht sich zukünftig die Anzahl der Laderampen von zwei auf fünf. Ebenso wichtig wird die Integration eines automatischen Kleinteillagers. „Mit dem Startschuss zum Bau des neuen Logistikzentrums für die Warenannahme legen wir den Grundstein für weiteres solides Wachstum“, sagt Dr. Stoll.

Ziel der Investitionen

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Mit dem Ausbau verfolgt Grünbeck klare Ziele für die Zukunft. Für Anpassungen auf kommende Marktentwicklungen möchte der Wasseraufbereiter sich damit gerüstet aufstellen. Aber auch für die Region um Höchstädt soll sich die Standortsicherung auszahlen. Durch die zusätzlichen Kapazitäten entstehen neue Arbeitsplätze, welche es zu besetzen gilt. Geplant ist außerdem die Erweiterung des bestehenden Hochregallagers in der Abfüllstation. Dabei möchte das Unternehmen alle Bauabschnitte einzeln abschließen und nicht parallel laufen lassen.

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