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Fazit: 100 Tage Haus der Wirtschaft Nordschwaben in Dillingen
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Fazit: 100 Tage Haus der Wirtschaft Nordschwaben in Dillingen

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Das Haus der Wirtschaft Nordschwaben in Dillingen. Foto: IHK Schwaben

Seit drei Monaten ist das Haus der Wirtschaft Nordschwaben in Dillingen im Betrieb. Über die aktuelle Corona-Lage, kurzfristige Herausforderungen und langfristige Trends in der regionalen Wirtschaft hat die IHK zum Jubiläum in einem Online-Gespräch erklärt.

Mitten in der Corona-Krise nahmen im August 2020 die IHK-Regionalgeschäftsstelle und das Bildungszentrum der IHK Akademie Schwaben im Haus der Wirtschaft Nordschwaben den Betrieb auf. Am 15. September 2020 wurde im kleinen Rahmen mit Gästen aus Wirtschaft und Politik das Pre-Opening gefeiert. Drei Monate später wird eine erste Bilanz gezogen und ein Ausblick gegeben.

Unternehmen leiden unter wirtschaftlichen Corona-Folgen

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Während mittel- und langfristig die Zeichen auf wirtschaftlichen Wohlstand stehen, leiden viele Unternehmen in diesem und voraussichtlich im kommenden Jahr schwer unter den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise. Die Arbeitgeber und Arbeitnehmer sind ebenso gefordert, wie der Staat und die IHK Schwaben, mit ihren Informations-, Service- und Beratungsangeboten im neu eröffneten Haus der Wirtschaft Nordschwaben.

„Wir werden Krise überstehen“

Mit einem kurzen Rückblick erklärt Walter Berchtenbreiter, IHK-Vizepräsident, dass die Baumaßnahmen des Haus der Wirtschaft trotz Corona nicht eingeschränkt wurden und alles gut funktioniert hat, sodass planmäßig eröffnet werden konnte. Sein Fazit zur aktuellen Situation: „Die bayerisch-schwäbische Wirtschaft steckt in einer Krise, aber ich denke, wir werden auch diese überstehen“.

Ausfallendes Weihnachtsgeschäft und ausbleibende Hilfen

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Im Hinblick auf den deutschlandweiten Lockdown, der ab 16. Dezember beginnt, betont Regionalvorsitzender Gregor Ludley, dass das ausfallende Weihnachtsgeschäft im Einzelhandel nur schwer wieder nachzuholen sei. Ein weiteres Problem in den Unternehmen sei aktuell die langsame oder ausbleibende Auszahlung der Hilfen. „Es wird noch einiger Anstrengung bedürfen, um die Wirtschaft in dem aktuellen Lockdown zu unterstützen“, schlussfolgert Ludley.

Fachkräftesicherung und Digitalisierung im Haus der Wirtschaft

Auch Vorstandsmitglied Thomas Schröter stimmt hier zu: „Corona wird irgendwann vorbei sein, aber ich gehe im kommenden Jahr 2021 von einer schwierigen Zeit aus.“ Um mit einem blauen Auge aus der Krise zu kommen, seien Fachkräftestärkung und die Digitalisierung wichtige Punkte. Beides soll zukünftig im Haus der Wirtschaft vorangetrieben werden. Mit neuen Themen und Methoden habe sich das Veranstaltungsportfolio der IHK Schwaben zwar verändert, erfreulich sei jedoch, dass die Nachfrage zu Bildung ständig steige.

 

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